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Thema: Wasserabmahlmühlen in Ohra

  1. #1
    Forumbetreiber Avatar von Wolfgang
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    Standard Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Schönen guten Morgen,

    auf dem hier gezeigten Titelbild von "Unser Danzig", Ausgabe 11/1964 ist eine Windmühle in Ohra zu sehen.

    Name:  19641101.jpg
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    Es gab ja nicht nur Kornmühlen sondern viel zahlreicher waren die Wasserwindmühlen die Oberflächenwasser in den Feuchtgebieten "abgemahlen" haben und diese somit entwässert haben. Mit dem Bau großer elektrischer Pumpstationen in den 30er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts wurden die meisten dieser Mühlen überflüssig und abgebrochen oder verfielen.

    Die gezeigte Mühle muss in einer Niederungsgegend in Ohra gestanden haben. Wer weiß, ob es in Ohra mehrere Wassermühlen gab und wo diese standen?

    Schöne Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
    -----
    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)

  2. #2
    Forum-Teilnehmer Avatar von Rahmenbauer14
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    Standard AW: Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Guten Abend Wolfgang,

    hier ein Messtischblatt inc. Ohra: http://maps.mapywig.org/m/City_plans...807_(1813).jpg

    Ganz unten ist eine "Maasstab"-Leiste. Hier bei 1/2 etwas höher scrollen. Dort ist Ohra. An der Mottlau stehen 2 Mühlen
    nebeneinander - vielleicht sind es Wasserabmahlmühlen.
    Das topogr. Zeichen "Wasser(abmahl)mühle" ist in keiner, von mir gefundenen, Erklärungen zu finden. Etwas höher sind noch zwei Mühlen (beidseitig der Mottlau) zu sehen.

    Schöne Grüße aus Rerik
    Rainer
    "In einem freien Staat kann jederman denken,
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    (Spinoza)

  3. #3
    Forumbetreiber Avatar von Wolfgang
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    Themenstarter

    Standard AW: Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Schönen guten Abend,
    hallo Rainer,

    danke für den Link auf die interessante Karte die ich bisher noch nicht kannte!

    Schöne Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
    -----
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  4. #4
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldkind
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    Standard AW: Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Hallo Wolfgang,
    danke für das schöne Bild von der Wasserabmahlmühle. In der Chronik von Ohra müsste etwas über diese Mühlen stehen. Habe nur das Inhaltsverzeichnis diesbezüglich. Da steht etwas von "Die große Mühle" (S.138), "Die neue Mühle" (S.139), "Die kleine Mühle" (S.139) und "Die kleine Mühle auf dem Nobiskruge" (S140). Vielleicht findest du da was du suchst. Ich selber wüsste gerne wie so eine Mühle technisch funktioniert, also wie sich das Windrad dreht, weiß ich wohl. Aber wie wird das Wasser abgemahlen? Und das Foto - Ist diese Mühle mit Holzbrettern verkleidet? (Nur um ganz sicher zu gehen, dass meine Augen nicht lügen) Gute Grüße vom waldkind.
    Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. (Arthur Schopenhauer 1851)

  5. #5
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldkind
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    Standard AW: Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Nachtrag für Wolfgang:
    Du gehst auf den Thread "Geschichte Ohras", den Jürgen Albrecht am 14.07.2011 eingestellt hat. Da findest du im Beitrag 1 den Link zur Chronik. Die Seitenzahl des Buches geht nicht überein mit dem Seitennavigator. Wenn du oben in der Seitensuchleiste "148" eingibst, müsstest du bei 138 Buchseitenzahl auskommen. Da steht es dann mit den Mühlen, auch wann sie gebaut wurden. Lg waldkind.
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  6. #6
    Forum-Teilnehmer
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    Standard AW: Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Wolfgang zu Mühlen: Gerhard Jeske informiert. Es werden um herum Danzig auf Fotos Mühlen gezeigt, Auch Mühlen, die Wasseerschöpfwerke sind. Das war ein Berufszweig, der kaum erwähnt ist. So ist im Einwohnerbuch von 1917 zu lesen, dass es einen davon gab und zwar: Jeske Friedrich; Mühlenbauer, Fabrikant von Wasser und Windmühlen, Telefon und Klingelanlagen. Lastadie 30- 31.

  7. #7
    Forum-Teilnehmer Avatar von sarpei
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    Standard AW: Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Hallo waldkind,

    danke für deine Hinweise unter Beitrag #5! Nachfolgend für alle die entsprechende Textpassage im 'Original-Ton':

    Wasserabmahl-Mühlen
    ---------------------
    Deren befinden sich in den Ohra’er Wiesen vier, von denen drei die Hofbesitzer Ohra’s, eine dagegen der Hofbesitzer Meseck an der Mottlau, als Besitzer des früheren sogenannten ‚Nobiskruges‘, zu unterhalten hat.

    Es sind:

    1. Die große Mühle

    Sie wurde 1816 nach ihrer im Jahre 1813 durch die Russen erfolgten Einäscherung, für 8.000 Thlr. aus den von Sr. Majestät dem hochseligen Könige der Ortschaft allergnädigst bewilligten Retablissements-Geldern erbaut, sie ist eine achteckige Holländermühle und hebt vermittelst einer offenen Schnecke in einer Mulde, das Wasser 3 bis 4 Fuß hoch. Da sie gleichzeitig das aus den Wiesen von Guteherberge kommende Wasser aufnimmt und entfernt, so hat auch Guteherberge nach einer alten Urkunde die Verpflichtung 1/3 der Kosten zu ihrem Bau und ihrer Unterhaltung zu zahlen. Zu dieser Mühle gehört eine vor ihr an der Mottlau bei der Mühlenkathe belegene Durchlaßschleuse über die vermittelst einer Brücke der Weg von Danzig nach Krampz führt und eine Wehr- und Entwässerungs-Schleuse an der Mottlau bei der Mitteltrift. Diese Wehr- und Entwässerungsschleuse mußte 1858 neu erbaut werden und kostete 800 Thlr., den Bau übernahm der Mühlenbauer F. W. Schwarz zu Groß-Walddorf.
    Die Ortschaft Guteherberge weigerte sich den sie hievon treffenden Theil der Baukosten zu zahlen, es wurde daher von Seiten Ohra’s bei der Königl. Regierung auf Entscheidung provocirt, Ohra von dieser Behörde aber auf den Rechtsweg verwiesen, der denn auch beschritten und durch den Justitiar Ohra’s, Justizrath Liebert zu Danzig, die Klage gefertigt, der Prozeß ist noch nicht zu Ende geführt.

    Neben der großen Mühle befindet sich:

    2. die neue Mühle.

    Sie wurde 1813 gleichfalls ein Raub der Flammen und erst im Jahre 1838 wieder erbaut. Ihr Bau kostete 2.800 Thlr. und wurde sie auf zwei verschlossene Schnecken eingerichtet; da man aber bald das Unzweckmäßige dieser Construction einsah, so ließ man die südliche Schnecke eingehen und machte aus der nördlichen verschlossenen Schnecke eine offene Schnecke, die das Wasser 3 bis 4 Fuß hoch hebt und Bedeutendes schafft. Diese Mühle entwässert gleichzeitig das dem Magistrate zu Danzig gehörende Vorwerk Nonnenhoff, für dessen Entwässerung derselbe der Ortschaft Ohra jährlich 3 Thlr. zahlt.
    Vor ihr an der Mottlau und dicht neben der oben erwähnten Durchlaßschleuse der großen Mühle liegt ihre Durchlaßschleuse, über die gleichfalls eine Brücke führt. Die Unterhaltung dieser Mühle und Durchlaßschleuse liegt Ohra allein ob.

    3. Die kleine Mühle

    Sie ist gegenwärtig die älteste Mühle, da sie nicht wie die andern beiden im Jahre 1813 von den Russen zerstört wurde, und zwar vermuthlich deshalb, weil sie zu nahe an Danzig liegt. Sie ist in ihrem Rumpfe viereckig, hat ein Schöpfrad, hebt das Wasser ungefähr 2 Fuß und entwässert die Wiesen von Ohra-Hopfenbruch und Ohra an der Mottlau, der Grund auf dem sie steht gehört zu dem Hofe des Domanski in Ohra an der Mottlau und wird demselben hiefür ein jährlicher Erbpachts-Canon von 3 Thlr. 15 Sgr. gezahlt. Vor ihr nach Osten befindet sich an der Mottlau ihre Durchlaßschleuse. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist sie im Jahre 1703 erbaut worden, denn auf einer BekIeidung ihrer senkrecht stehenden Welle in ihrem Kopfstücke ist folgendes Zeichen eingeschnitten:

    Name:  Wasserabmahlmühlen-4.jpg
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    Zu dieser Mühle gehört eine, südlich von ihrer Durchlaßschleuse an der Mottlau belegene Wehr- und Entwässerungsschleuse, über die gleichfalls vermittelst einer Brücke der Weg von Danzig nach Krampz führt und die im Jahre 1855 durch den Mühlenbauer Friedrich Wilhelm Schwarz zu Groß-Walddorf für 850 Thlr. neu erbaut wurde. Die Unterhaltung der Mühle und Durchlaßschleuse, so wie der Wehr- und Entwässerungs-Schleuse ist, wie bei der vorhergehend genannten Entwässerungsanstalt, allein Sache der Ohraer Hof-Besitzer. Die Mühle wurde im Jahre 1857 reparirt und kostete diese Reparatur 80 Thlr.

    4. Die kleine Mühle auf dem Nobiskruge

    wird von dem Besitzer des Grundstücks August Mehseck allein unterhalten, da sie nur seine Ländereien entwässert, die durch einen Damm, die sogenannte Kiebitztrifft, von den Ohraer Wiesen abgeschlossen sind.

    Und noch eine Ansicht einer Wasserabmahlmühle mit dem Bildtitel 'Großes Schöpfwerk bei Ohra':

    Name:  großes Schöpfwerk bei Ohra.jpg
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    Viele Grüße

    Peter

  8. #8
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldkind
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    Standard AW: Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Noch ergänzend aus dem Einwohnerbuch Ohra 1927:
    Dort wird ein Otto Lange genannt als Entwässerungsmüller und Stellmacher An der Mottlau 26. Passt zur Karte, die Rainer eingestellt hat. Die ganze Straße Niederfeld war von Landwirten und Altsitzern besiedelt, die im Niederfeld anbauten. Das Niederfeld grenzt nördlich an den Mühlenweg, der logischer Weise wohin geführt haben mochte? Richtig, zur Mühle oder den zwei Mühlen.
    Dann gab es einen Bernhard Woelke, Kaufmann und Mühlenbesitzer in der Hauptstraße 19.

    In der Ohra-Chronik steht: "Mahlmühlen existieren nicht, wohl aber vier Wasserabmahlmühlen ..." Ich interpretiere das so, dass es keine Kornmühlen gegeben hat. Mmh??? Es gab aber einen Herrn Bodammer, der mit Getreide-, Mehl und Futtermitteln zu tun hatte. Ist mir nicht schlüssig, dass Getreide angebaut wurde, mit Mehl gehandelt wurde, es aber keine Kornmühle gegeben haben soll. Vielleicht stand eine Kornmühle z.B. im Stadtgebiet bzw. der Vorstadt.
    Die Gärtner, von denen es in Ohra einige gab, freuten sich über die Abmahlmühlen ebenso. Landwirte gab es im Niederfeld fast so viele wie Sandkörner unterm Gletscher oder Bahnarbeiter (und immerhin zwei Bernsteindreher, die zwar kein Getreide anbauten, aber Brot aßen, um bei Kraft zu bleiben).
    Allmählich verstehe ich die Technik, weil ich das Geländegefälle besser einschätzen kann. Die Mühle pumpt das Wasser aus den Entwässerungsgräben oder Wassersammelstellen des Niederfeldes in den Vorfluter.
    Gute Nachtgrüße vom waldkind.
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  9. #9
    Forum-Teilnehmer Avatar von Inge-Gisela
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    Standard AW: Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Hallo Waldkind,

    Dein Satz "Dann gab es einen Bernhard Woelke, Kaufmann und Mühlenbesitzer in der Hauptstraße 19" hat mich nun etwas aufgeklärt. Im Thread "Unter dem Löwen" (richtig heißt es allerdings "Zum Goldenen Löwen) siehst Du ein Foto des Hauses von dem ehemaligen Hotel aus heutigen Tagen (ul. goscinna 5). Weiter unten ein älteres Foto, wo man erkennen kann, dass es um 1933/35 sein muss mit der Haus-Nr. 64, damit kann ja nur die Horst-Wessel-Str. gemeint sein.

    http://forum.danzig.de/showthread.ph...m-L%F6wen-quot

    Auf einem Bild von 1903 sieht man an der linken Hauswand noch den Namen W o e l k e aufgemalt. So nehme ich an, dass es damals die Hauptstr. 19 war. Da ich nicht die Rechte für dieses Bild kenne, will ich es hier nicht reinsetzen. Stimmt Deine E-Mail-Adresse noch, dann könnte ich es Dir auf Wunsch zusenden. Und ja, das ehemalige Café Kirschberger befindet sich ziemlich schräg gegenüber.

    LG Inge-Gisela

  10. #10
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldkind
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    Standard AW: Wasserabmahlmühlen in Ohra

    Hallo Inge-Gisela,
    das sieht interessant aus.
    Die E-Mail-Adresse stimmt noch und ich habe deine Nachrichten empfangen, komme aber nicht zum Antworten. Gerne, schicke mir das Bild zu.
    Da ich so ziemlich alles vergessen habe, was ich je schrieb und recherchierte, müsste ich erst mal eine neue Ordnung in meine noch vorhandenen Unterlagen bringen und einen neuen Fokus setzen. Ist ja jetzt etwas ganz anderes als vor Jahren noch, wo wir bei definitiv Null standen mit Informationen über Ohra. Inzwischen wirkt dieser Ort doch schon recht lebendig.

    Da ich ohnehin ein Mühlenbild malen wollte und schon überlegte, welche Mühle es denn werden soll, werde ich die Ohrasche nehmen. Das wird mir Freude machen.

    Mir kam in den Sinn, dass das Niederfeld womöglich weniger als Getreideanbau genutzt wurde, denn als Gemüsefläche. Hieß ja auch Gemüsekammer Danzigs und nicht Kornkammer. Dass gerade hier die Gemüsekammer angelegt wurde, wird damit zu tun gehabt haben, dass der Boden besonders fruchtbar war, denn die Gegend wurde regelmäßig überschwemmt und dadurch mit feinkörnigem Schluff und Ton angereichert, so dass der Boden insgesamt nährstoffreicher sein konnte als andere Böden im Umfeld. Das werden die frühesten Siedler erkannt und für sich genutzt haben, so dass das Wissen um den guten Boden die Landwirte anzog. Ursprünglich muss es sich um prächtige, also große, Höfe gehandelt haben. Da aber 1813 alles zerstört wurde, die Bauern vor dem Nichts standen, gab es anschließend mehr kleine Höfe mit kleinen Grundstücken, da ja zum Aufbau Geld gehört und Grundstücke wegen der Verarmung veräußert wurden. Mit dem Bau der Dämme hörte die Nährstoffzufuhr auf dem natürlichen Weichsel-/Mottlau-Wege auf. Die Wiesen bzw. Felder wurden entwässert, mussten dann aber, so will ich vermuten, gedüngt werden. Daher wird die Viehwirtschaft eine Rolle gespielt haben, denn das Vieh liefert Dünger. Ich meine gelesen zu haben, dass im Winter kein Wasser abgemahlen wurde. Was ja logisch ist, weil es damals im Winter tief gefrorene Böden, Eis, Frost und Schnee gab. Daher kamen die Kinder aus Danzig, um im Niederfeld Schlittschuh zu laufen. Das finde ich immer ein so schönes Bild.
    Im Niederfeld 29 ist im EB Ohra 1927 "Zum fidelen Bauer", Inhaber Johann Schulz Kfm., eingetragen. Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich dabei um ein Gasthaus handelte, in dem der Bauer nach dem Kirchgang seinen Umtrunk nahm :-)? Auch ein schönes Bild ...
    Einen schönen 1.Advent, waldkind.
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