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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erinnerungen an die Annemarie Hartrampf-Gaber, Teil I



oliwiak
28.10.2011, 16:38
Mit großen Schmerzen erfuhr ich die Todesnachricht von
Annemarie Hartrampf-Gaber. Es ist für uns ein größter Verlust
und bleibt SIE für immer in unseren Herzen und Gedechnis. Ich
habe mit Annemarie schon Anfang 2000 ein Kontakt aufgenommen
und viele Olivsche Geschichte, leider nicht alle, gespeichert.
Ich möchte eine Olivsche Geschichte, die per Email an mich
im Jahre 2002 gesenden wurde.

Darmstadt, den 29. Oktober 2002
Betr.: Olivas kleine Geschichten
(schreibweise direkt getippt)

Werter Bogdan,

Dein Bericht über Oliva- habe ich mit großen Interesse gelesen.
Ich habe im Schäfereiweg 1 über 18 Jahre gewohnt, meine Freundin
in Nr. 2- über 20 Jahre, sie lebt noch, Nr. 4 war der Sportplatz,
Nr. 8 leben noch Leute und mehr Häuser waren nicht. Dann kam Gut
Pulvermühle wo ich bis Juli/August 1945 bei den Russen gearbeitet
habe. Meine Freundin, ich und auch deutsche Soldaten, die wir mit
Zivilsachen versorgt hatten, wurden hier beschäftigt. Es waren
Soldaten, die bei uns auf den Feldern die Flackgeschütze bedint
hatten. Die Munition lag in der Scheune. Die Scheinwerferabteilung
lag auf der Wiese vor Ernstthal. Die Soldaten waren Esten, Letten,
Rumänen welche damals zu den SS Freiwilligen aus diesen Ländern ge-
hörten. Die Schlacht von Schäferei her würde hauptsächlich mit der
Stalinorgel und den russ. Fligern geführt. Unser Haus wurde von den
Splittergranaten oder Bomben an der Vorderfront beschädigt und es
gab auch viele Verletzte. Die deutschen Panzereinheiten standen in
der Ludolfinerstr. bis Schmierau und sicherten den Abtransport der
Verwundeten aus dem dortigen Lazarett. Von See her schoß die Prinz
Eugen um den Transport in Richtung Neufahrwasser zu schützen. Ich
weiß nicht mehr wie viele Tage dies alles geschah, jedenfalls der
Wald in Richtung Strauchmühle, Pulvermühle war fast zerstört. Die
Letten, welche in meinem Zimmer ihr Hauptquatier hatten erzählen,
für sie gäbe es keine Zukunft und in russ. Gefangenschaft würden sie
niemals gehen. In unserem Garten fiel noch eine 5 Zentner Bombe als
Blindgänger und so waren unsere Enten und Gänse begeistert, denn
jetzt hatten sie einen Teich direkt vor der Tür. Der Kommandeur der
Flack kam zu uns und befahl uns das Haus zu verlassen, da sie am
nächsten Tag Oliva verlassen würden. Wir sollten auf keinen Fall
alleine im Haus bleiben. Unsere Hunde und Fohlen wurden erschossen,
sobald wir weg wären, meine Mutter wollte mir den Schmerz ersparen.
Wir waren gerade bis zur Dahlmannschen Mühle gekommen, da wurde der
Turm auf dem Karlsberg gesprengt und die Brücke zur Mühle. Wir
wohnten dann in der Jahnstr. und in der Nacht kamen die Russen.
Es leben auch noch Olivaer welche an der Kölnerchaussee, Wald-
häuschen und Karlshof gewohnt haben. Ich hatte an der Bergstr. ein
Olivaer Treffen gemacht und es waren über 30 Landsleute von über-
all dabei. Im Mai bin ich direkt im Schäfereiweg, meines Auto mit
allen Inhalt bestohlen worden, leider auch der Bilder die ich dabei
hatte. Es gibt noch eine ganze Menge Olivaer, die sich bei jedem
Danziger Treffen in eine Anwesenheitsliste eingetragen. Es sind
auch noch etl. dabei, die in der Heimat geblieben sind. Von einem
Flugzeug, das auf dem Sportplatz hätte landen können weiß ich
nichts, kann mich aber bei Denen, die auch noch länger dort waren,
erkundigen. Wir haben viele Soldaten begraben und die Erkennungs-
marken gesammelt und unsere Kaschuben, die auf dem Gut Pulvermühle
blieben, haben sie im Kloster oder den Grauen Schwestern gegeben.
Was die Toten überhaupt betrifft, es waren durch den strengen Winter
und dann dem milden Frühjahr so wiele Menschen und wo die Russen ihre
Toten alle hingebracht haben, kann ich auch nicht sagen. Wir mußten
sie in der heutigen Post am Markt sammeln und am nächsten Tag waren
sie weg. Dies mag für heute genug sein und ich hoffe sehr alle Menschen
mögen niemals solche Erinnerungen haben.

Ich wünsche eine gute Nacht Annemarie die Olivsche

oliwiak
29.10.2011, 11:31
Darmstadt, den 30. Oktober 2002
Betr.: Olivas kleine Geschichten
(schreibweise direkt getippt)

Hallo Bogdan,

wenn Ihr erst 1953 nach Oliva gezogen seid, dann sahen
die Häuser schon sehr verfallen aus ... was bis 1945
noch nicht war. Als wir wieder ins Haus durften, war
vieles zerstört, aber der polnische Inspektor aus Pul-
vermühle hat uns ein Schild ans Haus genagelt, welches
bedeutete, daß hier Polen wohnen. Meine Freundin und ich
sind dann bei ihm auf dem Gut arbeiten gegangen und be-
kamen dort auch zu essen. Gerne hätte ich ihn wieder ge-
funden, was leider nicht der Fall war. Meine Mutter und
Tante hatten dort am Schäffereiweg 1 Wäscherei, doch
wir hatten als Kundschaft fast alles Kurgäste, welche im
Zoppoter Kasino und Kurhaus als Gäste kamen. Wir hatten
also hauptsächlich Feinwäsche wie seidene Oberhemden,
Kleider und auch noch Kragen, Manschetten, Hemdbrüste wie
sie damals von den feinen Leuten getragen wurden. Es waren
6 Plätterinen nur für diese steifen Dinge beschäftig. Ich
brachte als Kind gerne die Wäsche nach Zoppot, denn es
gab immer viel Trinkgeld. Ich fuhr vom Am Markt mit der
Straßenbahn nach Glettkau und dort mit dem Dampfer nach
Zoppot. Mein Onkel war im Kasino 3. Direktor und so bekam
ich jedesmal ein großes Eis. Zurück bin ich oft über den
Bilderweg-Karlsberg nach Hause gelaufen. Diesen Weg gibt
es teilweise heute noch.!!! Meine Schule war die Rote ev.
zwischen den Grauen Schwestern und ev. Pfarrhaus. Das
Hotel Karlshof gehörte den Großeltern neiner Freundin die
in Prenzlau lebt. Köllner Chaussee 5+6 gehörte der Tante
meiner Freundin, welche noch in München lebt, die Kate 5
steht nicht mehr, dort lebte Anna Anis mit ihrem Sohn bis
zu ihrem Tode. Fam. Herbasch lebten verstreut in BRD, doch
Magda hier in Bad Homburg. Ihr Sohn lebt noch in Oliva.
Was für schöne Schützenfeste haben wir in Strauchmühle er-
lebt.?!? Im Winter sind wir Ski gelaufen, was unseren Hun-
den viel Spaß machte. So könnte ich Dir stundenlang aus
damaligen Zeit erzählen, es war eine wunderbare Zeit!!!
Unsere Männer sind alle nicht aus dem Krieg gekommen und
meine Mutter wurde 1947 in Ostberlin von den Russen töd-
lich überfahren. Auch damals gab es keine Särge, sodaß
ich nach West Berlin gehen mußte um einen Kleiderschrank
hierfür zu holen.

Ich wünsche nur, daß die Menschheit endlich lernt in
Frieden zu leben.

Liebe Olivsche Grüße
Annemarie

oliwiak
30.01.2012, 22:09
Tlumaczenie po polsku
=====================
Z wielkim bolem dowiedzialem sie o smierci Annemarie Hartrampf-Gaber.
Jest to dla nas wielka strata i pozostaje ONA na zawsze w naszych sercach
i pamieci. Z Annemarie nawiazalem kontakt na poczatku 2000r i zapisalem
wiele uslyszanych od NIEJ oliwskich opowiesci, niestety nie wszystkie.
Chcialbym teraz jedna historie przedstawic, ktora Annemarie via email do
mnie w roku 2002 przeslala.

Darmstadt, dnia 29 pazdziernika 2002r
dot.: Oliwskie male opowiesci (tekst oryginalny)

Stanowny Bogdanie,

Twoja informacja dotyczaca Oliwy przeczytalam z wielkim zainteresowaniem.
Ja mieszkalam przez przeszlo 18 lat przy ulicy Koscierskiej 1 (Schäfereiweg 1),
moja przyjaciolka pod nr 2 ponad 20 lat, zyje ona do dzis. Pod nr 4 bylo boisko
sportowe, pod nr 8 mieszkali jeszcze ludzie. Innych domow przy tej ulicy (tu
ul. Koscierska) nie bylo. Dopiero az w gospodarstwie Prochowy Mlyn (Pulvermühle),
tam gdzie ja u Rosjan pracowalam, tzn. moja przyjaciolka, ja i niemieccy zol-
nierze, ktorych uprzednio zaopatrzylam w cywilne ubrania. Byli to zolnierze,
ktorzy u nas na polach obslugiwali dziala przeciwlotnicze. Amunicja do tych dzial
lezala w stodole. Oddzial tzw szperaczy swietlnych stacjonowal na lakach przed
dolina Ernstthal. Zolnierze byli z Estonii, Lotwy i Rumuni, ktory byli w forma-
cjach tzw. ochotnikow SS z tych krajow. Bitwa o Owczarnie prowadzili Rosjanie glownie
przy pomocy katjusz i lotnictwa. Nasz dom (Koscierska 1) byl od frontu uszkodzony
przez granaty i bomby lotnicze, tak ze bylo wiele rannych. Niemieckie oddzialy
pancerne stacjonowaly przy ul. Czyzewskiego (Ludofinerstr.) i az do Schmierau.
Zabezpieczaly one ewakuacje rannych z przyleglego lazaretu. Od strony morza
strzelal pancernik Prinz Eugen i zabezpieczal droge ewakuacji az do Nowego Portu
(Neufahrwasser). Ja juz nie pamietam ile dni to trwalo, w kazdym badz razie las
w kierunku Strauchmühle (dzisiejsze ZOO) byl prawie calkowicie zniszczony.
Lotysze, ktorzy mieli glowna kwatere w moim pokoju mowili, ze nie ma dla nich
zadnej przyszlosci i nigdy nie poddadza sie do rosyjskiej niewoli. Do naszego
ogrodu spadla jeszcze 250 kg bomba, ktora nie wybuchla. Pozostawila ona wielki
lej, z ktorego najbardziej zadowolone byly kaczki i gesi, gdyz po leju powstala
wielka sadzawka i to doslownie przed naszymi drzwiami. Komendant dzial przeciw-
lotniczych przyszedl do nas i rozkazal nam opuscic dom, gdyz nastepnego dnia
oddzial opusci Oliwe. My w zadnym wypadku nie powinnismy sami w domu pozostac.
Nasze psy i konie zostaly zastrzelone dopiero jak odjechalismy. Moja matka w ten
sposob chciala nam zaoszczedzic bolu. W chwili miniecia Dahlmannschen Mühle
(mlyn oliwski ten przy Starym Rynku) zostala wieza na Pacholku (Karlsberg) oraz
most przy tym mlynie wysadzony. Mieszkalismy potem przy ul Lesnej (Jahnstr.)
i w nocy przyszli Rosjanie. Jeszcze zyja Oliwiacy, ktorzy mieszkali przy ul.
Spacerowej (Kölnerchaussee), w hotelu Waldhäuschen i w Karlshof-ie. Ja zorganizo-
walam oliwskie spotkanie przy ul. Bergstrasse, na ktorym bylo ponad 30 krajanow
z wszystkich stron. W maju 2002r bylam przy domu przy ul. Koscierskiej 1,
gdzie moje auto wraz z zawartoscia zostalo okradzione, niestety takze obrazy
ktore bylyw aucie. Jeszcze jest spora grupa Oliwiakow, ktorzy nanosza sie do
listy obecnosci podczas spotkan Gdanszczan. Sa ewentualnie takze ci, ktorzy
pozostali w ojczyznie. O samolocie, ktory mialby wyladowac na boisku sportowym,
nic nie wiem. Lecz zasiegne informacji u tych, ktorzy owczesnie dluzej tam po-
zostali. Mysmy duzo poleglych zolnierzy pochowali i pozbieralismy odznaki
rozpoznawcze. Nasi Kaszubi, ktorzy pozostali na gospodarstwie Pulvermühle,
oddali te odznaki do oliwskiego klasztoru lub do siostr zakonnych. Jezeli
chodzi o poleglych, przez ostra zime i lagodna wiosne bylo ich bardzo duzo.
Natomiast gdzie Rosjanie zabrali swoich poleglych nie moge nic powiedziec.
My musielismy poleglych Rosjan zwozic do punktu zbiorczego przy oliwskiej
poczcie, gdzie nastepnego dnia zostaly polegli zabrani. To byloby na dzis
wystarczajace i mam nadzieje, ze wszyscy ludzie nie chcieliby miec takie
wspomnienia.

Zycze dobrej nocy, Annemarie Oliwianka.

oliwiak
09.02.2012, 22:35
Erinnerungen an die Annemarie Hartrampf-Gaber, Teil II
Darmstadt, den 30. Oktober 2002
Betr.: Olivas kleine Geschichten


Tlumaczenie
===========

Halo Bogdan,

kiedy wy wpierw w roku 1953 przeprowadziliscie sie do Oliwy
to juz wtedy domy byly w zalosnym stanie - co do 1945r tak
nie bylo. Kiedy mysmy ponownie mogli wejsc do domu bylo juz
wszystko zniszczone. Lecz polski inspektor z Pulveremühle
(uwaga: mlyn prochowy na koncu ul. Koscierskiej) przybil juz
tablice na scianie naszego domu, ktory oznajmial, ze w nim
mieszkaja juz Polacy. Moja przyjaciolka i ja podjelysmy
prace u niego na gospodarstwie i z tego powodu otrzymalysmy
wyzywienie. Bardzo chetnie chcialabym jego ponownie spotkac
lecz do tego nie doszlo. Moja matka i ciotka mialy pralnie
przy ul. Schäfereiweg 1 (Koscierska 1). Mielismy klientele
przewaznie w wiekszosci gosci osrodkow wypoczynkowych, ktorzy
przebywali w sopockim kasynie i osrodkach wypoczynku. Mielismy
przewaznie delikatna bielizne, jak jedwabne koszule, garderobe
oraz tez kolniezyki, mankiety, przody koszul jakie wowczas
byly noszone przez ludzi z wyzszych sfer. Byly u nas zatrudnione
6 prasowaczki, ktore tylko te czesci garderoby prasowaly.
Ja jako dziecko bardzo chetnie zawozilam gotowa bielizne do
Sopotu gdyz zawsze otrzymywalam duzo kieszonkowego. Jechalam
tramwajem z przystanku Przy Rynku (tu Oliwa) do Jelitkowa
a tam parowcem do Sopotu. Moj wujek byl w kasynie trzecim
dyrektorem i kazdorazowo otrzymalam tam duza porcje lodow.
Z powrotem czesto bieglam do domu przez Bilderweg-Karlsberg
(uwaga: droga lesna zwana Droga Malarzy az do Pacholka).
Ta droga istnieje jeszcze czesciowo do dzisiaj. Moja szkola
byla tzw. Czerwona Szkola (uwaga: Szkola Podstawowa nr 23),
ktora byla usytuowana miedzy domem zakonnic a ewangielicka
plebania. Hotel Karlshof nalezal do dziadkow mojej przyja-
ciolki, ktora obecnie mieszka w Prenzlau. Domy przy ul.
Spacerowej 5+6 nalezaly do ciotki mojej przyjaciolki, ktora
obecnie jeszcze mieszka w Monachium. Dom przy Kate 5 (tutaj
Spacerowa 5) obecnie nie istnieje. W nim mieszkala Anna Anis
az do smierci wraz z synem. Rodzina Herbasch zyje rozproszona
w BRD (tu Niemcy), lecz Magda w Bad Homburg. Jej syn zyje
jeszcze w Oliwie. Jakie piekne przezylismy uroczystosci Krola
Kurkowego (Schützenfeste) w Strauchmühle (obecnie ZOO). Zima
jedzilismy na martach co robilo wielka radosc naszym psom.
Ja moglabym godzinami opowiadac o dawnych czasach - jaki
byl wtedy piekny czas!!! Nasi wszyscy mezczyzni nie powrocili
z wojny. Moja matka zostala w roku 1947 w Berlinie Wschodnim
przez pijanego Ruska przejechana na smierc. Wtedy nie bylo
wogole zadnych trumien. W tym celu pojechalam do Berlina
Zachodniego i przywiozlam szafe (tu do pochowku).

Ja tylko zycze aby ludzkosc wreszcie nauczyla sie zyc
w pokoju.

Mile oliwskie pozdrowienia
Annemarie

grabschau, + 06.11.2012
10.02.2012, 00:08
hello Bogdan, ist eine Übersetzung eventl. möglich ?? grüsse Dich, Sigi

oliwiak
10.02.2012, 12:50
Hallo Sigi,
hier gibt es Teil I und II in deutsch und Übersetzung Teil I und II in polnisch.
Welche Übersetzung meinst Du noch?

grabschau, + 06.11.2012
10.02.2012, 14:33
"Deutsch" Bogdan stp ! Sigi

Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
10.02.2012, 15:06
Hallo Sigi
Schau doch #1 +#2..............!
Viele Grüße
Hans-Jörg

oliwiak
10.02.2012, 15:06
Hallo Sigi,

doch hast Du ursprunglich Teil I und II in deutsch und habe ich
für polnischen Teilnehmer ins polnische übersetzt.

Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
10.02.2012, 15:08
hihi Bogdan
Sigi war wohl ein wenig blind................!
Viele Grüße
Hans-Jörg

Uwe
10.02.2012, 17:51
Nein Hans-Jörg, nur abgelenkt .... :)

Und so etwas von Dir .... tztztztz ;)


Herzliche Grüße

Uwe

Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
10.02.2012, 18:38
ach Uwe .... war ja ein kleiner Scherz....hihi
Viele GRüße
Hans-Jörg

oliwiak
12.02.2012, 08:39
Hallo Sigi,

Kürzel stp in allgemeinen bedeutet stp=stupid.
Wenn hast Du beim Antworten so gemeint:
"Deutsch" Bogdan stp ! Sigi =========Bogdan idiot,
==>das wäre nicht schön von Dir.

grabschau, + 06.11.2012
12.02.2012, 13:27
oh weia Bogdan, mein stp ist hoffentlich nicht in die falsche Kehle gegangen ;-) = stp = s'il te plait : bitte !!!!
Nun werde ich schauen, wo ich die deutsche Version von unserer Olivschen finden kann ! Annemarie war einfach einmalig ! Sei gegrüßt von Sigi

Poguttke
13.02.2012, 13:19
Sigi, unter dem polnischen findest du den deutschen Text :)

oliwiak
29.03.2013, 12:02
Das Annemarie Land heute - siehe bitte Fotoaufnahmen unter Link:
http://www.dawnaoliwa.pl/opisy/fotograficy.html