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Thema: Ein Lied fürs Volk: Auswanderung von Württembergern nach Westpreußen

  1. #1
    Forumbetreiber Avatar von Wolfgang
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    Standard Ein Lied fürs Volk: Auswanderung von Württembergern nach Westpreußen

    Schönen guten Nachmittag,

    man mag es sich heute kaum mehr vorstellen: Das heute wohlhabende Württemberg war einst ein Herzogtum, später ein Königreich, dessen Untertanen großenteils in großer Not und Armut lebten. Dazu trug wesentlich das damalige Erbteilungsrecht bei, das vererbten Besitz zu gleichen Teilen unter den Erben verteilte (wodurch bäuerliche Kleinstflächen entstanden die niemanden mehr ernährten), aber auch durch ungeheure Prunksucht vor allem Herzog Carl Eugens die er nur durch flächendeckende Soldatenaushebung und den Verkauf seiner Landesuntertanen an fremde Mächte befriedigen konnte.

    Preußische Werber -die ersten um 1780 noch von Friedrich dem Großen beauftragt- schilderten die Umstände in Westpreußen sowie die königliche Unterstützung für die Besiedlung der wüsten und leeren in den leuchtendsten Farben. Abertausende von Familien ließen sich verlocken, viele von ihnen konnten sich in ihrer neuen Heimat einen wesentlich höheren Lebensstandard erarbeiten.

    Landesherr und Kirche verloren damit viele ihrer Schäflein und mit ihnen Einnahmequellen. Aber auch teils harte Repressionen konnte die "Wirtschaftsflüchtlinge" (heute ein Wort, das zumeist negative Emotionen hochkommen lässt) nicht aufhalten.

    Ein Pfarrer der evangelischen Kirche wetterte 1803 in einem Lied gegen die Auswanderer, schilderte Württemberg als schieres Paradies mit großzügigen sozialen Errungenschaften. Es nutzte nichts. Die Wirtschaftsflüchtlinge, die es ja besser wussten, ließen sich nicht aufhalten und die preußischen Könige hießen sie willkommen (schon zu dieser Zeit handelten sie mitunter beispielhaft).

    Hier der Text der ganzen Druckschrift:

    =====

    Über die Auswanderung der Würtemberger nach West-Preußen

    Ein Lied fürs Volk

    Seinen lieben Landsleuten gewidmet
    Von M.C.F.W. Pfr. in W.h.

    Bleibe im Land und nähre dich redlich.
    Psalm 37.3.

    Tübingen, gedrukt bey Wilhelm Heinrich Schramm, 1803

    =====

    Was das nicht für ein Lernen ist,
    Ihr lieben Leuthe ihr -
    Da wollen sie nach Polen zieh'n,
    Und viele fort von hier!

    Ihr Vaterland, Ihr Dorf und Haus
    Verlassen sie mit Muth,
    Im fernen Polen meynen sie
    Sey's noch einmal so gut.

    Sie schmeichlen sich, dort könne man
    Reich werden ohne Müh,
    Dann dort sey Frucht, und Vieh, und Geld
    Im Ueberfluß für sie -

    Sie bilden, statt der Hütten, sich
    Daselbst Palläste ein,
    Und ziehen schon in ihrem Sinn
    Mit Weib und Kindern drein.

    Kurz, was sie jetzt im Geiste seh'n,
    Ist lauter Heil und Glük;
    Denn Kreuz und Trübsal lassen sie
    Im Vaterland zurük.

    Um Schule, Kirch, Tauf, Abendmahl,
    Bekümmern sie sich nicht;
    In Polen, däucht sie, sey kein Tod,
    kein Teufel, kein Gericht.

    So fröhlich zog selbst Israel
    Einst nicht nach Kanaan,
    Ist gleich hier die Verheisung nicht,
    Die dort der Herr gethan.

    So ziehet denn! Doch eh Ihr zieht,
    Sag ich Euch was in's Ohr:
    Der Allerklügste unter Euch
    Scheint mir ein großer Thor.

    Denn, was Euch jetzt so muthig macht,
    Ist lauter Phantasie -
    Ich wette, bittre Reu verläßt
    Euch, Selbstbetrogne, nie.

    Drum höret, wenn es Euch beliebt,
    mir noch ein wenig zu;
    Villeicht verhilft Euch dieses Lied
    Zur Wolfahrth und zur Ruh.

    Was treibt Euch – Euer Würtemberg
    So schnöde zu verschmäh'n;
    Und Euch nach einem fremden Land
    So gierig umzuseh'n - ?

    Habt Ihr dann nicht ein Regiment,
    Das seine Bürger schüzt
    Sich über ihre Wolfahrt freut,
    Und jedem gerne nützt?

    Und ist nicht dieses Würtemberg
    Ein Land, da jedermann,
    Wofern er nicht die Arbeit scheut,
    Sein Brod verdienen kann?

    Wo wird das ächte Christenthum
    So unverfälscht gelehrt?
    Wird Gott denn nicht durch Kirch und Schul
    In jedem Ort verehrt -?

    Und, wo ist beßre Polizey,
    Recht und Gerechtigkeit,
    Und Ordnung -? saget, wo ein Land
    Von beßrer Fruchtbarkeit?

    Hat unser Land nicht Wein und Obs,
    Und Früchte aller Art
    Im Überfluß, auf jedes Jahr,
    In seinem Schoos bewahrt?

    Gibt es nicht Wasser, Waid und Vieh
    Geld, Eisen, Stahl und Stein;
    Holz, Flachs und Hanf und Heu Oehmd,
    Oel, Bier und Brantenwein?

    Es macht uns dieses edle Land
    Mit jedem Tage satt,
    Und gibt, was man, an Seel und Leib,
    Zur Nahrung nöthig hat.

    Wenn einen eine Wunde schmerzt,
    Geußt man ihm Balsam drein;
    Des Fürsten Wille ist: es soll
    Hier niemand elend seyn.

    Er zieht bei seinem Landesvolk
    Die Künste sehr hervor;
    Und bringt, zu dessen wahren Wohl,
    Die Handelschaft empor.

    Den Armen unterstützt man auch
    Durch gutes Allmand-Feld;
    Und die Gestifter reichen ihm
    Nicht selten Brod und Geld.

    Verliert durch Unglük, Bliz und Brand
    Ein Unterthan sein Haus;
    So zahlt man ihm, zum neuen Bau,
    Die schönste Summe aus.

    Wo Wittwen oder Waisen sind,
    Da sorgt der Staat für sie;
    Sezt Kriegsvögt, Pfleger und verläßt
    In ihrer Noth sie nie.

    Und dieses Land und seinen Herrn
    Verlasset Ihr so kühn -
    Treuloses Volk! Ich theil gewis
    Nicht mit Euch den Gewinn.

    Ihr ziehet weg von einem Volk,
    Bei dem der Friede thront;
    Und suchet jetzt, mit vieler Müh,
    Ein Land, wo Zwitracht wohnt.

    Ihr wollt zur fernsten Nation,
    Wo fremde Sitten sind,
    Und Wasser, Luft und eine Sprach,
    Die Ihr noch gar nicht kennt -

    Hin in ein Land, wo manchmal Euch
    Ein wilder Bär anbrommt,
    Und wo sein Vetter Wolf mit ihm
    Vor Eure Thüre kommt.

    Gesezt in Polen steh für Euch
    Das größte Guth bereit,
    So zweifle ich, ob es euch so,
    Wie Ihr's vermuthet, freut.

    Dann saget mir: wer zieht mit Euch
    Als Knecht und Magd hinein -?
    Und der Polak, der wird gewis
    Nicht Euer Diener seyn.

    Und wie viel wird durch Mann und Weib
    Bei einem Guth vollbracht?
    Es scheint, Ihr habt an diesen Punkt
    Bisher noch nicht gedacht.

    Ich denke stets in meinem Sinn,
    Doch, ich bin kein Prophet,
    Die Reue folg Euch auf dem Fus,
    Allein – vielleicht zu spät!

    Wer pflichtet nicht dem Sprichwort bey,
    Vom Knecht, bis zu dem Herrn:
    Da, wo der Haas gefallen ist,
    Da weidet er auch gern?

    Die Liebe zu dem Vaterland
    Die gräbt kein Meissel aus,
    Wer sehnt sich nicht, nach langer Zeit,
    Zurük in's Vater's Haus?

    Die Speisen von der Mutter Heerd,
    Und wenn's Kartoffeln sind,
    Sind besser, als die beste Kost,
    Die man in Polen find't.

    Wenn dann des Vorwurfs Bitterkeit
    Noch Eure Reise trübt,
    Und ein's dem andern, statt des Trost's,
    Die Schuld des Elend's gibt -

    Wenn sie nicht mehr Gefährten sind
    Die Hofnung, Muth und Herz,
    Dagegen Schritt vor Schritt Euch folgt
    Ein gränzenloser Schmerz.

    Wenn selbst die Kinder schwach und krank,
    Und jammernd Euch anseh'n,
    Wer, unter Euch, vermag alsdann
    Den Anblik auszustehn - ?

    Und noch ein's fällt mir eben ein;
    Stirbt unterweg's der Mann -
    Was fangt alsdann das arme Weib
    Mit ihren Kindern an -;

    Ich zittre – ach – ich seh vor mir
    Ihr weinendes Gesicht;
    Denn vorwärts weiß sie keinen Weg,
    Und rükwärts darf sie nicht.

    Vielleicht kommt's, daß der Enkel einst
    Noch Euer Grab besucht;
    Und, wenn Ihr schon verwesen seyd,
    Noch Euren Beinen flucht;

    Weil Ihr auch ihn, noch als ein Kind,
    Nach Polen mitgeschlept;
    Und er jetzt nicht's, als Ungemach
    Und Kummer dort erlebt. -

    So steht die Sach, drum rath ich Euch:
    Ihr Lieben! Bleibet hier!!
    Wo nicht - ? so seyd Ihr selbsten schuld
    Am Kreuz – Adje Parthie!

    =====

    Das Büchlein gibt es als herunterladbares Digitalisat (PDF) unter:
    http://idb.ub.uni-tuebingen.de/digli...6a7e94e5b516d0

    Schöne Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
    -----
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)

  2. #2
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    Standard AW: Ein Lied fürs Volk: Auswanderung von Württembergern nach Westpreußen

    Zu Wolfgand #1
    Im Osten ging es auch anders, das zeigt dieses Dokument bei der Gründung eines neuen Dorfen. Es gab eine Qualifizierte Rechtordnung, auch für die Untertanen in Polen. Gerhard Jeske
    Jeske: aus Krummfließ in Westpreußen, evangelisch. zu Schönlanke in Posen.
    Gerade Stammfolge: Johann Jeske aus Krummfließ Kr. Deutsch Krone, Freischulze zu Groß Drensen bei Filehne, erhielt Schloß Filehne 21. 9. 1593 von Petrus Czarnkowski, Erbherr der Städte Czarnikau und Filehne, die Erlaubnis zur Gründung des Dorfes Groß Drensen und das erbliche Schulzenamt
    Abschrift- Anhang
    JESKE A.
    Gründungs - Urkunde von Groß - Drensen( Kreis Filehne ( Filehne 21. 09. 1593
    Petrus de Czarnkowo - Czarnkowsky
    Posenscher Kammerherr , Erbherr auf Filehne usw.
    Allen insgesamt und einem jeden besonders, denen es zu wissen vonnöthen seyn, wird, gegenwärtig und in künftigen Zeiten, vermelde mit diesem Briefe, daß nachdem Ich gesonnen, die Einkünfte und Nutzungen der Filehnschen Erbgüther zu vermehren. So erlaube Ich wohlbedächtig, Kraft dieses gegenwärtigen Briefes dem Achtbaren Hans Jeszke auf (aus) der Pokrzywnice in Unserem Filehnischen Gebiete, neben dem See Groß Drensen, beym Springe, am Ende des Sees , ein neues Dorf zu fundieren auf 30 ganze Bauern. oder so viel wie dorten an Gründen wird können ausgemeßen werden, einen jeden Bauern auf eine ganze Hufe besetzt, wie auch 6 Koßäthen nach Koßhäthengewohnheit anzusetzen. Und soll dieses Dorf jetzt und in künftigen Zeiten Groß -Drensen genannt werden.
    Ein Jeder Bauer soll sich Eine Hufe und die Koßäthen etwas Land nach dem ihnen wird zugemessen werden, mit eigenen Kosten raden und urbar machen und soll diese Landung gegen die Grenze von Drahn, Trebin, Klein Drensen und Filehne gemäß der Begrenzung geradet werden, so daß ein Bauer nicht mehr Land habe, wie der andere. Nach Vermehrung der Hufen, wenn jedoch einem schlechterer Boden zutreffen sollte, so soll dieses mit Zugaben vergütet werden.
    Es wird diesen Bauern und Koßhäten frey sein, in unserem Filehnischen Bruch, Sadkierz und Struszki genannt, Wiesen zu haben: und werden die sämtl. Bauern und Koßhäten von künftigen Martini im gegenwärtigen Jahre an ihre 6 Fryjahre zu genießen haben, nämlich bis Martini 1599, bis dahin sie alle von allen Abgaben und Diensten an Uns und Unsere Erben frey sein werden. Hingegen nach Verlauf dieser Fryjahre wird ein jeder Bauer verbunden seyn, jährlich auf Martini an Geldzinsen 7 Thaler Rzeski zu bezahlen, welche gegenwärtig 35 Gl pol. gelten, wie auch jährlich 20 Tage Dienst zu leisten, wohin es ihnen von Unseren Beamten befohlen wird.
    Ein jeder Koßhäte hingegen , wird verbunden sein an Zinsen 2 Gulden und 10 Tage jährl. Dienst zu leisten, so wie es bey den anderen neu angesetzten Dörfern gebräuclich.
    In welchen obgedachten Dorfe Groß Drensen ( hier sind einge Wörter Altershalber unleserlich) für die Arbeit und Mühe, welche er in Anweisung dieses Dorfes haben wird, erlauben und ernennen (ermächtigen) Wir den obgedachten Schulzen, sich mit eignen Kosten zu raden und urbar zu machen 2 ganze und völlige Hufen welche Wir ihm und seinen Erben mit der Schulzengerechtigkeit zur Schulerey zu eweigen Zeiten vereinigen. Und wird ihm frey seyn sämtl. Holz, welches er auf denen seinen beyden Hufen zerhauen wird, in Klaftern zu schlagen, zu verkaufen und zu seinem Nutzen anzuwenden, nachdem es ihm und seinen Erben gegällig seyn wird.
    Das andere Holz aber, welches die Bauern zerhauen und trocknen werden, wollen Wir Uns zu unserem Genuß vorbehalten haben und wird es denen Bauern nicht frey sein gedachtes Holz zu verkaufen, noch wegzunehmen, außer was sie zum Bauen und Hausnothdurft brauchen werden; worauf der Schulze acht haben soll, daß der Herrschaft darin nicht Schaden geschehe: jedoch soll ihnen frey sein Kien zu graben und zu lesen und davon Theer zum Verkauf zu brennen-
    Zu der Schulzererei geben wir demselben Schulzen und dessen Erben den See Groß Drensen und den kleinen See Struczky und die daneben befindlichen Wiesen, klein Struczky genannt, und wird ihm frey sein für seinen Tisch mit allerhand Geräte zu fischen, außer mit dem großen Wintergarne nicht.
    Es wird auch dem obgedachten Schulzen und dessen Erben frey seyn, Klein und Groß-Vieh, soviel er brauchen und aushalten können wird, zu halten, für welches er samt seinen Erben, wie auch die übrigen Unterthanen, im Dorfe wohnhaft, frey Hütung haben sollen. Wie erlauben auch und erteilen die Freyheit dem obgedachten Schulzen und dessen Erben sich 2 Koßäten anzusetzen und selbige nach seiner Notdurft zu gebrauchen, welche sich auch ein wenig Land raden können.
    Er und seine Erben sollen auch zu der Schulzerey eine Wiese abwärts der Springe haben. Es wir annoch dem nachgedachten Schulzen und dessen Erben frey seyn Kämpe oder Zugaben, wo es gelegentl. seyn wird sich zu raden und selbige zu nutzen.
    Wir verschreiben auch dem Schulzen Hans Jeszke und dessen Erben auf der gedachten Schulzerei Fünftehalbhundert Gl.pol. den Gulden zu 3o Groschen gerechnet, in welcher Summe er, Kraft einer erblichen Schulzengerechtigkeit samt seinen Erben die Schulzerei nutzen soll, und wird ihm frey stehen, selbige zu verschenken, zu vergeben und zu verkaufen mit Unserer und Unserer Erben Bewilligung, ohne die Summe( das Wort " erhöhen" ist corrigiert" und wird der gedachte Schulze samt seinen Erben zgleich verbunden seyn, auf Unsere Wälder Acht zu haben, damit darin nicht Schaden geschehe, sowohl an Holz, als Wild und wird selbiger, nach Verlauf von 6 Jahren, samt seinen Erben verbunden seyn, mit Pferden und Wagen Reisen zu thun, namentlich nach Stettin 3 mal des Jahres.
    Und da selbige zur Verrichtung der Andacht und Kirchendienste eines Kapellans nöthig haben,so erlaube dem Schulzen und der Ddorfgemeinde des Dorfes Groß Drensen 1 Hufe Landes und soviel Wiesenwachs, wie ein Bauer haben wird, für den Pleban zu raden, welcher Acker und Wiesen zur dortigen Plebaney in dem Dorfe zu immerwährenden Zeiten gehören soll.
    Geschehen im Schloß Filehne, Mittwochs nach sancti Matthaei des Evangelisten ( 21.Sept. im Jahre 15 93.
    In Gegenwart der Hochwohlgeborenen Xstoph Jablonowsky, Andr. Przeczlawski, Andr. Odelikowski, Gregor Jablonowsky und Unseres Amtes Heinriche de Gorkowo- Gorka, Albrecht Skarziniecki und anderen Freunden und Bedienten.
    Siegel
    gez. Petrus Czarnkowsky, Alexander Nicol Koska, Peter de Bnin-Opalinski, Adam Anton Opalinski, Johan Casimier Sapieha ST. Lit. Wic.Zto. Sok.Daß vorstehende Abschrift wörtlich dem Original im Schloßarchiv zu Filehne übereinstimmt, bescheinigt hiermit, Polajewo, den 2. Juli1913
    Richard Hoppe, Pfarrer.
    aus dem: Deutschen Geschlechterbuch Band 116 1942 Verlag SK Starke
    Weiter Informationen: Jeske in Pommern , Kaschubei und Posen.-Danzig Westpreußen

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