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Thema: Mennoniten-Forschung

  1. #51
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Buchstaben L-Q
    Die LAMMERT dürften aus Holland stammen.
    Die LETKEMANN sind offensichtlich einheimische Westpreußens.
    Die LOEPP kamen wohl aus Westfalen bzw. Friesland.
    Die LOEWEN kamen wahrscheinlich aus Flandern.
    Die MANTLER sind einheimische Westpreußens.
    Die MARTENS kamen teils aus Danzig, teils aus Dreierfriesland.
    Die MATTIES kamen aus Holland
    Die MECKELBURGER aus Mecklenburg ist unzweifelhaft, nur ist die Frage ……
    Die MIERAU sind einheimische Westpreußens.
    Die MOMBER stammen aus Flandern.
    Die MURER kamen aus Zollikon bei Zürich.
    Die NACHTIGALL kamen aus Westfalen.
    Die NEUFELD kamen aus Nordseemarschen an der Elbmündung.
    Die NICKEL kamen wahrscheinlich vom Niederrhein.
    Die NIEßEN kamen aus Neuß am Niederrhein.
    Die van OBBERGEN stammen aus Flandern.
    Die EHMS sind wohl Ostfriesen.
    Die OLFERT ist sehr wahrscheinlich ein einheimischer Name.
    Die PANCKERT kamen wahrscheinlich aus Holland.
    Die PAULS Herkunft ist nicht einsträngig.
    Die PENNER zahlreichste westpr. Mennonitengeschlecht, aus versch. Wurzeln.
    Die PETERS kamen vor allem aus Holland.
    Die PHILIPPSEN kamen wahrscheinlich aus Friesland.
    Die PILGRIMS aus dem Österreichischen oder aus Tirol.
    Die PLENERT wahrscheinl. aus der Nähe von Straßburg.
    Die PÖTKER kamen aus Ostfriesland.
    Die QUIRING kamen entweder aus Lier oder deutsch-holländischen Grenzgebieten.

  2. #52
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Buchstaben R und S
    Die RETZLAFF kamen aus Pommern.
    Die REGEHR kamen wahrscheinlich aus Holland.
    Die REGIER kamen vermutl. aus den südlichen Niederlanden.
    Die REIMER sind in Westpreußen zuhause.
    Die REMPEL kamen wahrscheinl. aus Schlesien.
    Die van RIESEN kamen wahrscheinl. aus Overijssel.
    Die ROOSE kamen vermutl. aus Flandern.
    Die ROSENFELD kamen aus der fämischen Prov. Antwerpen.
    Die ROTH kamen wohl aus der Schweiz.
    Die van ROY kamen wahrscheinl. aus den Niederlanden.
    Die RUTENBERG kamen sicher aus Amsterdam.
    Die SAWATZKI stammen aus dem westpreußisch-polnischen Adel.
    Die SCHANTZ kamen aus der Schweiz.
    Die SCHEFFLER kamen vielleicht aus dem Allgäu.
    Die SCHELLENBERG kamen aus der Schweiz.
    Die SCHEPANSKI stammten aus polonisierten westpreußischen Adel.
    Die SCHMIDT kamen zum großen Teil aus Friesland …..
    Die SCHRÖDER kamen aus dem niederrheinisch-holländischen Grenzgebieten.
    Die SCHULZ kamen aus Pommern.
    Die SIEBERT kamen aus Friesland.
    Die SIEMENS dürften aus Holland stammen.
    Die SIKKEN ist ein friesischer Name.
    Die SPERLING ist wahrscheinl. einheimische Westpreußens.
    Die SPRUNG aus dem südl. Niederlande.
    Die van STEEN sind einheimische Westpreußens.
    Die STEFFENS kamen viell. aus Brabant.
    Die STOBBE sind einheimische Westpreußens.
    Die SUCKAU sind einheimische Westpreußens, wahrscheinl. aus Elbing.
    Die SUDERMANN kamen ziemlich sicher aus Holland.

  3. #53
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Buchstaben T - Z
    Die TECHNAU stammen aus Pommern.
    Die TGART ist friesisch.
    Die THIELMANN dürften vom Niederrhein sein.
    Die THIESSEN kamen wahrscheinl. aus dem ganzen niederländischen Raum.
    Die TIMM sind wahrscheinl. einheimische Westpreußen.
    Die TOEWS kamen wahrscheinl. aus Ostfriesland.
    Die UNGER kamen wohl aus Thüringen.
    Die UNRUH kamen wahrscheinlich aus Niederschlesien.
    Die UTESCH sind ein altes Danziger Bürgergeschlecht.
    Die de VEER (Fähre) auf der Insel Walcheren.
    Die VOGT/FOTH kamen aus dem Berner Kanton.
    Die WALDE kamen wohl aus Schlesien.
    Die WALL kamen aus Holland.
    Die WARKENTIN kamen aus Mecklenburg.
    Die WEDEL kamen wohl aus Steyr Oberösterreich.
    Die WESTERWICK kamen wahrscheinl. aus Nordbrabant.
    Die WICHERT sind einheimische Westpreußens.
    Die WIEBE kamen aus dem friesischen Stammesgebiet.
    Die WIEHLER kamen wahrscheinl. aus der Schweiz.
    Die WIENS kamen aus Köln und Umgebung.
    Die WILLMS sind aus Holland.
    Die WOELKE sind einheimische Westpreußens.
    Die WOHLGEMUT kamen aus Straßburg.
    Die ZIMMERMANN kamen wahrscheinl. aus den südlichen Niederlanden.

  4. #54
    Administratorin Avatar von Beate
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Was für eine Fleißarbeit!
    Danke schön, Uwe!!

    Fröhliche Grüße, Beate
    ..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?

  5. #55
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Danke, für deine Wertschätzung, Beate.
    Dir auch einen fröhlichen Tag!
    Uwe

  6. #56
    Forum-Teilnehmer Avatar von Peter von Groddeck
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Uwe,
    danke
    gruß Peter
    Tue recht und scheue niemand.

  7. #57
    Forum-Teilnehmer Avatar von MueGlo
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Moin, Uwe,

    prima, sehr schön.

    Nur dürfte man aus dem Vorhandensein eines Namens in der Aufstellung nicht ableiten, dass alle Träger dieses Namens Mennoniten waren ... z.B. gibt es die Adrian bereitds 1600 im Kb Wotzlaff und keinerlei Hinweis, dass es sich um Mennoniten handelt.

    Ich schicke demnächst eine Liste mit Namen über die ich gerne etwas mehr wissen würde.

    Beste Grüße, Rainer MueGlo
    "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

    www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

    Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
    http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

  8. #58
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Moin, Rainer,

    nein, deshalb schrieb ich in dem anderen thread auch, dass man bei der eigenen Forschung auch genau prüfen sollte. Nur, wie auch schon geschrieben, ganz ausschließen sollte man eben auch nicht, dass es zu den Mennoniten Verbindungen gibt. Interessant sind die Bücher von Horst Penner allemal und gespickt mit Quellenangaben. Ich würde sie auch auf Anfrage per wetransfer.com versenden.

    Herzliche Grüße
    Uwe

  9. #59
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Uwe.
    Ich habe eine Frage, in der Gegend von Molotschna wurden 40.000 Juden von Mennonitischen Sek Sondereinsatzkommandos ermordet ich suche schon bei Google, aber dort finde ich nichts darüber. Weißt du etwas von diesen Vorfall.

    Viele Grüße Roman

  10. #60
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hier noch etwas zu Horst Penner:
    http://www.mennlex.de/doku.php?id=ar..._horst_wilhelm
    Im vorletzten Absatz wird seine Arbeit auch kritisch beurteilt.

  11. #61
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Roman,

    nein, von diesem Vorfall habe ich nicht gehört und finde im Netz auch nichts dazu. Wir haben aber irgendwo im Forum schon mal das Thema 3. Reich und die Rolle der Mennoniten und die mangelnde Aufarbeitung der Mennoniten nach dem Krieg, schon gar nicht öffentlich, gehabt. Nur finde ich den Thread grad nicht.

    Herzliche Grüße
    Uwe

  12. #62
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Die Diplomarbeit von Charlotte Thausing beschäftigt sich u.a. mit den Mennoniten in Molotschna und die Mennoniten während der NS-Zeit (ab S. 98).
    http://othes.univie.ac.at/9986/1/2010-05-14_0407594.pdf

  13. #63
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Uwe.
    Vielen Dank, das ist wohl eine Geschichte die geschlossen bleibt.

    Aber viele Namen in Malotschna gab es in der Nähe von Danzig auch.Zb Wiens und Dyck sind mir auch aus Danzig geläufig.

    Gruß Roman

  14. #64
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Moin, zusammen,

    wer nach Kirchenzuordnungen seiner men. Vorfahren sucht ist mit folgender Seite ganz gut bedient.
    https://mla.bethelks.edu/information...uebersicht.pdf

    Gruß
    Uwe

  15. #65
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Und hier noch Kirchenbücher und Zivilstandsregister mit Verlinkungen.
    https://mla.bethelks.edu/information...henbuecher.pdf

  16. #66
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Vielen Dank, lieber Uwe.
    Herzlichst
    Gerlind
    "Ein Lächeln ist billiger als Strom,
    erzeugt aber wesentlich mehr Wärme."
    Lebensweisheit

  17. #67
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Liebe Gerlind,

    schön mal wieder von dir zu lesen.

    Herzliche Grüße
    Uwe

  18. #68
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Moin zusammen,

    für interessierte Mennoniten-Forscher gebe ich mal eine Nachricht von grandmaonline.org (deepl. Übersetzer) weiter. Die Seite ist kostenpflichtig.

    Hallo an die Benutzer der GRanDMA-Datenbank über Grandma's Window (grandmaOnline.org). Dies ist das erste Mal, dass ich per E-Mail aktuelle Informationen zur Verfügung stelle. (Wenn dies ein Duplikat ist, verzeihen Sie mir bitte. Ich habe erfahren, dass 1 Stapel von E-Mails nicht durchgegangen ist).

    Eine neue Version der Software wurde gerade veröffentlicht. Es gibt eine Reihe von relativ geringfügigen Korrekturen, aber die wichtigste neue Funktion sind Karten. Hier sind einige Informationen über diese Entwicklung, oder Sie können hier eine Beschreibung lesen.

    Bei über 90% der Orte, auf die in GRanDMA verwiesen wird, können Sie jetzt auf den Ortsnamen klicken, und es erscheint ein Kasten, der eine Google-Karte des Gebiets mit einer Markierung für dieses Gebiet anzeigt. (Die meisten dieser Orte sind genau eingezeichnet, aber einige wenige zeigen nur die Region). Die untenstehende Karte ist eine solche Karte, die je nach Bedarf gedehnt und gezoomt werden kann. Klicken Sie auf das Bild, um eine bessere Ansicht zu erhalten; loggen Sie sich ein, um Karten zu erstellen und zu bearbeiten.

    Sie können auch Karten der Geburtsorte der Mitglieder einer Abstammungsliste oder Nachkommenliste erhalten. Ich hatte wirklich viel Spaß dabei, und ich hoffe, dass Sie das auch tun werden. Die nächste Karte zeigt die Geburtsorte der Nachkommen meines 2G-Großvaters.

    Es gibt auch eine Einrichtung zur Kartierung von Gruppen von Standorten. Das letzte Bild ist eine Karte mit den Standorten der Molotschna-Dörfer.

    Einige von Ihnen werden feststellen, dass die Gebiete unvollständig sind, insbesondere diejenigen mit Kenntnissen über frühere und heutige Mennonitenkolonien auf der ganzen Welt. Es gibt eine Möglichkeit für Personen mit Fachwissen in diesen Gebieten, sich an der Aktualisierung zu beteiligen. Sie müssen vielleicht etwas Geduld haben.

    Frieden, Ken

    Einen schönen Tag wünsche ich und bleibt gesund!
    Uwe

  19. #69
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo zusammen,

    Bekannte/Erfolgreiche Mennoniten
    https://chort.square7.ch/BProm.htm

    U.a. auch John Denver. Seine Vorfahren sind aus Schoeneberg und Umgebung, dann nach Molotschna und schließlich nach Amerika übergesiedelt. Seine Vorfahren und seine beiden Ehen mit Kindern sind bei grandmaonline notiert. Ich konnte dabei feststellen, dass eine Koop/Braun-Seitenlinie zu meinen Wiens(4fach Urgroßmutter)/Braun führt 😊.

    Beste Grüße
    Uwe

  20. #70
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo zusammen,
    hallo Roman,

    zu #61 noch ein Ergänzung unter Punkt 5:
    http://www.mennlex.de/doku.php?id=top:drittes_reich

    Einen schönen Sonntag noch!
    Uwe

  21. #71
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Roman,

    zu #59 ist in der Arbeit unter 1. zweiter Abschnitt "Forschungsstand" folgender Vermerk gemacht, der zu deiner Frage passen würde und es ist auch eine Quellenangabe gemacht.

    "Unlängst wurde auf die Zusammenarbeit mennonitischer Landwirte und Geschäftsleute
    mit dem Konzentrationslager in Stutthof bei Danzig und auf die Hinrichtung von Juden in der Ukraine
    hingewiesen, an der Mennoniten beteiligt waren (Gerhard Rempel, Mennonites und der Holocaust,
    87–133)."

    Beste Grüße
    Uwe

  22. #72
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Punkt 3 dritter Abschnitt wird das von dir erwähnte Massaker beschrieben, Roman.
    "Das Einsatzkommando 6 rekrutierte an
    die zwanzig junge mennonitische Freiwillige aus den Dörfern Chortitzas als Hilfskräfte für den
    Sicherheitsdienst, die mit weiteren ukrainischen und russischen Freiwilligen das sogenannte Massaker
    von Saporoschje in einer Kiesgrube südlich des ehemaligen mennonitischen Dorfes Schönwiese im
    Oktober 1941 veranstalteten. Das ist das erste Mal, dass Mennoniten als Täter im Holocaust direkt
    beteiligt waren. SS-Hauptsturmführer Heinrich Wiens, ein Mennonit aus Muntau (Molotschna), nahm
    das Kommando des Einsatzkommandos 12 wahr und führte mehrere Massaker im Gebiet von
    Pjatiogorsk im Kaukasus durch, vor allem das berüchtigte Massaker an der Glasfabrik in der Nähe von
    Mineralnyje Wody (Rempel, Mennonites and Holocaust/ Mennoniten und der Holocaust, 2010)."

  23. #73
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Die Großeltern von Heinrich Wiens waren Heinrich Wiens (Blumenort, Westpreußen) und Maria Rempel. Vielleicht interessant für jemanen hier, glaube hattte schon mal einen Kontakt, bin mir aber nicht sicher (bei den vielen Kontakten im Laufe der Jahre) ). Der Heinrich war mit Margot Perlewitz aus Danzig verheiratet. Sie ging mit ihren Kindern 1950 in die USA. Es ist wirklich immer wieder schockierend derartige Berichte zu lesen.

    Auch hier:
    http://forum.danzig.de/showthread.ph...733#post141733 in #41, ein Verwandter von mir, ein Rottenführer SS Inf. Rgt. 4 "Reichsführer" 9. Kp, Willi Wiens.
    Wie ich gelesen habe, war dieses Reg. an dem Massaker https://de.wikipedia.org/wiki/SS-Pan...Chrer%E2%80%9C verantwortlich.

  24. #74
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Ach so, Quelle für Heinrich Wiens ist grandma.

  25. #75
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Diese Arbeit ist wirklich lesenswert. Für mich auch viele neue Infos. Da wird z.B. der Name "Sonderkommando Stumpp" genannt. Ich habe durch meine Wolhynien-Forschung durch z.B. die Stumpp-Karten viel profitiert. https://wolhynien.de/geography/stumpp.htm

  26. #76
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    zu #75
    He was the son of a landowner in Muntau. He left Russia in 1930 and joined the German SS troops in 1931. During World War 2 he was an officer in the SS Galizien Division that was in Ukraine in 1942 and 1943.

  27. #77
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    In der Arbeit 3. vierter Abschnitt
    Als Brücke zwischen der Sowjetunion und Nordamerika dienten drei prominente, in Russland geborene
    Mennoniten, insofern sie die nationalsozialistische Ideologie und Politik zu vermitteln halfen: Benjamin
    H. Unruh, Walter Quiring und Hajo Schroeder. Nachgeordnet wirkten in diese Richtung auch C. F.
    →Klassen, J. J. Kroeker, Hans →Klassen, Arnold Dyck. Allerdings konnten sie den Erstgenannten nicht
    den Rang ablaufen.....

    grandma:
    His n.s. birth date was 20 Jul 1893. Listed in Orenburg church records with birth at Leonidovka. Editor of Der Bote and Mennonitische Welt. He changed his given name to Walter in 1934. Walter fled to Germany in 1921. 1950 to Canada. 1971 back to Germany. Ahnentafel doesn't mention his birth name Jakob. Lists the religion of both he and his wife as "gottglaübig", in other words non-Christian. Doesn't give a date or place of marriage, which seems strange.

  28. #78
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    #77 ging hier um (Jacob) Walter Quiring.

  29. #79
    Forum-Teilnehmer Avatar von sarpei
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Uwe,

    Im Beitrag #75 kann ich deinen Hinweis 'Diese Arbeit ist wirklich lesenswert.' nicht so recht zuordnen.


    Viele Grüße

    Peter

  30. #80
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Moin, Peter,


    Den Link zu der Arbeit habe ich bei Dr. Google gefunden. Die "Arbeit" #75 ist der Hinweis auf die Arbeit "Mennoniten und der Nationalsozialismus" hin.

    Vielleicht habe ich diesen Link auch schon einmal eingesetzt. Ich finde ihn lesenswert.


    Herzliche Grüße
    Uwe

  31. #81
    Forum-Teilnehmer Avatar von sarpei
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Moin, moin, Uwe!

    Danke für deine Hinweise! Ich bin übrigens immer noch tief in den Familienverhältnissen der großen Heyn-Familie verstrickt ... .


    Viele Grüße

    Peter

  32. #82
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Moin, Peter,

    dann weiter viel Erfolg bei deinen Recherchen, du konntest ja schon sehr viel herausfinden.

    Herzliche Grüße
    Uwe

  33. #83
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Moin,

    hab gerade eine Email von "Mennonite Heritage Archieves" erhalten. Dort wird u.a. Helen F. Reimer beschrieben:

    - Während des Zweiten Weltkriegs war Helena eine der ersten Krankenschwestern in Kanada, die ausgewählt wurde, um an der Arbeit in Übersee mit der United Nations Relieve and Rehabilitation Administration teilzunehmen. Ihre Einsätze führten sie in ein Flüchtlingslager in Ägypten (1944-1946) und Taiwan/China (1946-1949).
    - Trat der Weltgesundheitsorganisation bei und wurde Pflegeberaterin in Kambodscha (1951-1953) und wurde Administratorin am Higher Institute of Nursing in Ägypten (1953-1956).
    - Erlangte einen Master-Abschluss in Krankenpflegeverwaltung an der Universität von Chicago (1957).
    - Sekretärin der Association of Nurses of the Province of Quebec (1957-1970).
    - Erhielt den Order of Canada für über 30 Jahre Dienst und Engagement im Bereich der Krankenpflege in Kanada und im Ausland (1974).
    - Erhielt die Jubiläumsmedaille der Königin (1977).

    Dann wird eine Youtube-Verlinkung angeboten. Wer an der Mennoniten-Forschung interessiert ist und der englischen Sprache mächtig ist:
    https://www.youtube.com/watch?v=VPZRIE8oXj0

    Beste Grüße
    Uwe

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