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Thema: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

  1. #1
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    Standard Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Hitlerjugend in Danzig:
    Nachtrag von Gerhard Jeske:
    1)
    Das HJ Jungens bei der Wehrmacht als Melder eingesetzt wurden, beschreibt Werner Gottschau, Sein Erlebnisbericht ist veröffentlicht im Buch: Hitlers Kinder vonGuido Knopp- Seite 230- C. Bertelsmann Verlag München 2000
    Er schreibt, dass er zur Dienstelle der HJ-Ortsgruppe kommen musste. Dort wurde er von zwei Männern erwartet. Der eine war Offizier der Wehrmacht, der andere von der SS-Heimwehr. Ihm wurde erklärt, dass er als Melder eingesetzt wird. Darauf musste er seine HJ-Armbinde ablegen und eine gelbe mit der Aufschrift: „ Deutsche Wehrmacht“ überziehen.
    Während des Stuka Angriffes bekam er einen Nervenzusammenbruch, so dass ein Arzt ihn mit Beruhigungsspritzen stabilisierte. Den Dienst als Melder durfte er aber nicht aufgeben. Werner glaubte an einen gerechten Krieg. Selbst als ein Klassenkamerad, der auch als Melder eingesetzt worden war, erschossen wurde, zweifelte er nicht, daran, dass Opfer gebracht werden müssen. Am 27. 09. 1939 nach der Kapitulation der polnischen Soldaten auf der Westerplatte musste Werner die Westerplatte ablaufen um tote polnische Soldaten zu finden und die Stelle markieren.
    2.) An einem Sonntag, Ende November 1944 musste unser Fähnlein –Niederstadt. Groß Walddorf gegen 9 Uhr auf dem Heumarkt antreten. Der Bannführer hatte wohl verschlafen oder genoss in aller Ruhe sein Frühstück. Wir froren an Händen und Ohren. Nicht einmal die Ohrenschützer an der HJ-Mütze durften wir herunterziehen.
    Endlich kurvte der DKW auf den Platz ein, es entstieg der Bannführer und sein Stellvertreter. Dann folgte das übliche Theater mit Meldung machen. Abzählen usw. Nachdem diese Routine erledigt war, fuhr der Bannführer davon. Wir marschierten los. Warum, wieso? Gesungen wurde auch. . Links, rechts, durch die Langegasse, über den Langen Markt marschiert, weiter zum Langgarter Tor. Dort wartete der Fähnleinführer einen bestimmten Moment ab, dann gab er den Befehl –weiterzumarschieren- Bald näherten wir uns der evangelischen Barbarakirche. Dort feierte die Gemeinde ihren Gottesdienst. Ein Lied zu singen wurde befohlen. „Es Zittern die morschen Knochen“ und wie abgepasst, vor der Kirche:“ Die Juden ziehn dahin, daher. Sie ziehn wohl übers Meer, die Stukas schlagen zu, die Welt hat Ruh.-
    Auf dem Heumarkt angekommen wurde förmlich der Sonntagsdienst beendet. Er hatte sicherlich seinen Auftrag erfüllt, den Gottesdienst zu stören.
    3.)
    Erschossen!
    Oft besuchte ich Diskussion Veranstaltungen in Hamburg. In der Katholischen Akademie sollte eine Ausstellung polnischer Plakate eröffnet werden. Ich ging hin. Nachdem der offizielle Teil beendet worden war, verließ ich das Haus. Ein Danziger, so in meinem Alter schloss sich mir an. Wir hatten den gleichen Weg. Mit der S-Bahn wollten wir nach Altona, fahren. Mein Begleiter musste dort umsteigen, um weiter nach >Itzehoe zu reisen. Ich merkte, dass der Danziger Landsmann etwas auf der Seele hatte.
    Und ich erfuhr folgendes: Er wohnte am unteren Ende der Wallgasse, nahe der Mottlau. Mit seiner Schulklasse wurden sie auf die >Halbinsel Hela in ein KLV Lager geschickt ( Kinderlandverschickung hieß es damals) Dort verlebten sie in einem Ferienhotel abenteuerliche Tage. Die nationalsozialistische Erziehung wurde praktisch angewendet.
    Die Front rückte vom Westen immer näher, bald kämpften die Sowjets vor Stolp. Nun begann ein hastiger Aufbruch. Es wurde gepackt,. Ein Zug ausgesucht, der genügend Platz hatte, die vielen Jugendlichen aufzunehmen. Ihm gelang es mit drei Freunden ein Abteil zu besetzen.. Sie schworen sich Treue, sie wollten auch, ganz gleich wohin sie verschlagen wurden, sich nie trennen und immer in Kontakt bleiben. Also, mein Begleiter und ein Kamerad von ihm, landeten wieder zu Hause in der Wallgasse. Ich muss hier nachholen, dass der damalige HJ-Junge einen polnischen Namen hat, der Name sollte später für ihn sehr wertvolle Dienste leisten.. Während der Kämpfe in Danzig lagen viele tote Soldaten auf der Straße und so war es für die beiden Jungens nicht schwer, sich mit zwei Revolvern zu bewaffnen, die sie im Hof unter dem Dung eines Kaninchenstalles versteckten. Plötzlich kamen die sowjetischen Soldaten in den Keller gestürmt. Unser Erzähler hielt ihnen seinen Geburtschein unter die Augen und wiederholte mehrmals seinen polnischen Namen. Ein wenig polnisch hatte er bei seinen Verwandten gelernt. So kamen sie glimpflich davon.
    Eines Tages sahen sie wie zwei Soldaten das Haus betraten. Frauen kreischten, heulten los, das es Gott erbarm. Die beiden Jungens liefen zum Kaninchenstall, zogen die Revolver hervor und rannten zurück zur Straße. Dort sahen sie wie die zwei Soldaten gerade das Haus verließen. Mit leisem Auftritt gingen sie schnell hinterher, erhoben gleichzeitig die Revolver und drückten ab. Nach den Schüssen vielen die Beiden, wie vom Blitz getroffen, vornüber. Dann liefen die Jungens zur Mottlau und schmissen die Revolver ins Wasser. Eine Streife hatte die Schüsse gehört und kann angerannt. Mit ihren Maschinenpistolen feuerten sie gegen die Häuser.( wahrscheinlich aus Angst) Es erschienen noch mehr Soldaten und ein PKW mit Offizieren. Nun wurden die Bewohner auf die Straße getrieben. „ und was geschah dann?“ fragte ich. Er wusste es nicht. Mit seinem Kameraden floh er über die Brabank in ein Versteck in einem Wrack und ließ sich einige Tage in der Wallgasse nicht sehen. Später machte er, dank seines polnischen Namens, in Gdansk Karriere. Nach dem Schulabschluss brachte er es zum Kapitän- Patent für die Küstenschifffahrt. Bis er sich wieder seiner deutsch- danziger Vergangenheit erinnerte und nach Holstein übersiedelte.
    Über seine Zeit in Gdansk wollte er ein Buch schreiben. „ Wo drückt Dich der Schuh? fragte ich. „ Na, die Geschichte mit den toten Soldaten passt doch nicht hinein“. meinte er. Du weichst aus. Du sprichst von toten Soldaten, das waren ermordete.. Wenn Du diese Tat auslassen willst, dann hast Du keinen ehrlichen Grund Deine Biographie aufzuschreiben. Wir trennten uns in Altona. Von ihm, dem Danziger Bowke hörte ich niemals etwas wieder.copyr g.jeske

  2. #2
    Malgorzata K
    Gast

    Standard AW: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Guten Abend Herr Jeske,
    Sie beschreiben die Ereignise HJ-Leben so genau, als sie gestren geschehen wuerden. Wie haben Sie die damals erfunden, war das alltaeglich normal?
    Gruesse aus Polen,
    Małgorzata

  3. #3
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    Themenstarter

    Standard AW: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Gerhard Jeske. Franzosenkoppel 32 , 22547 Hamburg,, den 05.01.2009
    Kartoffelernte. Fahrt nach Konitz
    Polen in den Hitlerjugend in Danzig. Wann fing das an?

    Danzig 1939 . Nach dem der Krieg gegen Polen im September beendet war, und die Deutschen Truppen von der Danziger Bevölkerung stürmisch begrüßt wurden , nachdem Hitler seine Rede gehalten hatte, in der er die Garantie abgab, dass Danzig unzertrennlich über Tausend Jahre lang zum deutschen Reich gehören wird, wurde bestimmt, wer denn von den Danzigern dazu gehören sollte. Dass man in Danzig geboren war, reichte nicht aus die neue Deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten. Etliche Danziger wurden für Staatenlos erklärt, andere als Polen eingestuft und vertrieben, wieder andere in eine der vier Volksgruppenlisten eingetragen. Und die Juden und andere Minderheiten gehörten sowieso nicht dazu. Wem es nicht gelang auszuwandern, der kam ins KZ oder lebte nicht mehr lange. So geschah es, dass eines Tages, während des Schulunterrichtes die Klassentür geöffnet wurde und vier oder fünf Jugendliche traten ein. Der Konrektor Porschmann sagte sehr sachlich, Dass sind unsere neuen Schüler, benehmt Euch ordentlich. Damit war der Fall, oberflächlich gesehen, für uns abgebucht. Diese Schüler hatten dass polnische Gymnasium am weißen Turm besucht. Weil sie als Deutsche dritten Grades eingestuft worden waren, durften sie in die Volksschule Lastadie zum Unterricht gehen.. In die Hitlerjugend einzutreten war gesetzliche Pflicht, denn sie war Staatsjugend geworden. So kamen etliche Schüler von der polnischen Minderheit in die HJ hinein.
    Was ich natürlich nicht wusste, war, dass sie trotzdem im Untergrund an ihrer polnischen Sprache und der katholischen Religion festhielten. Soweit die Vorgeschichte.
    Dann kam das Jahr 1943. Die Hiobsnachrichten von der Ostfront ließen nicht auf sich warten. Wer in der Schule beim Dreisatzrechnen aufgepasst hatte, konnte leicht die Gleichungen machen, dass hundert abgeschossene russische Panzer weniger der großen Sowjetarmee schadeten, aber dreißig deutsche zerstörte Panzer der deutschen Armee mehr zu schaffen machten. . Die Marschrichtung hatte sich umgekehrt, sie verlief nun von Ost nach West, und damals fragte ich mich schon, wann die Russen,( so nannten wir immer noch den Sowjet Koloss, die Westgrenzen erreichen würden.
    Im Herbst wurden wir zur Kartoffelernte in den Kreis Konitz verschickt. Zuerst arbeiten wir beim deutschen Bauern, der verpflegte uns miserabel. Morgens gab es angeschimmeltes Brot und eine dünne Milchsuppe, auch Blausuppe genannt, Kartoffelsuppe mittags und abends wie am Morgen. Der sparte an uns nicht nur am Essen, sondern auch den Lohn .
    Dann wurde ich, mit drei anderen Danziger Bowkes zu einem Klein - Bauer versetzt. Der Hof lag drei km. vor Kamin. Auf ihm lebte eine schöne Tochter sie war ungefähr 15 Jahre alt, und wie es sich bald heraus stellte ein Sohn, der sich von der deutschen Infanterie beurlaubt hatte, aber der hauste irgendwo im Wald. Das Gebiet grenzte an die Tucheler Heide und war ein beliebtes Versteck für Leute ohne festen Wohnsitz geworden. Eines Tages erschien er in voller Uniform mit Karabiner bewaffnet, erschoss im Stall ein Schwein und verließ den Hof mit dem nötigen Fleisch für die nächsten Wochen. Dann arbeitete Josef dort. Ein polnischer Bursche von 16 Jahren, dessen Eltern, auf der Flucht nach Südpolen durch einen Tiefliegerangriff, ums Leben kamen. Also Josef kam abends zu uns ins Zimmer, mischte die Karten und wir spielten 17 und 4, was allerdings verboten war. Wir hatten die Arbeitsklamotten aus und die schwarze Winter - Uniform der HJ angezogen. Im Eifer des Spieles sprachen die Kameraden polnisch, so dass ich mit dem Spiel nicht schnell genug mithalten konnte. „na macht nichts „ meinte einer“ Du petzt doch nicht? „ Darauf gab ich mein Ehrenwort, Nun verstand ich auch, warum der Bauer unseretwegen eine kleine Ziege schlachten ließ. Deshalb war der Eintopf jeden Tag besonders nahrhaft. So erfuhr ich zum ersten Mal, dass auch polnische Jungens die von ihnen verdammte Hitlerjugend-Uniform anziehen mussten. Später, im KLV Lager Adolfdorf im Kreis Wirsitz, war auch mein Freund von der polnischen Minderheit dabei. Der besuchte dort, mit drei oder vier Jungens, in der HJ Uniform, den polnischen Schuster. Den hatten die Nazis nicht deportiert, denn auch den angesiedelten Bauern aus Bessarabien mussten die Schuhe besohlt werden. Hans Olschewski nahm mich eines Abends mit, um mich der Familie vorzuführen. Er wollte ihnen zeigen, dass so ein kleiner, aber zäher Danziger Bowke dem Lagerleiter und dem Gefolgschaftsführer politisch widerstand und sie ab und zu in eine unangenehme Lage brachte. Aber das ist eine andere Geschichte und müsste viel weiter ausgeführt werde,. Und so meinte ein deutscher Klassiker. „ Ein Volk wird ausgelöscht, wenn man es seiner Sprache beraubt. „ aber dem hatten ja diese Danziger Bowkes von der polnischen Minderheit erfolgreich widerstanden.

  4. #4
    Forum-Teilnehmer Avatar von mariano
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    Standard AW: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Sehr interessante Geschichte - zwar bin im Jahr 1946 geboren also schon nach dem Krieg, aber habe von meiner Mutter viele ähnliche Geschichten gehört. Besten Dank...Grüße aus Schwabenland...Mariano.

  5. #5
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    Standard AW: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Hallo Gerhard ,
    mit großem Interesse lese ich Deine Berichte , denn an vieles von Dir Beschriebene kann ich mich auch noch gut erinnern . Zwar bin ich - 1933 in Heubude geboren - zum Glück nicht in der HJ gewesen , aber auch das " Jungvolk" blieb mir erspart . Anfang 1944 , als ich hierfür altersmäßig in Frage gekommen wäre , fanden wegen fehlender geeigneter " Führerschaft " in Heubude keine Zusammenkünfte mehr statt .
    Ab April 1944 besuchte ich nach Beendigung der Volksschule für kurze Zeit das Gymnasium am Winterplatz . Wegen der bevorstehenden Durchführung der KLV-Verschickung entschied mein Vater , daß ich statt KLV-Lager zu meinem Onkel nach Preußisch-Stargard gehen sollte , um das dort befindliche Gymnasium zu besuchen . Das funktionierte aber nicht , denn der dortige Rektor lehnte meine Aufnahme ab , trotz ordnungsgemäßer Abmeldung vom Danziger Gymnasium . Der vorgebrachte Grund dafür : erst einmal muß der Nachweis erbracht sein , daß ich
    " Reichsdeutscher " und nicht " Volksdeutscher " bin , wahrscheinlich hatte ihn mein Familienname dazu veranlaßt . Auch die Mitteilung meines Vaters , daß er wie auch ich und alle unsere Fanilienmitglieder in Danzig als Deutsche geboren sind , hat den Rektor zu keiner Änderung seiner Entscheidung veranlaßt . Er gab dann noch den Hinweis , daß ich ja bis zum Nachweis als " Reichsdeutscher " auf die Realschule in Preußisch-Stargard gehen könne , denn dort waren auch " Volksdeutsche " zugelassen .
    Das tat ich dann auch und diesem Umstand verdanke ich letztendlich auch meine im Laufe der Jahre leider stark reduzierten polnischen Sprachkenntnisse . Offiziell war der Gebrauch der polnischen Sprache uns Schülern verboten , aber außerhalb der Schule wurde von uns nur polnisch gesprochen , wenn keine Uniformierten in der Nähe und wir unter uns waren . Dadurch habe ich zwangsläufig auch etwas polnisch gelernt .
    Auch in Preußisch-Stargard war es für die " volksdeutschen " Jugendlichen Pflicht zur Teilnahme an " HJ " und " Jungvolk " , aber kaum jemand trug eine Uniform und der ganze sogenannte " Dienst " wurde sehr leidenschaftslos absolviert , wobei zu sagen ist , daß es auch kaum noch eine
    " Führerschaft " gab . Die letztgenannten waren schon alle an der Front oder auch schon gefallen . Wenn es mal eine Pflichtveranstaltung gab , wurde die fast nur von verwundeten Soldaten durchgeführt , die die Jugendlichen vom " Endsieg " überzeugen sollten .
    Im Herbst 1944 war für mich der Schulbesuch in Preußisch-Stargard beendet , die Schule wurde vom Militär belegt . Ich bin dann wieder zurück zu meinen Eltern nach Heubude , wo kurz darauf auch das gesamte Gebäude der Volksschule vom Militär belegt wurde .
    Beste Grüße vom Heubuder Rudi

  6. #6
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    Standard AW: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Wir freuen uns mitteilen zu können, dass Gerhard Jeske sein neustes Buch "Die Hitlerjugend in Danzig - Erlebnisse und Erzählungen" über die Edition Lumen veröffentlicht hat. Darin befindet sich u.a. auch o.g.Geschichte. Weitere Informationen über Buch und Autor unter: www.gerhardjeske.beepworld.de
    Ich bin dabei, das Trauma meiner Familie aufzulösen

  7. #7
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    Standard AW: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Hallo Malani,
    danke für deinen Hinweis zu diesen Buch, ich werde es bestimmt lesen.
    Mein Vater war damals 17 Jahre und bei den polnischen Scouts in Danzig, er musste September 1939 ins KZ Stutthof. Er erzählte das es öfters Auseinandersetzungen mit der HJ gab-- auch schon vor 1939.
    Grüße Roman

  8. #8
    Forum-Teilnehmer Avatar von Rahmenbauer14
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    Standard AW: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Hallo Malani,
    ab wann gibt es dieses Buch zu kaufen?

    Bei ama-z.de ist es schon vorgemerkt.

    Schöne Grüße
    Rainer
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  9. #9
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    Standard AW: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Rahmenbauer 14 #8 Geehrter Herr Rahmenbauer. Das Buch ist gedruckt und vom Verlag abgeschickt worden, nur noch nicht von der Post zugestellt worden . Das Buch kann auch bei mir in Hamburg bestellt werden. Grüße sendet zu Ihnen gerhard Jeske

  10. #10
    Forum-Teilnehmer Avatar von Rahmenbauer14
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    Standard AW: Ergänzung . Hitlerjugend in Danzig, der verschwiegende Mord

    Sehr geehrter Herr Jeske.
    Ich bedanke mich für Ihre Information. Bestellung per PN ist raus.

    Schöne Grüße aus Rerik
    Rainer
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