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Thema: Moi gommasch????

  1. #1
    Benutzer Avatar von ha.jot.ka
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    Standard Moi gommasch????

    Guten Abend in die Runde -
    wem ist der Ausruf "Moi gommasch" (so etwa wird er zumindest ausgesprochen -geschrieben vielleicht auch ganz anders!) bekannt?
    Einer meiner Freunde erinnert sich daran, dass seine Mutter, die aus Elbing stammte, ihn häufiger benutzte. Er würde gern wissen, was das wohl bedeutet.
    Seine Vermutung: es könnte vielleicht auch kaschubisch sein Jetzt bin ich sehr gespannt, ob jemand mehr dazu weiß.
    Ein sonniges Wochenende wünscht
    Hans Joachim

  2. #2
    Forum-Teilnehmer Avatar von akirepaul
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    Standard "mein Gommas" (Moi gommasch)

    Hallo Hans Joachim,
    ich freue mich Dir zu sagen, dass die Übersetzung folgendermaßen heißt:
    mein Gommas bedeutet meine Güte / mein Gott.
    Schönes Wochenende wünschst der
    Lorbass Paul Neumann
    Lorbass Paul, er ist nicht mehr bei mir/uns,
    aber sein Marjellchen Erika versucht zu helfen

  3. #3
    Benutzer Avatar von ha.jot.ka
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    Themenstarter

    Standard

    Danke, Paul - nun bin ich selber auch wieder klüger, und mein Freund wirdnsich freuen...
    Schönen zweiten Pfingsttag wünscht
    Hans Joachim

  4. #4
    Anonymus
    Gast

    Standard Die Kieler Förde

    Moin-Moin Hans Joachim.

    In Deinem Profil lese ich:

    Wohnort: An den Gestanden der Ostsee - am Kieler Fördeufer
    Meine Frage: Auf welcher Seite der Kieler Förde befindet sich Dein "Asyl"?
    In dieser wunderschönen Landschaft beiderseits der Förde fühle auch ich mich immer wie zu Hause. Denn mit meinem Fahrrad fahre ich oft in einer Tagestour vom Kieler Hbf. aus, entweder über Holtenau, Friedrichsort und Strande zum Bülker Leuchtturm auf dem schönen Hochufer und zurück, oder aber ich radle über Heikendorf bis zum Marine-Denkmal in Laboe und lasse mich inc. meinem Rad'l mit dem Schiff'chen zurück zur Anlegestelle in Naehe des Hbf. schippern.

    Viele Grüsse vom "Vater" Rhein an das Grenzen-lose Meer - unsere schöne Ostsee,
    Ohrscher Siegfried

  5. #5
    Forum-Teilnehmer Avatar von akirepaul
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    Daumen hoch Kieler-Förde

    Hallo Siegfried,
    mit Freude habe ich Deine Reisegewohnheiten gelesen. Da kann man mal wieder sehen, dass es die "Danziger" immer wieder an die Ostsee zieht. Wir, mein Paul und ich, haben viele Jahre in "Kalifornien" an der Ostsee Urlaub gemacht. Ein schönes Fleckchen Erde. Es riecht nach Heimat.
    Noch ein schönes Rest-Pfingstfest wünschen der
    Lorbass Paul (in Abwesenheit) und sein Marjellchen Erika
    Lorbass Paul, er ist nicht mehr bei mir/uns,
    aber sein Marjellchen Erika versucht zu helfen

  6. #6
    Anonymus
    Gast

    Standard

    Hallo liebe Freunde/innen unserer schoenen Ostsee.

    "Kalfornien" und "Brasilien" an der Ostsee, zwei Campingplaetze unweit von Schoenbergerstrand, sind mir aus den 80er Jahre noch sehr gut bekannt. Denn als ich damals noch gut auf'm Kiem war, radelte ich, im Anhang einen Fahrradanhaenger - beladen mit einem Steilwandzelt und allen Campingartikeln -, jedes Jahr in Duisburg los in Richtung Ost-oder Nordsee.
    Ging meine 3woechige Fahrradtour dann zur Ostsee, begann die Kuestentour zumeist am Prival in Travemuende. Hier stand ich dann am Grenzzaun zur damaligen DDR und blickte sehnsuchtsvoll in Richtung Osten. WARUM ? Nun schliesslich bin ich ein oller Danzjer!!!
    Als jedoch ploetzlich die DDR nur noch Geschichte war, radelte ich sofort weiter, immer entlang der Kueste mit Abstechern zu den Inseln Poel, Ruegen, Hiddensee und Usedom. Hier in Ahlbeck auf Usedom stand ich dann wieder an einer Grenze, die ich, im Vergleich zur DDR-Grenze, jedoch sehr einfach und nur mit einem Personalausweis passieren konnte. Als ich dann Swinemuende (Swinoujscie) "besichtigt" hatte, wollte ich ja nun auch sehr gerne wissen, wie sieht es wohl in meiner alten Heimatstadt aus?
    Nach Danzig schipperte ich dann in den naechsten Jahren mehrmals von Travemuende aus mit "Silesia" und "Rogalin" Nonstop in 20 Stunden. Auf diesen poln. Faehrschiffen "tankte" mein Rad'l dann Kraft fuer viele anstehende Touren ins Danziger Umland und die 10-Tage-Touren durch die herrliche Naturlandschaft Masuren! - ERINNERUNGEN!!!

    Viele Gruesse
    Ohrscher Siegfried

  7. #7
    Anonymus
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Ohrscher 33-46 Beitrag anzeigen

    ................
    Als ich dann Swinemuende (Swinoujscie) "besichtigt" hatte, wollte ich ja nun auch sehr gerne wissen, wie sieht es wohl in meiner alten Heimatstadt aus?
    Nach Danzig schipperte ich dann in den naechsten Jahren mehrmals von Travemuende aus mit "Silesia" und "Rogalin" Nonstop in 20 Stunden. Auf diesen poln. Faehrschiffen "tankte" mein Rad'l dann Kraft fuer viele anstehende Touren ins Danziger Umland und die 10-Tage-Touren durch die herrliche Naturlandschaft Masuren! - ERINNERUNGEN!!!

    Viele Gruesse
    Ohrscher Siegfried
    Entschuldigung, meine Gedanken der Erinnerung an schoene Fahrradtouren in den 80-Jahre, erzeugte in mir wohl einen kurzen "blackout"
    Natuerlich fanden meine Schiffsreisen nach Danzig vor der "Wende" statt!
    Die Fahrradtour entlang der Mecklenburgischen Ostseekueste bis nach Swinemuende folgte somit erst nach der "Wende" im Jahre 1993.
    Nebenbei erwaehnt, auch von dieser sehr erlebnisreichen Tour habe ich viele Fotos, die immer noch darauf warten, in einem Internet-Album zur Ansicht gebracht zu werden!

    Viele Gruesse
    Ohrscher Siegfried

  8. #8
    Benutzer Avatar von ha.jot.ka
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    An den Gestanden der Ostsee - am Kieler Fördeufer
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    Themenstarter

    Standard Gestade der Ostsee

    Zitat Zitat von Ohrscher 33-46 Beitrag anzeigen
    Moin-Moin Hans Joachim.

    In Deinem Profil lese ich:

    Wohnort: An den Gestanden der Ostsee - am Kieler Fördeufer
    Meine Frage: Auf welcher Seite der Kieler Förde befindet sich Dein "Asyl"?
    In dieser wunderschönen Landschaft beiderseits der Förde fühle auch ich mich immer wie zu Hause. Denn mit meinem Fahrrad fahre ich oft in einer Tagestour vom Kieler Hbf. aus, entweder über Holtenau, Friedrichsort und Strande zum Bülker Leuchtturm auf dem schönen Hochufer und zurück, oder aber ich radle über Heikendorf bis zum Marine-Denkmal in Laboe und lasse mich inc. meinem Rad'l mit dem Schiff'chen zurück zur Anlegestelle in Naehe des Hbf. schippern.

    Viele Grüsse vom "Vater" Rhein an das Grenzen-lose Meer - unsere schöne Ostsee,
    Ohrscher Siegfried


    Guten Abend, Siegfried -
    Hut ab vor deiner Kenntnis der Kieler Geographie! Also: ich sitze am Ostufer der Kieler Förde. Über 30 Jahre hatte ich mitsamt meiner großen Familie meinen Wigwam nur 200 Meter vom Fischerhafen Möltenort entfernt - an einem der höchsten Punkte über der Förde - mit freiem Blick auf die Einfahrt zum Nord-Ostsee-Kanal.
    Seit 5 Jahren wohne ich in einer alters- und single-gerechten Eigentumswohnung am grünen Ufer der Schwentine - 500 Meter vor deren Mündung in die Förde.
    Solltest du dein Stahlross wieder mal in unsere Gefilde lenken -
    lass es mich wissen (0431 - 6794330). Wenn ich nicht gerade wieder mal zwischen den Eisbergen vor Grönland herum schippere (Mitte Juli - Mitte August) hätte ich sicher eine "Radler Maß" für dich im Kühlschrank.
    Gruß von der Küste
    Hans Joachim

  9. #9
    Anonymus
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    Standard

    Zitat Zitat von ha.jot.ka Beitrag anzeigen
    Guten Abend, Siegfried -
    Hut ab vor deiner Kenntnis der Kieler Geographie! Also: ich sitze am Ostufer der Kieler Förde.
    Moin Moin Hans Joachim.

    Erstmal schoenen Dank fuer die Information zu Deinen heutigen Gefilde und natuerlich auch Dank fuer die Einladung zu einer "Radler-Mass" aus Deinem Kuehlschrank. (.....man soll ja nie NIE sagen! )
    Nun bin ich ja nach der Vertreibung aus Danzig im Juni 1946, in einem sogenannten "Kuhsch....dorf" im Kreis Pinneberg weiter "gewachsen". Damals reichte "meine Welt" zumeist nur bis zur Grenze des naechsten Dorfes, sofort als ich dann meine Schule beendet hatte, begann ich das "Land zwischen den Meeren" - Schleswig-Holstein - mit meinem Rad'l naeher zu erforschen. Eine Reise in unsere/meine verloren gegangene alte Heimatstadt lag ja zu der Zeit noch in weiter Ferne.
    Lieber Hans Jochim, nach Anklicken des folgendem Link's sehen wir in welch' herrlicher Landschaft Dein heutiges Gefilde zu finden ist.

    http://www.flussinfo.net/schwentine/galerie

    Uebrigens, Moeltenort ist mir hauptsaechlich sehr bekannt geworden, durch das sehr beeindruckende U-Boot-Ehrenmal, dass ich auf meinen Kuestentouren mehrmals besucht habe. Naeheres zu diesem Ehrenmal unter:

    http://www.denkmalprojekt.org/U-Boot...moeltenort.htm

    Herzliche Gruesse
    Ohrscher Siegfried

  10. #10
    Forum-Teilnehmer Avatar von Johannistal
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    Standard mir ist

    der Ausruf Mei gomma noch geläufig... Mein Bruder gebraucht ihn noch immer- wenn ihm etwas weh tut oder er überrascht ist. Auch ich habe ihn gelegentlich benutzt. Da viel Leute damals sehr fromm waren durfte sie den Namen des Herrn nicht in den Mund nehmen. Der Ausruf mei gomma ist mit mein Gott zu übersetzen.
    Übrigens ist den alten Danzigern eigentlich der Gegenstand Tiegel noch bekannt. Gestern gebrauchte ih meine Cousine .
    Hatte ich auch schon vergessen.
    Freundliche Grüße ais dem Schwabenländle von Ruth

  11. #11
    Forum-Teilnehmer Avatar von KurtW, +10.11.2011
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    Standard Tiegel

    Hallo Ruth,

    na klar, der Tiegel gehörte doch zum Hausrat und ich kenne den
    Tiegel noch von meiner Großmutter, die auch in unserem
    Hause in Langfuhr wohnte.
    Gruß Kurt

  12. #12
    Anonymus
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    Standard

    Zitat Zitat von KurtW Beitrag anzeigen
    Hallo Ruth,
    na klar, der Tiegel gehörte doch zum Hausrat und ich kenne den
    Tiegel noch von meiner Großmutter, die auch in unserem
    Hause in Langfuhr wohnte.
    Gruß Kurt
    .......und was war nun ein Tiegel im Danzjer Haushalt?
    "WIKIPEDIA" schreibt zum Begriff "Tiegel" folgendes:

    <===Anfang===>
    Ein Tiegel ist ein feuerfestes und chemisch resistentes Gefäß zum Erhitzen von Stoffen oder zur Herstellung von Schmelzen. Es kann z.B. ausKeramik (Schamotte, Tonerde, Zirkonoxid undGraphit), Glas oder Metall bestehen.

    ImLabor werden Tiegel in einer typischen, unten verjüngten Form verwendet, um in einem Tondreieck in einer Flamme erhitzt zu werden. Neben den einfachen Tiegeln aus Porzellan, die meist nur einmal verwendet werden, sind Nickel-, Platin- und Quarzglastiegeldie häufigsten Materialien. Platintiegel können, ohne angegriffen zu werden, bei sehr hohen Temperaturen verwendet werden, allerdings besteht bei einigen Probematerialien die Gefahr des Zerspringens oder der chemischen Angreifbarkeit. Quarzglastiegel sind extrem temperaturwechselbeständig und können unbeschadet rotglühend in kaltem Wasser abgeschreckt werden. Oft wird ein Deckel verwendet, um ein Abdampfen zu verhindern und ein Abkühlen des Inneren zu vermeiden.
    Im Sächsischen und Thüringischen bezeichnet Tiegel oftmals noch eine Bratpfanne. Umgekehrt bezeichnet Pfanne einen großen industriellen Tiegel der Stahlherstellung (Stahlgießpfanne).

    <===Ende===>

    Viele Gruesse
    Ohrscher Siegfried

  13. #13
    Forum-Teilnehmer Avatar von akirepaul
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    Standard mein Gommas

    Hallo Johannistal, KurtW, Ohrscher Siegfried und die, die Freude am Dialekt haben.
    Wir haben im Anhang ein paar Worte und Ausdrücke aus der Heimat angefügt. Habt alle Spaß daran und stellt mal die Fragen an Eure Lieben, ob sie das eine oder andere kennen. Das könnte lustig werden.
    Siegfried und Dir wollen wir ersparen, bei Wikipedia nach lesen zu müssen.
    Grüße vom Lorbass Paul + sein Marjellchen Erika
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Lorbass Paul, er ist nicht mehr bei mir/uns,
    aber sein Marjellchen Erika versucht zu helfen

  14. #14
    Anonymus
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    Standard

    Zitat Zitat von akirepaul Beitrag anzeigen
    Hallo Johannistal, KurtW, Ohrscher Siegfried und die, die Freude am Dialekt haben.
    Wir haben im Anhang ein paar Worte und Ausdrücke aus der Heimat angefügt. Habt alle Spaß daran und stellt mal die Fragen an Eure Lieben, ob sie das eine oder andere kennen. Das könnte lustig werden.
    Siegfried und Dir wollen wir ersparen, bei Wikipedia nach lesen zu müssen.
    Grüße vom Lorbass Paul + sein Marjellchen Erika
    Hallo Ihr beiden lieben olle Danzjer!

    Schoenen Dank fuer die PDF-Datei, aber schaut bitte mal was, ein uns bekannter Schidlitzer Freund, in seiner wunderbaren Homepage fuer uns olle Danzjer bringt:

    http://www.jessner.homepage.t-online.de/dzgplatt.htm

    Recht viel Spass und schoene Gruesse
    Ohrscher Siegfried

  15. #15
    Forum-Teilnehmer Avatar von akirepaul
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    Standard moi gommasch

    Hallo Siegfried,
    man merkt, dass wir noch nicht lange im Forum sind. Gelesen haben wir noch lange nicht alles. Prima und danke für den Hinweis. Wir müssen Dich noch "aufklären". wir sind keine "2" Danzjer, sondern nur "1" die andere ist ein "Mädel" aus dem Bergischen Land. Die hat aber die Heimat von Euch Danzjer ganz lieb gewonnen. Mein Lorbass sagt, du kennst Dich besser in Danzig und Umgebung aus, wie manch einer aus der Heimat.
    Tschüs bis zum nächsten mal sagt das Marjellchen aus R........
    Lorbass Paul, er ist nicht mehr bei mir/uns,
    aber sein Marjellchen Erika versucht zu helfen

  16. #16
    Forum-Teilnehmer Avatar von Johannistal
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    Standard Tiegel

    danke Kurt, eigentlich habe ich die Antwort von dir bekommen. Ich wollte wissen wer noch von den alten Danzigern das Wort Tiegel kennt. "Ein Kochtopf." Deine Oma hat ihn benutzt sowie meine Mutter. Es waren die Teigel die auf dem Herd standen.....Nich die Cremetiegelchen usw. Steht alles im Lexikon und hat mit dem Danziger Dialekt kaum Berührungspunkte. Es gibt einfach Wörter die uns auf einmal wieder zufallen. Neulic hörte ich von einer alten Danzigerin den Ausruf "Jesus Kochana.". Da stehen unsere polnischen Nachbarn dahinter. Ich freue mich immer wieder diese zu hören. Und Jesus Kochana gebrauchte ich in Danzig auch. Ich werde mal Kinga fragen ob im Polnischen der Ausruf auch gebräuchlich ist. Neben unseren Dialekt haben wir auch viele jüdische Wörter gebraucht. So war das nun mal in unserem Danzig.
    Grüße aus dem schwäbischen Freudental, ruth

  17. #17
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    Standard Dialekt

    Zitat Zitat von akirepaul Beitrag anzeigen
    Hallo Johannistal, KurtW, Ohrscher Siegfried und die, die Freude am Dialekt haben.
    Wir haben im Anhang ein paar Worte und Ausdrücke aus der Heimat angefügt. Habt alle Spaß daran und stellt mal die Fragen an Eure Lieben, ob sie das eine oder andere kennen. Das könnte lustig werden.
    Siegfried und Dir wollen wir ersparen, bei Wikipedia nach lesen zu müssen.
    Grüße vom Lorbass Paul + sein Marjellchen Erika
    Hallo das alles zu lesen hat mir Spass gemacht.
    Meine Frau hat viele Ausdrücke auch schon gebraucht Sie kommt aus
    NRW.
    Sie ist HAPPY.
    Dieter hat es erkannt. Ihre Vorfahren kommen aus Polen.

    Wir freuen uns. techsolo's

  18. #18
    Anonymus
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    Zitat Zitat von akirepaul Beitrag anzeigen
    Hallo Siegfried,
    man merkt, dass wir noch nicht lange im Forum sind. Gelesen haben wir noch lange nicht alles. Prima und danke für den Hinweis. Wir müssen Dich noch "aufklären". wir sind keine "2" Danzjer, sondern nur "1" die andere ist ein "Mädel" aus dem Bergischen Land. Die hat aber die Heimat von Euch Danzjer ganz lieb gewonnen. Mein Lorbass sagt, du kennst Dich besser in Danzig und Umgebung aus, wie manch einer aus der Heimat.
    Tschüs bis zum nächsten mal sagt das Marjellchen aus R........
    Hallo Marjellchen, liebe Danziger Freunde.

    Um nun noch mehr Spass zu haben, klickt mal nachfolgenden Link an und hoert u. a. wie in Alt-Danzig "gequasselt" wurde!

    http://www.jessner.homepage.t-online.de/hymne.html

    Viel Spass und einen schoenen Abend
    wuenscht
    der Ohrsche Siegfried

  19. #19
    Forum-Teilnehmer Avatar von KurtW, +10.11.2011
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    Standard Danziger Klänge

    Hallo Siegfried,

    das ist ja toll; Du hast mir und sicher vielen "Alt-Danzigern" eine große Freude gemacht. Ich danke :heart:lich.
    Kurt

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