Ergebnis 1 bis 7 von 7

Thema: Der Luisenberg in Schönfeld/Łostowice bei Danzig

  1. #1
    Forum-Teilnehmer Avatar von Ulrich 31
    Registriert seit
    04.11.2011
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    3.844

    Standard Der Luisenberg in Schönfeld/Łostowice bei Danzig

    Hallo miteinander,

    es gibt immer wieder Neues, was man zu Danzig erfährt – dank Internet. Wisst Ihr z.B., dass es bei Danzig (in Schönfeld/Łostowice) einen 68 Meter hohen LUISENBERG gab/gibt, benannt nach der Königin Luise, der auch heute die polnische Bezeichnung „Wzgórze Luizy“ trägt? Ich habe erst heute davon erfahren durch diesen aktuellen Bericht von gdansk.pl mit dem Titel in Google-Deutsch „Ujeścisko-Łostowice. Aussichtspunkt von Luisa Hill - es lohnt sich dort hin zu gehen“:
    > http://www.gdansk.pl/wiadomosci/Ujes...wybrac,a,92937 (polnisch),
    > https://translate.google.com/transla...-text=&act=url (deutsch).

    Mir fehlt leider die Zeit, diesen Bericht in Verbindung mit den dazu außerdem gefundenen, unten folgenden Link-Informationen zu kommentieren. Deshalb würde ich mich freuen, wenn ein anderer Forum-Teilnehmer oder eine andere Forum-Teilnehmerin diese Aufgabe übernehmen würde. Denn ich bin sicher, dass dieser Luisenberg mit seiner Geschichte und mit dem, was sich dort jetzt tut, auch andere hier im Forum interessiert. – Für eventuelle entsprechende Hilfe wäre ich dankbar.

    Viele Grüße
    Ulrich

    > https://trojmiasto.tv/Gora-Luizy-na-...ach-24473.html
    > http://www.dziennikbaltycki.pl/wiado...ideo,12643284/
    > https://www.gedanopedia.pl/?title=G%C3%93RA_LUIZY
    > https://opencaching.pl/viewcache.php?wp=OP1E45
    > https://www.trojmiasto.pl/wiadomosci...y-t119646.html
    > http://kfp.pl/odsloniesie-osi-widoko...-listopad-2017
    > https://mapa.targeo.pl/op1e45-krzyz-...pencache/adres
    > http://gdansk-ujescisko.mojeosiedle....ic.php?t=25056
    > https://www.trojmiasto.pl/wiadomosci...h-n118054.html (polnisch),
    > https://translate.google.com/transla...-text=&act=url (deutsch).

  2. #2
    Forum-Teilnehmer Avatar von sarpei
    Registriert seit
    17.12.2013
    Beiträge
    2.998

    Standard AW: Der Luisenberg in Schönfeld/Łostowice bei Danzig

    Hallo miteinander,

    zur Orientierung der nachstehende Kartenauszug:

    Name:  Schönfeld.jpg
Hits: 121
Größe:  514,0 KB

    Zum historischen Hintergrund folgende Informationen:

    Dorf und Gut Schönfeld trugen zu pommerellischer Zeit den Namen Vlestewicz. Aus dem Jahr 1357 stammt eine Ordenshandfeste zu kulmischem Recht für Rüdiger v. Ubech, dessen Familie noch in den 1930er Jahren in Potsdam ansässig war.

    Bei der Belagerung des französisch besetzten Danzig durch die Russen und die preussische Landwehr unter Graf Ludwig zu Dohna im Jahr 1813 war Schönfeld Dohnas Hauptquartier. Mit den Franzosen fanden dicht vor Schönfeld Kämpfe statt an der Jesuiterschanze dicht vor Danzig, am Schönfelder Weg, am Franzosen- und Kosackenberg.

    Unmittelbar beim Gutshof auf dem nach der preussischen Königin benannten Luisenberg befand sich seit 1817 ein Grabmal für neun gefallene Dohnasche Offiziere mit einem Landwehrkreuz.


    Viele Grüße

    Peter

  3. #3
    Forum-Teilnehmer Avatar von buddhaah
    Registriert seit
    08.09.2010
    Ort
    Luxemburg
    Beiträge
    248

    Standard AW: Der Luisenberg in Schönfeld/Łostowice bei Danzig

    Hallo Ulrich,

    die Initiative mehr Aussichtspunkte über die Danziger Hügel- und Moränenlandschaft zu schaffen, ist in Danzig recht populär und der Luisenberg ist der neunte solche Aussichtspunkt der angelegt werden soll.

    Vom eisernen Kreuz, einst zum Gedenken an die 9 Offiziere der ostpreussischen Landwehr errichtet, die in den Schlachten in der Gegend mit den napolonischen Armeen 1813 fielen, ist seit 1945 nur der Sockel übrig geblieben. Die Überbleibsel des Kreuzes wurden 2008 in die Fassade der Kirche KOŚCIÓŁ ŚW. JUDY TADEUSZA an der Ulica Świętokrzyska 47A eingemauert - sind also nicht gänzlich dem Vergessen überlassen worden.

    Es scheint in Oliva noch einen zweiten "Luisenberg" zu geben?

    Gruss,

    Michael

  4. #4
    Forum-Teilnehmer Avatar von Ulrich 31
    Registriert seit
    04.11.2011
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    3.844

    Themenstarter

    Standard AW: Der Luisenberg in Schönfeld/Łostowice bei Danzig

    Hallo Michael (#3),
    ich habe mal nach den Überbleibseln des ehemaligen Kreuzes auf dem betr. Luisenberg entspr. Deinem Hinweis gegoogelt und diese StreetView-Ansicht erhalten: > https://www.google.de/maps/place/%C5...4!4d18.5963028 (gute Vergrößerungsmöglichkeit). Kann es sein, dass der obere Teil jenes Kreuzes rechts neben dem Eingang der Kirche eingemauert wurde?

    Hallo auch an andere Leser,
    eine virtuelle Erinnerung an jenes vollständige Kreuz erhält man nach Anklicken des drittletzten Links in #1: > Webseite des Gdańsk Ujeścisko-Forums. Bitte dort scrollen bis zum Beitrag von kalinowski11 vom Lut 19, 2009 (= 19.02.2009) um 13:13.

    Hallo nochmals Michael,
    in der vorgenannten Forum-Webseite findet man außerdem (noch vor der vollständigen Kreuzansicht, im Beitrag desselben Autors, am selben Tag um 13:00) einen vermutlich interessanten Zeitungsartikel in Polnisch über die Anbringung einer Replik des betr. Kreuzes. Ich wäre Dir wegen Deiner bekannt guten Polnischkenntnisse dankbar, wenn Du uns diesen Zeitungsartikel kurz in Deutsch zusammenfassen würdest.

    Hallo auch wieder an alle,
    ja, Michael, in Oliva gab es auch einen "Luisenberg". Ich habe die entspr. Auskunft gefunden in dieser ausführlichen Information über Oliva/Oliwa (> http://www.gdansk.pl/turystyka/Wazni...-Oliwie,a,5838 [polnisch], > https://translate.google.com/transla...-text=&act=url [deutsch]) im Abschnitt "Pachołek"/"Poller" und in der Gedanopedia-Seite "GÓRA KOŚCIUSZKI" (> https://www.gedanopedia.pl/?title=G%...O%C5%9ACIUSZKI, deutsche Google-Übersetzung: > BERG WEIHNACHTEN (Luisenhain), Höhe 103 m n.p.m. zwischen der gegenwärtigen ul. Spacerowa und Tatrzańska in ► Oliwa, neben ► Poller. In den Jahren 1186-1772 der Besitz des Zisterzienserklosters in Oliwa, nach der Säkularisierung des verstaatlichten Besitzes. Königin Luisa und der deutsche König Friedrich Wilhelm III. besuchten ihn am 21. Mai 1797 in Begleitung des Abtes des Kommandanten und Bischofs von Ermland, Karl von Hohenzollern. Zu Ehren dieses Ereignisses erhielt die Erhebung den Namen der Königin. 1889 wurde eine Gedenkstätte für Friedrich Wilhelm III. und seine Frau gegründet, am 23. Juli 1944 fielen während des Zweiten Weltkriegs Gedenkstätten deutscher Soldaten aus Danzig auf den Berg. Denkmal und Tafeln wurden 1945 zerstört, 1946 wurde der Name Kosciuszko Berg erhoben. 1975 wurde auf dem erhaltenen Sockel eine dem König Zygmunt III Vasa gewidmete Statue und der 350. Jahrestag der Schlacht von Oliwa errichtet.)

    Viele Grüße
    Ulrich

  5. #5
    Forum-Teilnehmer Avatar von buddhaah
    Registriert seit
    08.09.2010
    Ort
    Luxemburg
    Beiträge
    248

    Standard AW: Der Luisenberg in Schönfeld/Łostowice bei Danzig

    Preussisch – aber vielleicht Polnisch?
    Verwaschen blutig stellte sich der Danziger Himmel im Sommer der denkwürdigen Jahres 1814 dar. Auf den Hügeln von Ohra bis zum Fort Grodzisko schallten der Kannonendonner und das Bellen der Feuerwaffen. Viele Tote waren zu verzeichnen. Dutzende Soldaten beider Seiten gaben ihr Leben in der Gegend des unscheinbaren Dorfes „Schönfeld“


    Zum Gedenken an die Opfer des Gemetzels am hiesigen Luisenberg, wurde ein in die Höhe ragendes, eisernes Kreuz aufgestellt. Er stand da über die Jahrhunderte hinweg, bis in die siebziger Jahre, als er von gedankenlosen Vandalen zerstört wurde. Jetzt, dem guten Willen einiger weniger und des Pfarrers sei Dank, soll er an seinen angestammten Platz zurückkehren und um ihn herum ein reizvoller Park angelegt werden.
    „Am Anfang waren einige Gemeindemitglieder bestürzt über diesen Vorschlag. Sie warfen uns vor, dass wir die Soldaten der Landwehr - Deutsche - ehren wollten“, erinnert sich Pfarrer Mieczysław Pikor. „Einige kennen einfach die Geschichte nicht und denken dass (das Kreuz) eine Erinnerung an wasweissich, die Nazis, sei. Für mich ist es vielmehr wichtig, dass es sich um ein Kreuz handelt. Ein Symbol des Christentums.“

    Die Geschichte des Kreuzes vom Luisenberg…
    … ist faszinierend. Das Jahr 1813 war denkwürdig. Durch Pommern brach sich eine weitere Welle der napoleonischen Kriege bahn. Die Franzosen waren auf dem Rückzug und verteidigten verbissen die Festung Danzig, auf die die Russen zu marschierten.
    Um den preußischen Anspruch auf Danzig zu unterstreichen, schickten die Preußen eine rasch zusammengerufene Einheit der ostpreußischen Landwehr den russischen Truppen zu Hilfe. Eine „Landwehr“ ist, in freier Übersetzung, eine freiwillige, bewaffnete Miliz. Das Wort Miliz hat in Polens jüngster Vergangenheit einen negativen Beigeschmack bekommen, doch das ist eine andere Geschichte…
    An der Spitze der Einheit stand ein Nachkomme einer herausragenden Magnatenfamilie, Graf Ludwig zu Dohna-Schlobitten (sein Name prangt am Schönfelder Kreuz). Die Abteilung zählte 8 Tausend Infanteristen, Kavallerie und Artilleristen. Die Preußen erreichten Danzig am 1 Juni 1813 und … hatten zunächst keine wirkliche Möglichkeit in das Kampfgeschehen einzugreifen, da am 10 Juni 1813 ein 75-tägiger Waffenstillstand in Kraft trat. Erst gegen Ende August nahmen die Soldaten der Landwehr, verstärkt durch eine Einheit der Graudenzer Artillerie, an zahlreichen Kampagnen und Erstürmungsversuchen auf Danzig teil. Es muss zu blutigen Auseinandersetzungen in den Hügeln der Danziger Vorstädte gekommen sein. Es war wohl zu diesem Zeitpunkt, dass das Kriegsgetümmel die Gegend Schönfelds mit einschloss. Es ist nicht ausgeschlossen, dass unter dem Kreuz auch noch Überreste der Soldaten liegen.
    Ein weiteres Indiz für die kriegerische Vergangenheit des Stadtteils ist der Name des nahen Hügels: Kosakenberg. Dort stationierten, der Überlieferung nach, Kosaken, die Teil des russischen Heeres waren. Man kann es sich fast vorstellen: im hohen Gras weiden Pferde, Männer in schwarzen Papachamützen am Lagerfeuer, die Wodka trinken, ihre „Nahajkas“ schärfen und Kriegsgesänge anstimmen. Am nächsten Tag würde sie ein blutiger Kampf erwarten mit den Verteidigern des, zu jener Zeit von den Franzosen besetzten, Danzigs.

    Wer stellte das Kreuz auf?
    Vier Jahre später entstand das an die Kämpfe der ostpreußischen Kämpfer mit den Verteidigern der Festung Danzig erinnernde Kreuz (unter ihnen waren auch Polen, was die Namen der aufgeführten Gefallenen auf dem Kreuz bezeugen). Auch unter den französischen Soldaten waren Polen.
    Es ist allerdings nicht bekannt, wer der Urheber des Kreuzes war, sowie welche Umstände zu seiner Entstehung führten. Das Kreuz überdauerte Jahrzehnte und weitere Kriege. Erst in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts rissen unbekannte Vandalen es nieder und zerbrachen es in mehrere Teile. Die Überbleibsel des Kreuzes fand man noch lange danach, hier und da im nahen Unterholz. Es schien, als sei der Tod dieses Kreuzes, das seinerseits den Tod von Menschen symbolisiert, unabwendbar.
    Glücklicherweise nahmen sich seiner Menschen an, für welche ein Kreuz eine wichtige Angelegenheit ist.

    Wer sind die „Kreuzritter“?
    Einer von ihnen ist Radosław Cieśluk, der seit Jahren die Überbleibsel des zerstörten Denkmals zusammengesucht hat und sich darum bemüht, dass das Kreuz an seinen angestammten Platz zurückkehren möge.
    „Es hat sich herausgestellt, dass das Denkmal nach dessen Zerstörung in der Garage eines Anwohners gelagert wurde“, erzählte er einer lokalen Zeitung. „Nach dessen Tod sei die Spur jedoch verwischt worden und die Überreste des Kreuzes wurden nur dank eines glücklichen Zufalls wiedergefunden. Es fehlten jedoch viele Fragmente.“
    Der zweite Mensch, der sich um die „Wiederauferstehung“ des Schönfelder Kreuzes verdient gemacht hat ist… der Gdingener Bürgermeister Wojciech Szczurek: „Nach der Lektüre eines Buches von Jerzy Samp sind wir zusammen mit Edward Zimmermann darauf gestoßen, dass ein Fragment der Gedenktafel in Gdingen zu finden sein könnte“, so gestand er vor acht Jahren einem Journalisten. „Es hat sich herausgestellt, dass sie tatsächlich im Besitz eines Gdingener Sammlers war. Nachdem wir die Echtheit bestätigt hatten, haben wir uns darum bemüht, es an uns zu bringen. Es gelang nach Verhandlungen, deren Details ich nicht verraten werde.“
    Die dritte Person, letztendlich, die das ungewöhnliche Symbol Schönfelds rettete, ist ein Mensch, für den ein Kreuz die wichtigste Sache überhaupt ist. Pfarrer Mieczysław Pikor blüht auf, als das Kreuz anspreche. Sein Gesicht erhellt sich. Mit Stolz zeigt er die an der Kirchenwand befestigten, wundervoll restaurierten, doch leider unvollständigen, Fragmente des Kreuzes.
    „Es ist uns gelungen, es zu retten, dank vielen uns wohlgesonnener Menschen“, sagt er. „Jetzt kehrt er an seinen Platz zurück.“
    „Wie ist das möglich?“, frage ich. Es fehlt doch fast die Hälfte des Monuments.
    Der Pfarrer lächelt geheimnisvoll und lädt dann ins Innere der Kirche ein, wo er seinen Schatz hütet. Im Eck beim Altar steht – in voller Pracht – das vollständige Kreuz vom Luisenberg.
    „Das ist eine fertige Replik unseres Kreuzes“, sagt er stolz. „Sie wurde von Herrn Wawrzyniec Samp hergestellt, einem grossartigen und bekannten Bildhauer. Noch dieses Jahr werden wir sie auf dem Luisenberg anstelle des Originals aufstellen.“
    Wird das Kreuz dort sicher (vor Vandalen) sein? Das Original ist doch schon zerstört worden und auch heute durchkämmen Schönfeld und Umgebung von morgens bis abends Schrottsammler und kapuzentragende, jugendliche Vandalen aus den umgebenden Siedlungen.
    „Der neue Park wird beleuchtet und von Kameras überwacht werden“, entgegnet Pfarrer Pikor. Um das Kreuz herum wird ein Park, Alleen, Bänke entstehen… Wir haben darüber mit den Behörden der Stadt gesprochen, besser gesagt mit dem Vorsitzenden des Stadtrats Bogdan Oleszek. Er hat zugesagt zu helfen. Der Stadtteil würde einen neuen, sicheren Park hinzugewinnen, die Stadt ein historisches Denkmal aus napoleonischer Zeit, egal ob preußisch oder polnisch. Mir ist wichtig, dass es ein Kreuz ist.“

    Tomasz Zając

  6. #6
    Forum-Teilnehmer Avatar von buddhaah
    Registriert seit
    08.09.2010
    Ort
    Luxemburg
    Beiträge
    248

    Standard AW: Der Luisenberg in Schönfeld/Łostowice bei Danzig

    Hallo Ulrich,

    unter #5 der Artikel aus http://gdansk-ujescisko.mojeosiedle....3f4441a#235941
    vollständig übersetzt. Ich gehe davon aus, dass Du Deine im ersten Satz deines Posts #4 gestellte Frage beantwortet bekommen wirst

    Gruss,

    Michael

  7. #7
    Forum-Teilnehmer Avatar von Ulrich 31
    Registriert seit
    04.11.2011
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    3.844

    Themenstarter

    Standard AW: Der Luisenberg in Schönfeld/Łostowice bei Danzig

    Hallo Michael,

    ich danke Dir sehr herzlich für Deine vollständige deutsche Übersetzung in #5 jenes polnischen Artikels, zu dem Du in #6 dankenswerterweise den entspr. Link angibst. Mit dieser Übersetzung gibst Du uns allen interessante Einblicke in die Geschichte jenes Kreuzes auf dem Luisenberg in Schönfeld und die neuen Pläne um dessen Wiederaufstellung.

    Beste Grüße
    Ulrich

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •