Liebe Landsleute!
Je älter man wird, je mehr befaßt man sich mit Dingen, die in jüngeren Jahren nur eine Nebenrolle gespielt haben.
Ich befinde mich nun im 90. Lebensjahr und bedaure, zu Lebzeiten meines Vaters ihn nicht mit Fragen gelöchert zu haben, die mir heute keiner mehr beantworten kann.
Hinsichtlich meiner Ahnen bin ich zwar in den Bohnsacker Kirchenbüchern ein Stück voran gekommen, aber dann fehlte mir irgendwann Hintergrundwissen, das mein Vater sicherlich gehabt hätte. Jetzt habe ich in alten Akten eine kleine Broschüre enddeckt, die ich aus Anlaß der Dyamantenen Hochzeit meiner Eltern im Jahre 1987 erstellt hatte. Darin enthalten meine Rede, die ich während der Feier in Saßnitz gehalten habe. Es war ja noch DDR-Zeit und ich konnte nicht alles sagen, was mir wichtig gewesen wäre. In der DDR gabs ja keine Ostvertriebenen, die Haus und Hof verloren hatten.
Der Inhalt meine Rede ist zwar familiär bezogen; und der eine oder andere wird fragen: Was soll das hier im Forum?
Dennoch bringe ich nach 30 Jahren nachstehend meine damaligen Gedanken als Abdruck in der Meinung, dass einige Leser sich damit durchaus identifizieren können.Name:  IMG.jpg
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Viele Grüße! Herbert