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Thema: Arbeitsprogramm Februar 2017

  1. #1
    Forumbetreiber Avatar von Wolfgang
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    Standard Arbeitsprogramm Februar 2017

    Schönen guten Abend,

    was sagte ich kürzlich in einem anderen Beitrag?: "Jetzt gilt es aktiv zu werden, aufzudrehen, den Fuß von der Bremse zu nehmen, das Gaspedal durchzutreten."

    Und das wird jetzt gemacht.

    Zuerst: Kontakte knüpfen. Zu Stadtverwaltung, Generalkonsulat, Politikern, Bund der Danziger, anderen Minderheiten-Organisationen, Lehrern, kulturschaffenden Vereinen.

    Veranstaltungstermine anderer Vereine und Organisationen wahrnehmen. So z.B. am 09.02. bei der Polnisch-Deutschen Gesellschaft in Danzig-Lauental wo die polnische Übersetzung John Muhls "Die Geschichte von Stutthof" vorgestellt wird

    Mitgliederwerbung: Den Versuch unternehmen, die vielen aus der alten Minderheit ausgeschlossenen deutschstämmigen Danziger für uns zu gewinnen, neue und auch junge Mitglieder zu finden. Mitglieder außerhalb Polens für unsere Arbeit anzusprechen

    Bürokratie: Sie muss gestemmt werden, mit Ächzen und mit Schnaufen, bei Registergericht, Finanzamt und weiß der Deubel bei wie vielen anderen Behörden noch.

    Bank: Kontoeröffnungen (Zloty und Euro), auch da viel Bürokratie

    Finanzierungsplan: Wie packen wir die nächsten Aufgaben an, wie finanzieren wir diese? Wie finden wir Geldgeber, Spender? Wie sprechen wir diese an? Im Augenblick wird alles selber bezahlt.

    Internet/Facebook: Wer macht das, wie gestalten wir unsere Auftritte?

    Veranstaltungspläne: Ist natürlich abhängig von den räumlichen Gegebenheiten. Aber da können wir aus dem Vollen schöpfen. Hochkarätige Vorträge zu Geschichte, Musik, Kultur, zur eigenen Arbeit.

    Organisationsplan: Noch hat sich unser Team nicht voll eingespielt. Noch wissen wir nicht in jedem Punkt wer was wie zu tun hat. Das muss sich einspielen...

    Und auch hier gilt: Daumen drücken! Jeder Daumen zählt und hilft!

    Schöne Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
    -----
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)

  2. #2
    Moderatorin Avatar von Beate
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    Standard AW: Arbeitsprogramm Februar 2017

    Ja prima, Wolfgang, dann drücken wir mal weiter...

    Fröhliche Grüße Beate
    ..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?

  3. #3
    Moderatorin Avatar von Helga
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    Standard AW: Arbeitsprogramm Februar 2017

    Wow, das ist ein Riesenprogramm, da kann ich nur sagen Toitoitoi. Ich finde es sehr sxhön, dass da wieder so etwas Neues entsteht.
    Viele Grüße
    Helga

    "Zwei Dinge sind unendlich, die menschliche Dummheit und das Universum, beim Universum bin ich mir aber noch nicht sicher!" (Albert Einstein)

  4. #4
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    Standard AW: Arbeitsprogramm Februar 2017

    Hallo Wolfgang,

    da drücke ich Dir aber mächtig die Daumen, dass Du das alles wuppen kannst.
    Ich hoffe nur, dass eure neue Satzung so gefasst ist, dass die Machenschaften in der Vergangenheit bei der "alten Minderheit" nicht wieder passieren können.

    Viele Grüße Rainerle

  5. #5
    Forumbetreiber Avatar von Wolfgang
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    Themenstarter

    Standard AW: Arbeitsprogramm Februar 2017

    Schönen guten Abend,

    vor 10 Jahren hatte die alte Minderheit noch 2-3 Vollzeitkräfte, einen eingespielten Apparat, moderne Büroeinrichtung und -technologie, Geschäftsräume, Buchhalter, Steuerberater, Unterstützung von allen Seiten, jede Menge Geld und, und, und...

    Wir fangen bei Null an. Eine Handvoll Mitglieder, einige wenige sehr Aktive (alle außer mir noch berufstätig), Idealismus pur, Optimismus ohne Grenzen (dabei trotzdem noch mit beiden Beinen auf dem Boden stehend), kein Geld, keine Räume, keine angestellten Mitarbeiter, dafür aber ein breites Strahlen im Gesicht.

    Wir sind vorbelastet durch Skandale, Affären, Unkorrektheiten die die alte deutsche Minderheit an den Rand des Ruins führten, und deswegen müssen wir erst einmal zeigen was wir auf dem Kasten haben. Wir müssen uns Vertrauen verdienen, Vorschusslorbeeren gibt es keine!

    Aber für diese neue Danziger deutsche Minderheit sprechen die Namen ihrer Gründungsmitglieder und des Vorstandes. Es liegt keine Durststrecke vor uns sondern eine Zeit in der wir unsere Überzeugungen in praktische Arbeit umsetzen müssen. Dafür braucht es in den ersten Monaten keine dicken Gelder. Wir fangen klein an.

    Alle von uns durchliefen bittere Erfahrungen in der alten Minderheit als wir Transparenz und Rechenschaft einforderten. Deswegen haben wir auf unsere Fahnen geschrieben "Transparenz, Transparenz, Transparenz". Und das vor allem in finanziellen Dingen. Wir haben von vorneherein Kontrollmechanismen vorgesehen, die das unmöglich machen, was in der alten Minderheit geschieht/geschah. Jedes Mitglied hat jederzeit das Recht auf auf einen aktuellen Finanz- und Rechenschaftsbericht (den es auch in deutscher Sprache geben wird).

    Schöne Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
    -----
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)

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