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Thema: Mennoniten-Forschung

  1. #1
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard Mennoniten-Forschung

    Guten Abend zusammen,

    hier ein Link für Mennoniten-Forscher u.a. im Kreis Ellerwald/Elbingen.

    http://archive.mennonitehistory.org/...man/index.html

    Die Seite mit Ergebnissen von Hermann Thiessen ist gespickt mit Informationen, beispielsweise mit Auszügen einer Familien-Chronik. Allerdings müssen sich Sucher auf der Seite durcharbeiten. Ich bin auf dieser Seite fündig geworden, mit Verbindungen zur Mennoniten-Kirche von Rosenort.

    Vielleicht wäre es auch im Rahmen der Umstrukturierung ganz interessant, separat eine Rubrik für die Mennoniten-Forschung einzurichten.

    Ich wünsche einen guten Abend!

    Herzliche Grüße
    Uwe

  2. #2
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo und guten Tag,
    in meiner Jugendzeit in Danzig kam auch öfters ein Gespräch,über Danziger Mennoniten auf,die im Umfeld von Danzig gewohnt haben.Entschuldigung aber diese Worte sind nicht von mir, Blutsauger und Mitläufer der braunen Mörder etc.Ich habe sehr lange im Internet recherchiert ,aber aber nicht Negatives über diese Glaubensgruppe gefunden.Es waren aber nur in Danzig lebende Polen die diese Meinung hatten.Da müsste aber etwas vorgefallen sein ,das für mich nicht fassbar ist.Noch einmal,ich distanziere mich von solchen Äußerungen und bin nur an der Danzigs Geschichte Interessiert .
    Grüsse Roman

  3. #3
    Forumbetreiber Avatar von Wolfgang
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Roman,

    seinerzeit lebten hier überwiegend Deutsche die evangelischen, katholischen, mennonitischen oder jüdischen Glaubens waren. Neben Juden war auch die polnische Minderheit Diskriminierungen und Verfolgung ausgesetzt. Dies geschah durch Deutsche, auch durch deutsche Mennoniten.

    Es wird immer wieder der Fehler gemacht, zwischen Deutschen und Mennoniten zu unterscheiden. Das ist falsch. Die hier lebenden Mennoniten deren Vorfahren sich hier über 400 Jahre assimiliert hatten, waren so deutsch wie jeder andere Deutsche auch. Sie mussten wie alle anderen Deutschen ihrer Wehrpflicht nachkommen und das taten sie auch. Als Besitzer großer Güter -diese gab es noch bis Kriegsende- waren auch sie dankbar für jeden polnischen bzw. kriegsgefangenen Zwangsarbeiter den sie bekommen konnten. Es ist bekannt, dass die Zwangsarbeit auf den Höfen und Gütern häufig unmenschlich war. In der Behandlung ihrer Arbeiter unterschieden sich die mennonitischen Hofbesitzer nicht von den anderer christlicher Religionen.

    Pauschale Schuldzuweisungen gegenüber Angehörigen einer bestimmten Religion sind nicht haltbar. Hilfreich wären konkrete Fälle die dann aber ebenfalls kaum pauschal anwendbar wären sondern eher auf individuelle Schuld hinwiesen.

    Schöne Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
    -----
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)

  4. #4
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Wolfgang,
    danke für deine Rückmeldung und ich bin Absolut deiner Meinung.Aber einen Satz muss ich noch loswerden.Diese Zeit in Danzig (1933-1945) war geprägt von Angst,Unmenschlichkeit und Hass gegenüber anders Gläubigen.Und ich möchte noch einmal darauf Hinweisen, das ich keine Mennoniten kenne und mir keine Meinung über diese Religionsform bilden kann und werde.Aber ich kann auch nicht alle älteren Danziger (Polen) für ihre Meinung verurteilen.Dafür fehlt mir eine gute geschichtliche Kenntnis.
    Grüsse Roman

  5. #5
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Uwe,

    vielen Dank für diesen Link.
    Echt super!
    Werde ich wohl ein paar Nachtschichten einplanen müssen (lach....)
    Ist ja wahnsinnig viel Material.

    Hallo Roman,
    wenn diese Worte nicht von dir sind, wie du schreibst, dann hättest du das Ganze auch etwas taktvoller formulieren können.
    Wenn mein mennonitischer Großvater (und die dazugehörigen Familienmitglieder) sich so verhalten hätte, wie diese hart formulierten Ausdrücke es beschreiben, dann würde ich nicht existieren.
    Als die Russen meinen Großvater erschießen wollten, haben sich mehrere Polen vor ihn gestellt und ihn davor bewahrt.
    Mein Großvater hat ebenfalls vielen Polen das Leben gerettet und einige meiner Familienangehörigen haben heute noch sehr herzlichen und guten Kontakt zu ihnen und ihren Nachkommen.

    Es gibt immer und überall gute und schlechte Menschen.
    Wenn man solche Äußerungen in ein öffentliches Forum postet,
    dann sollte man sich auch deren Quelle versichern und nicht etwas schreiben, was man nicht belegen kann.
    Durch so etwas wird eine ganze Glaubensgemeinschaft negativ pauschalisiert.

    Ich fühle meine mennonitische Familie jedenfalls durch so etwas angegriffen und diskriminiert.

    Grüsse
    Gerlind
    "Ein Lächeln ist billiger als Strom,
    erzeugt aber wesentlich mehr Wärme."
    Lebensweisheit

  6. #6
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Gerlind
    Niemals hatte ich vor dich, oder andere Menschen anzugreifen,wenn es so bei dir angekommen ist ,möchte ich mich Herzlich bei dir entschuldigen .Diese Worte die ich hier von mir gegeben habe ,waren aus dem Jahr ca. 1968 und stammen nicht von mir sondern von alten Danzigern.
    Viele grüsse Roman

  7. #7
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Roman,
    mir ist diese Diskussion (Mennoniten im 3. Reich) nicht unbekannt. Auf die Beiträge hier möchte ich nicht weiter eingehen, zu komplex ist die Thematik. Nur noch einige Sätze zu den Quellen im Netz. Du schreibst, dass du darüber im Netz nichts finden kannst. Da kann ich nur schreiben, deine Suche war nicht intensiv. Hier nur ein Beispiel: http://www.mennlex.de/doku.php?id=top:drittes_reich
    Ich wünsche einen schönen und friedlichen Abend!
    Uwe

  8. #8
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Themenstarter

    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Vielleicht noch ein Geschichte aus meiner Familie (menn. Linie), die mir meine Mutter erzählte. Ein Bruder meiner Großmutter, Peter Wiens, Müllergeselle aus Neustädterwald, hatte 2 Söhne die Nazis-Anhänger waren und bei der SS dienten. Beide fielen im Krieg. Da Peter ein entschiedener Nazi-Gegner war, musste er einige Schikanen über sich ergehen lassen. Beispielsweise wurde ihm die Fassade seines Hauses geteert. Seine Söhne durften nie in Uniform nach Hause kommen. Sie zogen diese vorher aus und versteckten sie irgendwo. Nagelt mich bitte nicht mit konkreten Fragen fest. Ich weiß nur von dieser Begebenheit durch meine Mutter, die auch keine genauen Angaben machen konnte.

  9. #9
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Danke Uwe
    Ja, diese Seite kenne ich nicht.Ich werde sie mir in Ruhe durchlesen.
    Gruß Roman

  10. #10
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Roman,

    Entschuldigung angekommen und angenommen.
    Alles ist okay.

    Herzlichst
    Gerlind
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    Lebensweisheit

  11. #11
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Gerlind-

  12. #12
    Forum-Teilnehmer Avatar von MueGlo
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Moin,

    Wolfgang: Gut !!!

    Mir liegt bislang nichts vor, was darauf hindeutet, dass Mennoniten besser "geschuetzt" waren gegen Nationalismus und Nationalsozialismus als alle anderen. Abgrenzung und Widerstand gegenueber dem NS scheint es nur individuell gegeben haben --- Brueche zogen sich quer durch die Familien.

    Der Versuch von einigen Mennoniten, sich 1945 gegenueber Polen und Russen als "Nichtdeutsche" darzustellen, um damit die eigenen Schaefchen zu retten, war --- aus heutiger Sicht --- naiv und folgerichtig ergebnislos.

    Beste Gruesse aus Rabat,

    Rainer MueGlo
    "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

    www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

  13. #13
    Forum-Teilnehmer Avatar von sinus
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo,

    hier nur ein Schlaglicht. Ob es typisch oder woanders ähnlich war, kann ich nicht beurteilen.
    In Sperlingsdorf war Richard Nickel mindestens seit 1927 der Gemeindevorsteher. Er war von den Hofbesitzern anerkannt und beliebt. Als die Nazis 1933 in Danzig an die Macht kamen wurde er abgesetzt, weil er nicht Mitglied der NSDAP werden wollte. Er wurde durch seinen unmittelbaren Hof-Nachbarn, den Mennoniten Heinrich Sprunck, abgelöst, der schon früh Mitglied der NSDAP geworden war. Fortan wurde er drangsaliert. Auch sein Zaun wurde beschmiert mit Parolen (dass er ein Volksverräter sei oder so). 1945 hatten sich die aktiven Nazis schnell abgesetzt. Richard Nickel blieb, weil er darauf vertraute, dass er kein Nazi war. Bei ihm fanden viele Nachbarn Unterschlupf, deren Höfe zerstört waren. Später wurde er mit vielen anderen ausgewiesen und starb während des Bahntransportes. Bei Stargard in Pommern wurde sein Leichnam aus dem Güterwagen geworfen.

    Schöne Grüße aus Mecklenburg
    sinus

    Artikel aus den Danziger Allgemine Zeitung vom 3.8.1933

    Name:  1933-08-03  Staatskommissar für Sperlingsdorf.jpg
Hits: 364
Größe:  15,0 KB

  14. #14
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Guten Morgen zusammen,

    Mennoniten-Bücher sind jetzt auch bei Archion einsehbar, s. 2. Punkt:

    https://www.archion.de/de/browse/

    Herzliche Grüße
    Uwe

  15. #15
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hier auch noch mal der Link zu einem weiteren Archiv (mit Grundbüchern),
    http://mla.bethelks.edu/information/mpsa-links.php

    der hier schon behandelt wurde,
    http://forum.danzig.de/showthread.ph...der-Mennoniten

    damit sind die Quellen besser in diesem Thread zusammengefasst.

    Erwähnt sei noch das Mennoniten-Forum mefor.org.

    Einen schönen Tag!
    Uwe

  16. #16
    Forum-Teilnehmer Avatar von Ute Marianne
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    HAllo Uwe,


    Das bei Archion die Mennoniten-KB jetz online sind hatte ich am Wochenende schon unter genalogische Quellen schon gepostet.Doppelt hält besser.

    Gruß Ute

  17. #17
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Ute,
    ist mir bekannt, hatte ich auch umschrieben, hier nur noch mal unter dem entsprechenden Thread, ist schneller zu finden.
    LG
    Uwe

  18. #18
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Guten Tag zusammen,

    mir war vor einigen Jahren schon zu Ohren gekommen, dass es einen Arbeitskreis gibt, der sich u.a. mit der Erhaltung und Pflege der mennonitischen Friedhöfe im Werder befasst. Nun hatte ich grad einen Kontakt zum Vorsitzenden des "Mennonitischen Arbeitskreis Polen (MAP)", Johann Peter Wiebe. Aus diesem Grunde hier ein Link zur Info:
    http://www.mennlex.de/doku.php?id=lo...itskreis-polen

    Herzliche Grüße
    Uwe

  19. #19
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung


  20. #20
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hier findet sich u.a. auch eine Liste der men. Friedhöfe:
    http://www.mennonitegenealogy.com/prussia/

    mit Namen:
    http://www.mennonitegenealogy.com/pr...Cemeteries.pdf

  21. #21
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Woher stammen die Listen aus Beitrag #20?

    Eine mennonitisch historische Gruppe aus Amsterdam und Oldesloe fährt jährlich nach Polen, um dort die ehemaligen mennonitischen Friedhöfe wieder aufzubauen und für einige dieser Friedhöfe haben sie auch ein Register erstellt. Die erste Reise wurde 1993 gemacht. 1993 wurde Orlofferfelde besucht und Orloff und Ladekopp am Rande. 1994 wurden Fischau, Kampenau, Ellerwalde/Wickerau, Rosenort, Petershagen, Furstenwerder, Prangenau besucht. 1995 Markushof. 1996 Thorichthof. 1997 Gueldenfelde und Heubuden. 1998 sollten die Friedhoefe Orloff und Ladekopp restauriert werden.

  22. #22
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Guten Morgen zusammen,

    Herr Schirmacher sendete mir heute Morgen eine Einladung zu einer Veranstaltung die mir sehr interessant erscheint und möglicherweise hier jemanden anspricht.

    23.-24. November 2018 Familienforschung Forum - Einmalige Gelegenheit!

    VERANSTALTUNGSORT:
    Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Georgstr. 24, 32756 Detmold ANMELDUNG UND INFORMATIONEN: Anmeldung erfolgt bei Willi Friesen, Adresse und Telefonnummer kann bei mir erfragt werden, Anmeldung bis zum 20.11.2018


    Redner sind unter anderem:
    Richard Thiessen ist Experte für mennonitische Geschichte und leitete un-terschiedliche mennonitische Archive und Bibliotheken in Kanada.
    Seit 2014 ist er Ge-schäftsführender Direktor des Mennonite Heritage Museum in Abbotsford, Kanada.
    Dr. Dr. h.c. Alfred Eisfeld ist Experte für die Geschichte und Kultur der Deutschen im Russischen Reich, der Sow-jetunion und der GUS und Kenner der russischen Archi-ve. Seit 1990 ist er Geschäfts-führender Leiter des Instituts für Deutschland- und Osteu-ropaforschung des Göttinger Arbeitskreises e.V.

    Nikolai Rempel - Deutsche aus dem Altai-Gebiet, Heinrich Olfert, Abram Töws - Deutsche aus dem Orenburg-Gebiet, Dr. Katharina Neufeld - Deutsche aus dem Wolga-Gebiet, Willi Friesen - Deutsche in der Trudarmee,
    NN - Arbeiten mit der Internetseite „Chortiza“,
    Richard Thiessen - Arbeiten mit „Grandma“,

    Programm:
    FREITAG, der 23.11.2018
    14.30 Uhr Ankunft und Empfang
    15:00 Uhr Öffentliche Führung durch das Museum 16.00 Uhr Eröffnung der Tagung (Edwin Warkentin, Kulturreferent für
    Russlanddeutsche)
    16.30 Uhr „Quellen der Familienforschung bei Russlanddeutschen“, Vortrag und Diskussion (Dr. Dr. Alfred Eisfeld, Göttinger
    Arbeitskreis)
    18.30 Uhr Kaffee & Kuchen
    19.00 Uhr Aktenforschung am Beispiel der KGB-Akte von Jakob Pries, Vortrag mit Diskussion (Willi Friesen, Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte)

    SAMSTAG, der 24.11.2018
    9.30 Uhr „Quellen der mennonitischen Familienfor-schung“ Vortrag und Diskussion (Richard Thiessen, Mennonite Heritage Museum, Abbotsford,
    Kanada)
    13.00 Uhr Mittagessen
    14.00 Uhr Diskussion zur Arbeit mit Quellen (Richard Thiessen, Mennonite Heritage Museum, Abbotsford, Kanada) 15.00 Uhr Workshops „Regionale Familienforschung“ 17.00 Uhr Schlusswort (Willi Friesen, Museum für russlanddeutsche
    Kulturgeschichte)

    Einen schönen Tag!
    Uwe

  23. #23
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo liebe Forummitglieder!
    Dies habe ich im Sucheforum geschrieben! Ich habe auch weitere Informationen bekommen, besonders von Peter, nochmals Dank dafür! Während der Recherchen mit dem MDR kam auch zur Sprache, dass Selmas Mutter eventuell eine Mennonitin war. Das wurde anhand ihres Mädchennamens vermutet. Ist hier im Forum jemand, der mir darüber mehr Informationen geben kann? Auch wäre es toll, wenn jemand mir mitteilen kann, ob es noch lebende Nachfahren von der Familie Müller gibt. Vielen Dank im Voraus!

    Nachdem ich die vielen neuen Erkenntnisse die ich durch meine Sendung im MDR erhalten habe " verdaut " habe, möchte ich um Eure Mithilfe bitten. Ich kenne jetzt den Namen der ersten Frau meines Vaters. Sie hieß Selma Müller und ist am 9. 1. 1905 in Stobbendorf als Tochter von Friedrich Müller, geb 12.02.1869 in Stobbendorf und seiner Ehefrau Maria Renate Müller, geb. Strauß/ Struss , * 14.08.1867 in Stobbendorf , geboren. Selma Kitowski, geb Müller hatte 5 Geschwister:
    Emilie, * 15.06.1891
    Maria Elise,* 5.04.1893
    Elise, *18.10.1895
    Minna, *10.08.1897
    Friedrich Wilhelm, *17.02.1901
    alle in Stobbendorf geboren.
    Der Vater Friedrich war seit ca.1920 Eigentümer in Petershagen.
    Selma ist am 25.05.1938 in Danzig im Krankenhaus verstorben.
    ich hoffe nun, daß jemand von Euch noch jemanden aus der Familie Müller unter seinen Vorfahren hat und mir weitere Informationen schicken kann. Auch ein Foto von Selma würde mich sehr freuen.
    Vielen Dank
    Jörg-Rainer Kittner

  24. #24
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Mennoniten-Forschung

    Hallo Jörg-Rainer,

    in der Datenbank grandmaonline.org (Mennoniten-Forschung) fand ich keine Hinweise auf deine Familie.

    Gruß
    Uwe

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