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Thema: Interview Gerhard Jeske : 1980 In der Kachubei versteckt

  1. #1
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    Standard Interview Gerhard Jeske : 1980 In der Kachubei versteckt

    Weihnachten und Ostern waren gefährliche Zeiten. Da kamen viele Kinder zu uns, die hätten den Pfarrer sehen können.
    !980 Auf den Spuren der Antifaschisten: Gerhard Jeske beginnt seine jahrelange Fotoreise in der Kaschubei.
    Interview mit Frau Plagia Zmuda von Trzebiastoska Juli 1980
    Czarna Dabrowa 77-125 Poleczno – West Kaschubei
    geführt mit Gerhard Jeske und Gundel Feil / Hamburg
    und Direktor Benedykt Malinowski / Skansen Wdzydze

    Sie sind hier beheimatet und eine alte Familie?
    Ja, seit über vierhundert Jahren sind wie hier ansäßig.
    Wir haben ein Familienwappen. In Pommern gibt es eine Stadt, mit unserem
    Familienwappen. Wir haben viele Papiere aus der alten Zeit, aber wer will das
    schon lesen?
    In diesem neuen Bauernhaus wohne ich zusammen mit einer Schwester und
    einem Bruder. Wir sind nicht verheiratet. Das kam durch den Krieg, der Bruder
    war auch von der Wehrmacht eingezogen worden. Wir lebten ja hier auf der
    deutschen Seite in Pommern und deshalb sind einige im Westen. Eine Schwester
    wohnt im Kreis Karthaus, der Sohn soll diesen Hof erben. Er arbeitet schon bei
    uns. Jetzt ist er auf dem Feld bei den Kartoffeln. Der Neffe ist gelernter Landwirt.
    Unsere Mutter starb früh, da war ich sechs Jahre alt, als der Vater starb, da war
    ich fünfzehn Jahre. Wir haben dann die jüngeren Geschwister versorgt, die haben
    alle einen Beruf gelernt.
    Wir waren zwölf Kinder, (Jeske: "ein ganzes Dorf") na ja ("eine ganze Schul-
    klasse") ja, so viele Geschwister waren wir.
    Zwei Schwestern lebten im Kreis Karthaus, eine in Wroclav, zwei andere in
    Berlin, eine Schwester und ein Bruder in Köln, und ein Bruder in Hamburg.
    Hier in Czarna Dabrowa lebe ich mit einer Schwester und einem Bruder. So hat
    Der Krieg alle zerstreut. Hier in unserem Bauernhaus haben die Hitlers unsere
    Neffen verhaftet. Die waren von der Schwester aus dem Kreis Karthaus. Sie
    Sollten sich dort beim Arbeitsamt melden, bei uns können sie ja auch arbeiten.
    So sind sie gekommen, der eine war erst fünfzehn Jahre alt, der andere schon
    Achtzehn. Der Schwager bei Karthaus erhielt immer wieder vom Arbeitsamt eine
    Mahnung zugeschickt, aber er hat uns nichts davon gesagt und die Söhne wußten
    darum auch nicht Bescheid.
    So kamen sie eines Tages von der Gestapo und holten sie ab. Den kleinen ließen
    sie nach Hause gehen, aber den großen brachten sie ins KZ - Stutthof. Bei der
    Polizei in Bytow erzählten sie uns, dass er zur Organisation Todt zum Arbeiten
    eingezogen wurde. Das stimmt aber nicht. Nach sechs Wochen bekamen wir Bescheid, dass er in Stutthof, angeblich an Kreislaufversagen, gestorben ist.
    Wir wußten nicht, warum sie ihn geholt hatten, er war doch hier gemeldet, in der
    Nacht hatten sie ihn abgeholt. Der Junge sprach kein Wort deutsch und konnte
    sich auch nicht richtig verständigen. Dazu kam noch, dass der Schwager sich
    nicht eindeutschen lassen wollte. Die Hitlers machten was sie wollten.
    Wir haben nachher so manchem anderen das Leben gerettet.
    Soll ich von dem Pfarrer Josef Wrycza erzählen?
    Nun gut.
    Sein Pseudonym war: "Ravicz". Vier Jahre und vier Monate hatten wir Ihn hier
    versteckt.
    Hat er hier auch bei ihnen gearbeitet?

    Aber nein, den durfte kein Mensch sehen. In Gdynia auf dem Bahnhof hing ein
    Plakat, da waren die Leute abgebildet, die von der Gestapo gesucht wurden, da
    war auch der Pfarrer Wrycza zu sehen. Sie hatten 50.000 Reichsmark zur Be-lohnung ausgesetzt für die Ergreifung von Pfarrer Wrycza.
    Erst war er in der Tucheler Heide Vikar und zuletzt in Viele. Als die Hitler Polizei
    kam, mußten sich alle Männer in Szerek melden, Pfarrer Wrycza ist auch mit
    dem Pferdewagen hingefahren worden. Da sah er die vielen Männer dort ver-
    sammelt und er wußte, dass die Sache lange dauern wird. So ging er zu einem
    Polizisten und fragte, ob er dem Kutscher mit dem Wagen nach Hause schicken
    könnte. Der ließ ihn durch die Tür rausgehen, aber Wrycza ging nicht zum Kutscher,
    sondern lief davon und kam glücklich in den Wald. Da haben sie alles durchsucht,
    das ganze Dorf, auch den Wald, aber sie haben ihn nicht gefunden.
    In einem Jahr war er auf acht Stellen verborgen. Aber das war zu gefährlich, da
    haben ihn doch viele Leute gesehen. Die Gestapo war immer hinter ihm her.
    Im September 1940 kam er zu unserem Onkel, einem Bruder unserer Mutter
    (Sibitzki). Such mir ein Loch, wo ich mich verbergen kann, Peter, sagte der
    Pfarrer zu ihm. Der Onkel sagte, dass er nicht bei ihm bleiben könne, weil die Gestapo bei ihm schon war. Da brachte der Onkel Sibitzki den Pfarrer Wrycza
    zur Schwester unseres Schwagers, sie hieß Teus, nach Suleczyn. Am 3. Dezember
    war unsere Schwester aus Berlin hier. Da fuhren wir zu Besuch nach Suleczyn,
    die Schwägerin Teus hatte uns eingeladen. Na, wir fuhren hin. Wir dachten, dass
    der Pfarrer schon weg war, aber er lebte noch im Haus.
    Da sagte Frau Teus zu meinem Bruder; weißt du was, nimm den Pfarrer zu Dir,
    hier haben ihn schon zu viele gesehen, wenn die Gestapo das zu wissen bekommt,
    dann sind wir alle verloren. Sie kamen dann einige Tage später im Dezember mit
    dem Pferdewagen, so gegen neun Uhr im Dunkeln, bei uns an. Wir wußten damals
    noch nicht, dass das alles so schlimm werden wird. Man hoffte ja, dass wieder
    normale Zustände, wie früher in Deutschland, einkehren würden, da haben ja
    Deutsche und Polen immer zusammengelebt. Aber die Nazis waren ganz andere,
    das haben wir erst im Laufe der Zeit erfahren und wie gefährlich es deshalb für uns
    war. Wenn sie den Pfarrer gefunden hätten, dann würden sie uns auch alle umge-
    bracht haben.
    Eines Sonntags war ich in der Kirche, da war der Pfarrer Graf Bernsdorf, der
    schickte einen Jungen zu mir an die Bank, der gab mir einen Zettel, da hatte der
    Pfarrer notiert, dass ich nach der Kirche ins Pfarrhaus kommen sollte.
    Na, ich ging hin. Der Pfarrer war dort, er ließ mich ins Herrenzimmer eintreten,
    da setzten wir uns. Er fragte, wie es uns geht, wie es unseren Brüdern im Krieg
    geht und so weiter. Da sieht er mich an und fragt; "Ist es wahr, dass der Pfarrer Wrycza bei Euch ist?"
    Ich sagte weder ja noch nein. Ich sagte: "Wer hat das Herrn Pfarrer erzählt?"
    Er sagte, dass er das von Pfarrer Gänge(?) aus Bytov erfahren hatte.
    Am nächsten Tag fuhr ich nach Bytov und fragte nach dem Pfarrer Gänge,
    woher er das gewußt hat. Der erzählte mir, dass ihm das der Malermeister
    Schadkowski aus Bytov erzählt hätte, der wußte das von dem Schlachter
    Syminski aus Suleczyn. Das war doch alles so gefährlich, weil die Leute auch
    nicht den Mund halten konnten.

    Nun mußten wir natürlich noch mehr aufpassen, wenn Bekannte kamen, dann
    durfte er sich überhaupt nicht sehen lassen. Das war alles noch in dem alten Haus
    mit dem Strohdach.
    Das Haus liegt jetzt in dem Skansen. Mitunter kam die Polizei, die trug die Foto-
    grafie vom Pfarrer Wrycza in der Tasche. Dann war so ein Gesetz ausgegeben,
    dass wenn ein Nachbar einen fremden Menschen sieht, dann sollte er sich bei
    der Polizei melden und das Anzeigen.
    In der Erntezeit wollte der Pfarrer helfen, auf dem Feld, damit er frische Luft
    bekam. Vorher war hier der Bruder aus Hamburg gekommen. Der ließ sich vom
    Schneider Golinki einen neuen Anzug machen, einen hellen Sommeranzug, den
    zog sich der Pfarrer an uns so ging er auf das Feld arbeiten. Na, da haben die Leute
    doch gefragt, wer ist das? Der Bruder sagte ihnen, dass das sein Vetter aus Westfalen ist.
    Wir hatten drei Zimmer und in dem einen saß der Pfarrer, er konnte von dort auf
    die Zufahrt zum Hof sehen. Wir hatten einen Wolfshund, wenn ein Fremder kam
    und der war so in einigen hundert Meter entfernt, das hörte der Hund sofort, dann
    ging der Pfarrer nach hinten in die Kammer.
    Frage: und der Polizist, ging der nicht durch die ganze Wohnung?
    Antwort: Nein, der hat nur gefragt, ob jemand da ist.
    Einmal kam er auch an (Herr Bonk?) der Onkel hatte im Wohnzimmer am Radio
    gesessen und natürlich geraucht, er war ein starker Raucher, ich hatte vergessen
    zu lüften. Sofort fragte der Polizist: "Wer hat hier geraucht?"
    Na, meinte ich, Nachbarn waren hier, wer soll denn sonst gekommen sein?
    Einmal kam der Landjäger am Abend. Der Hund fing an zu bellen und mir war, wie
    wenn jemand ans Fenster ging. Ich machte die Tür auf. Ich erschrak richtig, als ich
    ihn in der Polizeiuniform vor dem Fenster stehen sah, der wollte schnüffeln. Wenn
    wir nun nicht verdunkelt hätten, so könnte er ihn sehen. Was wollen Sie hier?
    Fragte ich den Polizisten. Der antwortete, dass er die Verdunklung überprüfen
    wolle. Da habe ich ihn gewarnt, ich sagte zu ihm, dass wir jede Verantwortung
    ablehnen, wenn der Hund ihn beißen würde. Der Hund war ja oft draußen. Da hat er
    sich vorgesehen.
    Der Onkel Wrycza war schon vor dem Krieg Vorsitzender des Vereins (hier) der
    Polen in Deutschland.
    B. Malinowski: "Darum suchten ihn die Deutschen auch.
    Der Onkel war sehr politisch, er hielt viele Reden über das Thema der Polen in
    Deutschland. In Bromberg hat er auch gesprochen.
    B. Malinowski: "Der Pfarrer Wrycza war in der Nationaldemokratischen Partei,
    die wollten die Revision der Grenzen zu Gunsten Polens. Deshalb sahen die
    Deutschen im Pfarrer Wrycza einen besonderen Feind."
    Bei uns im Dorf hat niemand gewußt, dass der Pfarrer bei uns war. Das kam
    dadurch, dass wir des öfteren aus der Familie Besuch hatten, wenn ihn hier
    zufällig einer gesehen hatte, dann dachten sie, es wäre Besuch bei uns. Und
    unsere Familie hielt zusammen, die hätten ihn nicht verraten.
    - 3 -
    Jeske: Hatte der Pfarrer Wrycza Kontakte zur Widerstandsbewegung?
    Selbstverständlich! Er kannte von früher viele Polen. Einmal kamen gegen
    Abend vier oder fünf Männer, die hatten eine Besprechung mit dem Pfarrer.
    Einer schmiß einen Beutel auf den Boden, das klang so hart, da fragte ich,
    was da drinnen wäre. Er zog eine Pistole raus. Da habe ich ihn ausgeschimpft.
    Na, was will man mit einer Pistole ausrichten. Wenn man aber gefangen wird,
    dann hat man keine Ausrede mehr. Was hätten wir dann sagen sollen? Wir
    wären alle umgebracht worden, nicht nur wir, sondern auch das ganze Dorf.
    Das waren ja Deutsche, aber darauf nahm die Gestapo sowieso keine Rück-
    sicht. Später ließen sie die Pistole in einem Versteck im Wald. Außerdem waren
    hier noch die Zollbeamten. Hier wohnten sechs Familien von den Beamten.
    Die gingen auch auf Streife. Das war schon alles sehr gefährlich. Hätten sie den
    Wrycza gefunden, dann wäre hier kein Szmuda mehr, auch die ganze Verwand-
    schaft wäre verhaftet worden. Dann kamen manchmal die Tullase zu uns, die
    hausten nicht weit von hier auf dem Boden einer Scheune, die hatten auch
    Pistolen. Da habe ich auch gesagt, kommt nicht am Abend, wer am Abend
    herumschleicht ist sowieso verdächtig, kommt ganz normal am hellen Tag,
    wenn ihr was wollt. Die holten sich was zu essen bei uns, das waren solche, die nicht zum deutschen Militär wollten.
    Hier ist das Dorf (Swirane oder Skriane) bei Lipusz, das haben sie alle Leute
    nach Stutthof gebracht. Eine Familie war ausgerückt, die hatten auf der Försterei
    gearbeitet. Das war die Familie Bowie. Der deutsche Förster wollte nicht, dass
    sie nach Stutthof kommen sollten, da hat der Förster sie auf zwei Leiterwagen,
    unter Stroh zu uns gebracht. Der Förster Sembach war vorher bei uns gewesen
    und hatte sich erkundigt ob er sie hierher bringen könnte. Der ging dann zu Herrn Bude und sagte, dass eine Wohnung leer steht, ob er die Familie dort unterbringen
    könnte. Der Herr Bude sagte: "setzt rein, wen ihr wollt". Und so kamen sie hier
    in der Nähe unter. Das war höchste Zeit, denn am nächsten Tag suchte die SS
    die Familie. Morgens früh um fünf kam die Lettländische SS, die trugen eine
    etwas andere Uniform, als die Deutschen. Die kamen bei uns rein und wollten die
    Frau suchen. Der Onkel Wrycza war in seinem Zimmer, wir sahen sie mit den
    aufgepflanzten Gewehren und mit drei Hunden auf den Hof kommen. Der Bruder
    ging schnell auf den Hof, um sie abzulenken. Wir haben blitzschnell das Früh-
    stück auf den Tisch gestellt, das war früh um halb sieben Uhr, na, der Onkel
    Wrycza sofort hat sich an den Tisch gesetzt und dann kam die SS schon rein.
    Der Offizier war ein Deutscher, nur die Männer waren Letten. Dann fragte der
    Offizier wer das ist, so fragte er nach jedem der am Tisch saß. Dann zeigte er
    auf Wrycza, na, ich sagte, dass das unser Vetter aus Westfalen ist, der SS-Offizier
    zeigte auf meine Schwester und fragte, ob das sie Frau vom (angeblichen) Vetter
    ist. Na, ja haben wir gesagt, das stimmt. Glücklicherweise haben sie nicht nach
    den Papieren gefragt. Die Soldaten waren noch sehr jung, die hatten keine
    Erfahrung, zu unserem Glück. Eines Sonnabends, es war vor Pfingsten kamen
    sie wieder, sie suchten die Bunker. Bei uns waren zwei Nichten zu Besuch, die
    kamen angelaufen und sagten: "Tante, hier kamen zwei große Autos mit den
    schwarzen Soldaten".
    Die SS hatten Hunde und Flinten mit, sie suchten das Dorf ab und dann gingen
    sie in den Wald. Unser Bruder wollte den Onkel in der Scheune im Stroh ver-
    stecken, aber der Pfarrer ging nicht, er blieb im Haus. Uns klopfte das Herz bis
    zum Halse hoch, aber bei uns kamen sie diesmal nicht. Hier in den Wäldern
    haben sie oft nach Bunkern gesucht. Hier gab es viele Partisanen, ein Kommando
    lebte auch in einem Bunker und der Onkel war der Anführer aller Gruppen. Von
    hier aus hatte der Onkel die Partisanengruppe Gryf Pomorski gegründet. Die
    Bunker waren bei Lipusz und im Kreis Behrent.
    Jeske: Warum ist eigentlich der Polizist nie durch die ganze Wohnung gegangen?
    Nun, das war ja ein deutscher Beamter, der hielt sich an die Vorschrift.
    Einmal wollte er von der Küche aus weiter gehen, da fuhr ich ihn an: "Haben sie
    einen Durchsuchungsbefehl?" Er hatte keinen, da ist er gleich weggegangen.
    Bei anderen Razzien hatten wir Glück, es hing alles nur an einem Seidenfaden,
    das hat Nerven gekostet, nur weil wir so geistesgegenwärtig und ruhig waren,
    konnten wir die Situation überstehen.
    Wie heißen sie doch? "Jeske!" Aha, Jeske und Jeschke, das sind doch dasselbe,
    das sind alte Namen, die haben hier auch lange gewohnt. Jetzt wird unser Neffe
    den Hof übernehmen, damit hört der deutsche Zweig hier auf, wir haben keine Kinder. Vier Geschwister sind in Polen verheiratet und fünf in der BRD. Na ja,
    so geht jede Geschichte mal zu Ende.
    Copyright ghd.jeske

  2. #2
    Forum-Teilnehmer
    Registriert seit
    19.01.2014
    Beiträge
    812

    Standard AW: Interview Gerhard Jeske : 1980 In der Kachubei versteckt

    Das gefällt mir, von der Gestapo versteckt!
    Mein eigener Großonkel wurde durch die Familie bzw. durch die Polizei der Weimariger Republik ebenfalls versteckt!
    1933 hat er sich dann noch rechtzeitig "aus dem Staub gemacht"...

    SC

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