Gerhard Jeske. Nachholbedarf an Informationen.
Zitat
Die antirussischen Kräfte stützen ihre Propaganda vor allem auf die Unterdrückung der polnischen Kultur während der Sowjetzeit,
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Jeske meint.: die Unterdrückung sah so aus- Warschau und Gdansk wurden im traditionellen Stil aufgebaut und rekonstruiert, In Warschau und Krakau wurde jährlich eine internationale Plakat und Grafik Ausstellung gezeigt, in der auch Hamburger Künstler teilnahmen. Die Presse in der Bundesrepublik Deutschland verschwieg meistens solche Ausstellungen. Fakt ist. das in den Gemälde und Grafik Ausstellungen die so genannte realistisch-sozialistische Kunst neben modernen Exponaten gezeigt wurde. Während in Hamburg, noch eher eine konservative Linie in der Bildenden Kunst vorherrschte, wurden in polnischen Ausstellungen wegweisende, moderne Richtungen in der Architektur, der Bildenden Kunst des Filmes optimiert und nicht zu vergessen, das jährliche Jazz Festival in Zoppot veranstaltet.
Wo gab es in Westeuropa eine Universität die marxistisch ausgerichtet war? Im sozialistischen Polen existierte dagegen eine katholische Universität in Lublin. Solche Tatsachen werden bis heute , weitgehend in der BRD ausgeklammert.