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Thema: Chronik der Pfarrei Prangenau,begonnen im Oktober 1934 durch Pfarrer Leo Schütz

  1. #51
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    Standard AW: Chronik der Pfarrei Prangenau,begonnen im Oktober 1934 durch Pfarrer Leo Sch

    13)Bernhard K. +23.3.1933

    Ein ganzes erbauliches Büchlein möchte man über ihn schreiben. Von der harten Jugend mit dem frühen Tod des Vaters. Von der ungesunden Arbeit in der Papiermühle, wo er den Rheumatismus bekommen, der ihn im 20. Lebensjahr auf das Krankenbett warf. 33 Jahre lebte und litt er noch. Die ersten Jahre in vielen Kämpfen, dann still, ausgesöhnt, ergeben, ja freudig. Er will nicht mehr gesund werden, er will nicht mehr hinaus, auch nicht mehr das Dorf, die restaurierte Kirche sehen. Er duldet- wird mit dem Gebet nicht fertig, wenn Besuch kommt und muss die Nacht zu Hilfe nehmen. Geistig nimmt er regsten Anteil am Gottesdienst und den kirchl. Zeiten. Jeden Tag die geistige Communion. Die wirkliche Hl. Comm. Nicht oft, und wenn, dann in tiefster Demut, reumütiger Gesinnung und lebendigstem Glauben. 33 Jahre lag er auf dem Krankenbett. Die letzte Zeit sprach er mit mir, aber immer zurückhaltend, von inneren, geistl. Erfahrungen. Von seiner Andacht zu den Wunden Jesu, zur Ölbergsangst, von der myst. Verbundenheit und der Teilnahme am Leiden Jesu.
    4 armselige Waisenkinder wurden ihm und der treuen Schwester, die ihn pflegte, noch vom Jugendamt anvertraut. Er hat sie gut verstanden und mit Geduld und Frömmigkeit gut erzogen, vom Bette aus und stille Vaterfreuden verkostet. Als eine Grippe ihn befiel, ahnte er den Tod. Rührend der letzte Versehgang, das letzte „o, Herr, ich bin nicht würdig“ und „mein Heiland“. „Ich habe an allen Gliedern gelitten,“ erklärte er mir, „nur noch nicht am Kopf. Jetzt werde ich auch am Kopf leiden und dann sterben.“
    Am 22.3. morgens reichte ich ihm noch einmal die hl. Com. zum letzten Kampf. Er konnte nicht mehr sprechen. Nachm. ging ich noch einmal hinüber, einen Heiligen sterben zu sehen. Ich fand ihn mit zuckenden Krämpfen am Kopf, schweißüberströmt. Kein Wort, aber ein letzter, tiefer Blick. Ich wusste, was er sagte. Das letzte und schwerste Leiden am Kopf- bis in die Nacht dauerte es.

    Am 25.3. 1933 haben wir ihn am Hauptweg, rechts, begraben, neben der Mutter.

    Für die treue Schwester und einen Bruder, der in einer Heilstätte nach Kriegserlebnissen die Erlösung erwartet, sind Plätze zu Häupten reserviert.
    Onkel Bernhard sollte nie in Prangenau vergessen werden, sein Andenken heilig, sein Grabe hoch in Ehren.


    14)Franz L.aus Saalau lebt und betet mit seiner alten Frau jahrelang in Elendsstübchen. Beide mystisch begabt. Gott, die Gottesmutter, die Heiligen des Himmels sind ihre Wirklichkeiten, ihr täglicher, sichtbarer Umgang. Wo er kann hilft er. Spart ? für hl. Messen, immer freundlicher, kindlicher bis er 79 Jahre seiner Frau im Tode folgt am 26.4.1933.
    Sein Andenken wird besd. vom Tischlerm. Leo Buchner, der ihn näher kannte, in Ehren gehalten. Ein verborgener Heiliger!


    15) Klara W. aus Nieder-Sommerkau verbrannte beim Hotelbrand Sagert in Tiegenhof am 1.4.1933 im Alter von 24 Jahren. Sie war Mamsell und schlief im Dachstübchen. Ein frommes Mädchen voll Todesahnungen. Am 10.4. haben wir die gefundenen Reliquien in Schaplitz beigesetzt. Eine seltsame,Schicksal… Familie, Familie Wolff aus Nieder-Sommerkau.

    16)Witwe Elisabeth H.


    Ich möchte sie Onkel Bernhard an die Seite stellen. Aber ein langes, tätiges Leben ging ihrem langen Leiden voraus.Mit 6 kleinen Kindern bleibt sie in Bölkau zurück als „Dorfsarme“. Sie verzagt und verzweifelt nicht. Harte Arbeit, bittere Not, aber auch Gottvertrauen und Gottes Segen. Ganz fromm, mit Gott, werden die Kinder erzogen. Als ich sie 1926 kennen lernte, lebte sie mit der jüngsten Tochter Anna in Bölkau, krank, in großen Schmerzen in einem Oberstübchen. Alle alten Leutchen versammelte sie bei sich zu Advent und Ostern, wohl 8 an der Zahl, zur gemeinsamen hl. Communion. Es war jedesmal ein großes Jammern aber auch seliges Freuen. In den letzten Jahren gab es nach der hl. Communion ein „Liebesmahl“ für alle. Auch bei der Kolende luden wir uns zu Kaffee ein, das war die größte Ehre und Freude für die Dorfsarme. Alle echte Frömmigkeit in apostolisch. In ihrem Auftrag hat die Tochter Anna ganz Bölkau in den Missionsverein bekommen und Mütterverein.
    In den Wechseljahren brach bei ihrer Tochter ein latentes Nervenleiden durch. Sie musste nach Tapiau. Die alte Mutter kam nach Prangenau zu ihrer mit Maurer K. verheirateten Tochter. Hier hab ich sie oft besucht. Immer an Rosenkranz beten angetroffen. Sie jammerte und betete und opferte Beten und Leiden für die Kirche,besonders für die Priester auf. Welche Freude, wenn ein Priester, ein Pater sie besuchte. Sie fühlte sich gesegnet.
    Verlasst Gott nicht, er wird Euch auch nicht verlassen!“ waren ihre letzten Worte. Wir haben sie am 13.8.34 bei ihren Töchtern in Danzig (2 frommen Jungfrauen, eine ist Praefektin der Jungf. Congr. von Brigitten …, 80 Jahre alt, entschlief. Sie ruht auf unserem Friedhof. Sie war eine geb. Sänger, geb. 2. 1854 in Kowall und mit Onkel Bernhardt weitläufig verwandt.
    Ihre Familie näher zu erforschen, würde interessante Ergebnisse geben.
    Überhaupt: in den Familien Koelmer, Buchna, Saenger, Etmanski, Wolff(Neuheit)), Leschke , Stanislawski, Ordowski (21 Kinder), Richert, Strunk, Engler (Ob. Sommerkau), Wolff (Nied. Sommerkau), Friedrich (Prangenau u.a.), immer stöst man auf außergewöhnl. Anlagen, Begabungen, Licht und Schatten. Vieles geht einem auf, wenn man die Verwandtschaften und Familien kennt: Familienkunde betreiben als Mittel der Seelsorge.

    Conrucifixus
    „Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.“
    (Th.Fontane)

  2. #52
    Moderatorin Avatar von Beate
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    Standard AW: Chronik der Pfarrei Prangenau,begonnen im Oktober 1934 durch Pfarrer Leo Sch

    Guten Morgen zusammen,

    hier kommt von Herrn Jesske Information zu Kahlbude und auch ein paar Bilder:

    " Gmina Kolbudy Text von der Gemeinde ( das ist interessant: Noch 1807 wird ein Zins mit Zloty berechnet. )

    Erste schriftliche Erwähnungen über Kolbudy stammen aus dem Jahr 1395. In diesem Jahr der Hochmeister von Kreuzritterorden - Konrad von Jungingen beschenkte das Dorf Bielkowo (Bölkau) mit Kolbudy des Kartauseklosters. In dieser Zeit wie auch später war Kahlbude nur ein Weiler der reichsten und größten Dorf Bölkau. In Bölkau waren damals 45 Hufen, in Kahlbude nur 5 Hufen und eine Wassermühle. Die Einwohner, sowohl aus Kahlbude als auch aus Bölkau sollten in dieser Zeit von alle Lasten und Aushebungen von Kreuzritterorden befreit sein. Die Kreuzritterdörfe: Löblau, Kowale, und Żuławka machten aus der Wassermühle in Kahlbude Gebrauch, sie mussten dort Getreide liefern wie das vor 1395 machte.

    Im Jahr 1399 übergibt Kartausekonvent-laut Gesetz (Chełmno)- den Ansiedler aus Bölkau das Dorf Kahlbude. Seit dieser Zeit waren sie zum Scharwerke, Strafen und andere Pflichte für sich selbst berechtigt und dem Kloster sollten sie Zinsen bezahlen. In der zweiten Hälfte des 16. Jhs. waren die Gebiete von Kahlbude ständig im Besitz des Kartauseklosters. Es ist allgemein, dass in dieser Zeit auf dem Dorfe ein Wirtshaus (ein aus 34 auf dem Kartausegebiet liegende) sich befand.
    Im Jahre 1670 bezahlten die Ansiedler den Kartausen 3,70 Zloty für die Benutzung Kahlbudegebiets, 13,10 Zloty für den Hammerwerk Benutzung zusätzlich auch eine bestimmte Eisenmenge.
    Im Jahre 1793 nach der zweiten Teilung Polens, die preußische Regierung unter welcher Macht diese Gebiete sich befanden, nahm dem Kartausekloster die Ländereien, darin war Dorf Kahlbude. Am 25. März 1784 gab die preußische Regierung das Ort den Ansiedler in Erbpacht ab und im 1799 Jahr las das Privileg den Bauern.
    Im Jahre 1807 wurde das Ort zum Gebiet der Freie Stadt Danzig einverleibt. Im Jahr 1618 verpachtete das Wirtshaus dem David Simon, der es gebaut hatte mit jährlichen Zinse 10 Zloty für neun Jahre. Nach dem Verlauf von neun Jahre sollte er es mit allen Rechte dem Kartausekloster zurückerstattet. Kahlbude teilen sich in 2 Lande: Ober Kahlbude(Kolbudy Górne) und Unter Kahlbude(Kolbudy Dolne). Nach dem geographischen “Lexikon Königreich von Polen und anderen slawischen Länder“ –„… ca. 1880 Jahr Land Ober Kahlbude lag im Kartausekreis, 3 Meile von Karthaus, bei der Kunststraße Kościerzyna-Gdańsk entlang, am Wasserlauf Reknica, der in Kahlbude in Radunia hineinschwam, drehend Mühlwasserräder , die sich hier befanden.“
    Ober Kahlbude war niedrig gelagerte Ansiedlung im ganzen Karthaussekreis. Zusammen mit Podfidlin Anlagen zählte das Dorf 767 Morgen, man wohnte hier 149 Katholiken, 145 Evangeliker, 12 Bauernhöfe und 3 Wirte. Ober Kahlbude war von Unter Kahlbude mit der Raduniabrücke getrennt. Ober Kahlbude lag westlich und Unter Kahlbude östlich von Radunia. In Ober Kahlbude befand sich die katholische und evangelische Schule. Das Dorf gehörte zur katholischen Pfarrei in Prangenau und zur evangelischen in Löblau. In dem Dorf waren viele Industrieobjekte: 4 Hammerwerke und 1 Eisenwerk, 1 Stahlwerk, 2 Mühle, 1 Ziegelei und 1 Kalkbrennerei. Nach der „Kaschubeibevölkerungsstatistik“ von S. Ramułt aus dem 1899 Jahr, Ober Kahlbude zählte zusammen mit Podfidlin Anlagen insgesamt 405 Einwohner, darin 168 Katholiken-Kaschuben, 6 Evangeliker-Kaschuben, 16 Katholiken-Deutschen und 215 Evangeliker-Deutschen.
    Unter Kahlbude war ein Dorf, das hinter dem Fluss Radunia an der Grenze mit Karthaussekreis lag und zum Danziger Kreis gehörte. Hier befanden sich 3 Hammerwerke, Stahlwerke und auch Wassermühle. Das Land lag der Kunststraße Kościerzyna –Gdańsk entlang, 2 Meile von Danzig. Es gehörte zur katholischen Pfarrei in Prangenau und zur Post in Löblau. Das Dorf liegt inmitten schönen Wälder, Heidegebiete und Seen im idyllischen engen Tal. Radunia formte hier zahlreiche Kurven und Wasserfälle.
    Im Jahre 1903 die Besitzer, die Ober Kahlbudegebiet gehörten waren: Peter Hozrichter, der die Wassermühle und den Wasserkraftwerk hatte, G. Mongolewski, der den Hammerwerk hatte und auch Adolf Lorwein, der die Ziegelei hatte. Im Jahre 1912 die Besitzer auf diesem Gebiet waren: H. Kuschel und H. Winkel, die die Wassermühle und Ziegelei hatten. In dieser Zeit befand sich in Kahlbude die Post, evangelische Pfarrei in Löblau und katholische in Prangenau.

    (Quellen:

    Droste Verlag, Danzig erleben Band 1 & 2 Text Dr. Siegler - Fotos G. Jeske Danzig Chronik und andere. Lumen Verlag: Engel mit Trompete, - Danzig
    Architektur, Band 1 & 2, - Grafiken & Lyrik, - Erzählungen und Kommentare, UKW-Filme über Danzig un Umgebung, Das Ende der Minderheiten in Danzig von 1933 – 1939 Die Geschichte der Kaschuben.)
    Name:  1) Kahlbude neuen Pfarrhaus 1999 ghd. jeske.jpg
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    Viel Vergnügen,

    fröhliche Grüße, Beate
    ..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?

  3. #53
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    Standard AW: Chronik der Pfarrei Prangenau,begonnen im Oktober 1934 durch Pfarrer Leo Sch

    Franz F.

    Ein Gedenkblatt will ich ihm schreiben. Wenn er auch kein Heiliger ist, so doch ein Segen in der Pfarrei. Und er ist mir ein persönlicher und treuer Freund, dem ich viel zu verdanken habe. Er hat den „guten Ruf“ des Pfarrers propagiert, eine seltene und nicht hoch genug einzuschätzende „Seelsorgshilfe“. Franz F. ist von Beruf …??“Kunde“?? , aber ein wahrhaft berufener Vagabund. Seine Wiege stand in Lingfeld, Kreis Heiligenstadt im frommen Eichsfeld 1868. Bis Untertertia war er im Gymnasium und sollte Priester werden. 1882 starb die Mutter. „Wenn meine Mutter noch lebte, wäre ich das, was Sie jetzt sind…“. Franz wird Kaufmann …….und schließlich auch Geschäftsführer.

    Mit 28 Jahren kommt er nach Hause und wird vom Vater, der mit zwei Töchtern wirtschaftet, verstoßen. Heimatlos geht’s auf Wanderschaft. In Aachen wird er von seinem Kumpan Saul Luke aus Bonn zu Dr. med. Timm zum ersten Betteln „hineingeschoben“ „Ich hatte keine Funktion zum Betteln.“ Er bekam 1 Taler und arbeitete von da an nichts.
    Seit 1896 Walz durch Deutschland, Schweiz, Ungarn, Orientfahrt als Trimmer mit dem Bremer Lloyd. Mit 38 Jahren nach dem Osten, Oberschl., Posen. Seit 30 Jahren concentriert in der Kaschubei. „Bei den Leuten blieb ich hängen, bei den guten Leuten.“
    Nun ist Prangenau, Kladau, Meisterswalde und Trampken sein Revier. In Prangenau möchte er begraben sein. Ich weiß nicht, ob Franz F. alle Ostern gehalten hat. Aber ich weiß, daß er ein frommer Mensch ist. Er glaubt „kindlich“ an den Vater im Himmel. Er betet. Ich hab ihn auch Sonntags in der Kirche gesehen. Und er ist ein guter Mensch. Er liebt die Menschen, die Natur.
    Ich hab kein Mädchen verführt, und niemanden bestohlen.“ Und hilfsbereit ist er. Er wurde einmal mit 3 Tagen bestraft wegen unerlaubten Gewerbes. Er hatte Armen Steuerreklamationen geschrieben. Und ist anspruchslos.
    Schläft nur im Stall aquipiert nur mit alten Sachen und acceptationen. Im Sommer weist er selbst ein Hemd zurück, „weil es im Sommer nicht praktisch ist.“ Ein Mann von hoher Menschenkenntnis und Lebensweisheit. Er ist sich auch seines Inneren Wertes bewußt. „So’n Kerl, wie Franz, gibt’s nicht mehr.“ „Franz ist aus Eisen, das Herz von Gold“ „Zwar- er nimmt einen, und er hat-leider-Talente vergraben“
    Aber ich fürchte mich nicht vor Gott. Ich werde zuversichtlich vor den Vater treten- hier ist Dein Franz.“
    Ich würde keine Bedenken haben, ihn mit allen Ehren zu begraben. Seine einzige Schwester, Witwe Julianna Hahn, lebt in Nordhausen, Körnerstr. 5, bei ihrem Sohn, Postinspektor Hahn. Man müsste beim Ableben des Franz sie benachrichtigen. + Januar 1938 im Altersheim in Praust

    Unser Dörfchen


    Wie lieblich liegt es da, i.R., in Ruhe u. im Radaunetal, d.i. eigentlich nur Kirche, Masshaus, und Gasthäuser. Wo die drei Urthäler, das Marienthal, das Radaunethal nach Kahlbude und die Kalken? culminieren. Wahrhaftig, ein Culminationspunkt, ein Centrum der ganzen Gegend! Und Prangenau war immer auch ein Kulturzentrum auf der Höhe. Das macht die uralte Kirche. Gott, der Hl. Geist, ist doch der größte und beste/letzte? Kulturschöpfer! Prangenau war immer
    .Begründer und Mitarbeiter im Kirchenbau Verein sind überglücklich. Viele weinen vor Freude. Das wir das doch noch erlebten. Hl. Messe in Stangenwalde!
    Herr Fleischerm. Sk., ein treues altes Haus?, der gerade Geburtstag hat, lädt uns zu einem guten Frühstück. Dann fahren wir froh heim. Und Vikar Höft ist erfreut und gerührt durch das tiefe Erlebnis.




    Das Gnadenbild


    Es wäre nahegelegen und war auch beabsichtigt, die alte Prangenauer „Mutter Christi“ zum Altarbild undTitelbild des Hauses zu erheben.
    Es sollte nicht sein.
    Fast wie von selbst fügte es sich, daß inzwischen Bruder Bauer von den Pallottinern = Denis, der schon das Bild der dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt für das Kapellchen in C… der Pallottiner und eines für W… gemalt hatte, nun auch eines für Stangenwalde mit „heißem Herzen“ malte.
    Ob er „höheren Auftrag“ hatte?
    Zum 25. März 1936 soll es eingeweiht werden.
    P. Rektor Weber P.S.? brachte das Bild persönlich im Auto in Begleitung des Vorsitzenden der Apost. Liga. Wir hörten viele Beichten, dann hielt P. Weber die Weihe des Bildes, weihte den Raum und das Haus der dreimal wunderbaren Mutter und rief auf zur Bildung eines „Gnadenkapitals“ in die Hände der Mutter für ihr Werk in Stangenwalde und zur Hingabe als Werkzeug für ihre weiteren Pläne. Er kündigte an, dass jeden Monat Gottesdienst sein würde. Die Räume waren übervoll. Alle sind tief ergriffen. Wir spüren es. Die Weihe ist angenommen. Die wunderbare Mutter wird unsere Schutz- und Hausherrin sein. Ihr Bild …ein Gnadenbild, der große Raum „ihre Stube“ und eine Gnadenstätte.
    Das neue Bilds ließen wir zunächst… mit der alten Figur auf dem Altartisch.

    Alle… wandten sich dem Bilde zu. Mit wurde ganz klar, daß das Bild den Raum beherrschen und „Titel“ des Hauses sein wollte. So haben wir der ehrwürdigen, alten Prangenauer Figur an der rechten Wandnische ein Altärchen bereitet und das Bild der wunderbaren Mutter endgültig über dem Notaltar angebracht. Es war beabsichtigt, den großen Raum nach Bedarf für Versammlungen und Gottesdienste zu benutzen. Darum hatten wir einen Altartisch zimmern lassen, der zugleich als gewöhnlicher Tisch bei Versammlungen dienen sollte.
    Es kam wieder anders. Der Raum wird von Anfang an von allen als „heiliger Raum“ betrachtet. Alles nimmt Weihwasser wie in der Kirche, kniet vor dem Bild nieder, schweigt oder spricht nur leise. In der Atmosphäre ist eine „weltliche Versammlung“ gar nicht denkbar. So blieb der Raum nur für religiöse Zwecke vorbehalten. Alles spricht nur von „unserer Kapelle“. Nötige Besprechungen und weltl. Versammlungen halten wir in der sog. Sakristei, im Vereinszimmer.




    Erster Segen


    Im Mai 1936 halten 20-30 und mehr jeden Abend Maiandacht. Jeden Mittwoch fahre ich hinaus, halte Versammlung der Congr., und feierliche Maiandacht mit Vortrag. Im Oktober wird jeden Abend gemeinsam Rosenkranz gebetet. Anfang November ist ein rel. Triduum durch P. Stahl geplant, Donnerstag bis Sonntag. Es hatte ein seltsames Vorspiel. Kurz…. Am 22.10. erleide ich in Prangenau beim Rosenkranzbeten in der Andacht vor dem Altar plötzlich, wie aus heiterem Himmel einen Ohnmachtsanfall. Die Herzschwächen wiederholen sich und ich muß…


    30/10 ….Hochwasser Zuflucht suchen, wo ich 3 Wochen pendele zwischen Leben und Tod bis zu „Ma….Opferung“ endgültig Diabetes als Grundkrankheit festgestellt und durch „Dauerdiät“ das Herz etwas in Ordnung gebracht wird.
    So konnte ich am Triduum nicht teilnehmen, ich durfte aber beitragen zum „Kapital“ und war auch gern Bereit, „Bauopfer“ zu sein. Das Triduum war überreich gesegnet. Das Sanctuinicum blieb 3 Tage in einem kleinen Tabernakel auf dem Altar, den ganzen Tag Beter, Beichtkinder.???
    Am feierlichen Schluß weihte und errichtete P. Stahl Sonntag, den . November 1936


    das neue große Kreuz


    im Garten. Vikar Marschalkowski hielt die Weiherede. Wohl 500 Menschen waren zugegen. Das Kreuz hat Herr Stellmacherm. Rebischke – Neukrug gefertigt und gestiftet. Den Corpus hat Tischlerm. Leo Buckna, Prangenau, auf meine Anregung nach dem Vorbild des Prangenauer „Kreuzes bei Friedrich“ aus einem alten Eichen-Bohlenstück geschnitzt (mit Tränen und auf den Knieen und in stillen Nächten seine erste solche Schnitzarbeit), das er vor Jahren aus der wegen des Stausees abgebrochenen Papierfabrik erworben hatte. Es diente einst als Schwelle unter einer großen Maschine und war gründlich „ölgetränkt“.


    Weihnachten feiern wir wieder mit der Mutter und in ihrem Hause am Sonntag in der Oktave Weihnachten. Wie froh sind alle, besd. die Kinder….







    Zu Aschermittwoch, 10.2.1937,

    einen Tag vor dem Feste App.B.M.J???, an dem vor 1 Jahr der erste Gottesdienst war, konnte ich den Kreuzweg einweihen, der durch Vermittlung von P. Stahl (Kahl?) uns von den Pallottinern geschenkt war. Es ist der Kreuzweg, der im alten Kapellchen im ersten Convent M…. wohl ca. 5 Jahre hing und eingebettet wurde…
    Jeden Tag während der ganzen Fastenzeit wurde gemeinsam Kreuzweg gebetet (ca. 50-60 Pers.), jeden Mittwoch kam ich persönlich und hielt vor dem Kreuzweg Fastenpredigten, Thema: die Mutter belehrt und erzieht uns Gotteskind???


    Die Glocke


    Am Sonntag, 4. April 1937, am Vorabend des Festes M. Verkündigung, das an diesem Jahre (weil 25.3.in….fiel) auf den 5.4. verlegt war, konnte die neue Glocke geweiht werden.
    Ein großer Gnadentag!
    Nachmittags kam General-Vikar (?) Bruski und P. Weber und ein Sonderauto mit etwa 20 Lig…??? und 4 Schönstätter Marienschwestern.
    Die neue Glocke steht, festlich geschmückt, vor dem Altar. Alles überfüllt.. Auch Dekan Aeltermann ist gekommen.
    Wir beten in der Kapelle die Psalmen und geleiten feierlich die Glocke zum Turm. P. Weber hielt draußen eine lange Marienpredigt. Gen-Vik. Bruski eine Weiheansprache und die Weihe. Dann wird die Glocke aufmontiert. (Zimm. Rud. Bruck u.a.-Prang.) und während alle mit Tränen der Freude den „Engel des Herrn“ singen, zum ersten Mal geläutet. Magnificat!
    Die Glocke ist in der Danziger Werft gegossen. Sie hat reines Bronzegewicht von 86 kg à 5,35 G= 460,1 G. Die gesamten Kosten für Glocken…?, Transport .. betrugen 634,50 G. Der Ton ist fis², Ausführung in Mittelrippe.
    Die Inschrift ist auf der Stirnseite: MTA (von P. Weber entworfen), darunter : Ave Maria
    Auf der Rückseite: Zu uns komme Dein Reich.
    Am Glockenrand: Mich schuf die Danziger Werft 1937 für Stangenwalde und Umgebung.
    Den Glockenturm hat Herr Dipl. Ing. Abalbert Domsta-Danzig, der Bruder eines früheren Vikars von Prangenau (Leo Domsta) entworfen und ausgezeichnet.
    Gebaut wurde er vom Bauunternehmer ?-Löblau, für rd. 700 G. Der massive Turm wurde ge…?t, weil er dem profanen Haus eine etwas…Note geben sollte. („turris oburnea“)? Aber auch, um der Glocke einen kräftigen Schutz zu geben in unsicheren Zeiten.
    O. Richart und seine schwester Toni, die Hüter der Kapelle, läuten nun pünktlich und gern 3 x täglich. Die Glocke läutet bis nach Neu?? und Marschau hinüber. Alle, auch die Evangelischen, freuen sich über die Glocke. Als Entgelt für das läuten hat O. R. freie Wohnung in unserem Haus.




    Gottesdienste


    wurden im Jahr 1938 gehalten:
    Möglichst jeden Monat am 2. Sonntag um ½ 11.
    Am Fest Maria Verkündigung, an Himmelfahrt und Mar. unbefl. Empfängnis. Im Mau wurde wöchendlich zweimal und Sonntag Volks-Maiandacht gehalten, im Oktober täglich gemeinsam Rosenkranz gebetet. In der Fastenzeit Mittwoch und Sonntag Fastenpredigt. Im November 38 37? hielt P. Stahl wieder wie 36 mit großem Erfolg ein Triduum?
    Großer sichtlicher Segen ist schon ausgegangen von unserem Kapellchen. ---
    Im Sommer 38 wurde der Anstrich erneuert.
    Die Antoniusfigur nebst Sockel ist von Fam. Bleckus aus Strippau gestiftet, die Herz-Jesu-Figur von Familie W. Marschau.
    Im Sommer 1937 hielt P. Gummersbach S.J., Prof. für Dogm. in ? Georgen bei Frankfurt im Kapellchen einen begeisternden Vortrag über den Hl. Konrad von Parzam. Von ihm angeregt ist geplant, eine Hl. Konrad-Statue als Gegenstück zum Hl. Antonius zu beschaffen. Dazu noch eine Statue von der ?-Hl. Theresia und vom Hl. Joseph.
    An Paramenten sind zwei Messgewänder, (grün und weiß) angeschafft, eine Stola, Altargl…, 2 Ministrantengarnituren, kleiner Teppich, Kännchen u. a., langsam vervollständigt sich die Ausstattung.-
    Anstatt der Stühle wäre es praktisch 3 lange Kniebänke, ähnlich wie in der Kapelle des Josefsheimes in Schidlitz anfertigen zu lassen. Auch passende ??? fehlen noch.


    Finanzen


    sind im allg. in Ordnung.
    Die Hypothek bei Frau J. 10500 G zu 4% (9)%? Ist gedeckt durch die Leihgabe an Baufond Popowken 9000 G à 5% in ..aunberg 3000 G 4% und Bauer Schulz Prangenau 400 G à 5%.
    Kirchengemeinde Prangenau 1000G zu 4% und 2 Hypothekenbr. à 500 G zu 4% = 1000 G zu 4%.
    Festgelegtes Vermögen 14400 G. Das Land (14 Morgen) ist verhältnismäßig gut verpachtet.
    Zinsen, Pacht, Hausmiete (200 G), Kollekten und Mitgliedsbeiträge des Kirchen - Bau – Vereins reichen aus zum Unterhalt des Hauses und der Gottesdienste und Zahlungen der Hypothekenzinsen.
    2. Vorsitzender und Kassierer ist Bäckerm. Richter Stangenwalde, im Vorstand dann Mattea Obersommerkau, Richert Neukrug – Rebi?, Neum., Lesot Marschau.
    Das Kapellchen in Stangenwalde und das Grundstück des Kirchen- Bau –Vereins
    Gehört und steht im besonderen Schutz der dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt. Mater curam hadebit.
    „Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.“
    (Th.Fontane)

  4. #54
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    Standard AW: Chronik der Pfarrei Prangenau,begonnen im Oktober 1934 durch Pfarrer Leo Sch

    Prangenau, 18.10.1938
    Das letzte Kapitel

    Am 15.5. starb unsere Mutter.
    8 Tage seit dem Begräbnis erlitt ich 5 Tage lang in Hochwasser (?), während meines Urlaubs Nierenkoliken (2 Nierensteine) u. blieb den ganzen Sommer über sehr geschwächt. Der Arzt rät zu einer Versetzung u. schreibt 3.10.1938 ein Attest , daß er „ zur Erhaltung meiner Dienstfähigkeit dringend rate.
    Nach langer Überlegung, Beratung und vielem Beten schrieb ich am 7.10. ….. ? meine Bereitwilligkeit, auf Prangenau zu.... ? und bat um die ….? Aus allen Umständen musste ich annehmen, daß es so im Plane der göttlichen Vorsehung liege.
    Am 15.10. rief mich …..zu einer kurzen Besprechung und riet mir, zum 1.11. meine Pensionierung zu beantragen. Sie sei schon von der Regierung zugesagt. Am 9.11. solle ich dann nach Brösen übersiedeln. Das übrige würde sich finden. Für Prangenau sei schon ein neuer Pfarradm.
    ernannt.
    Es war mir, wie ein unerwarteter Schlag vor den Kopf. An „Pension“ hatte ich gar nicht gedacht. Aber ich sehe und spüre doch in allem die gütige Hand Gottes und mich(?) dankbar meine Pfarrei noch schnell ordnen und in andere Hände legen und einen ganz neuen Lebensweg vertrauensvoll beschreiten.
    Genau 12 Jahre durfte ich hier wirken. In meiner ersten Predigt Maria Opferung 1926, hatte ich davon gesprochen, daß der tiefste Sinn des Lebens das Opfer sei und die tiefste Aufgabe der Seelsorger, die Christen zum Opfer zu bereiten.... gütige Gott hat mich selbst, besonders in den letzten Jahren in die Opferschule genommen.
    Bei meiner Institution 29.4.1927 fiel mir stark die übernommene Verpflichtung für das Beneficium zu sorgen, ins Herz. Sie hat mich nie verlassen und immer gedrängt ,fast jedes Jahr Restaurierungen in die Wege zu leiten.
    Mit Dankbarkeit darf ich sagen, daß das Beneficium der Pfarrei Prangenau ein anderes Gesicht bekommen hat.
    Wenn auch noch 2000 G für den Umbau des Organistenhauses abzutragen sind, u. Popowken mit 10500 G belastet. Prangenau war nie schuldenfrei. Die Ruinen sind aber doch verschwunden und das meiste bezahlt.
    Wie eine gütige, vorausschauende Fügung kommt es mir heute vor, daß in diesem Frühjahr noch Pfarrhaus , Organistenhaus, Pfarrkrug (?) von aussen und die Kirche im Innern noch gestrichen werden konnte und die lang geplante Planierung des Kirchplatzes und des Kirchhofs gelang.
    So kann ich alles „schön ausgelegt“ übergeben.
    Freilich Ruhe im Bauen ist in Prangenau mit seinen ev. 25 Häusern nicht zu erwarten. Das Kirchendach wird bald umgedeckt werden müssen, der Zaun am Friedhof muss erneuert werden. In Popowken sind in den Wohnungen der Instleute Arbeiten fällig, der Abort im Pfarrkrug wird langsam „unmöglich“. Nur jedes Jahr etwas unternehmen und treu von jeder Kollekte 10 G in den Baufond!
    Im inneren Leben der Pfarrei verspüre ich Müdigkeitserscheinungen. Die Beichten nehmen ab. Besd. auch bei der Jugend.(Randbem.ie hl.Co... sei Dank nicht)
    Versammlungen des Arb.Ver. und der Congregation sind immer schwächer besucht.
    Einnahmen im Missionsverein, Pfarrcon... gehen zurück. Collekten halten sich einigermaßen auf der Höhe. Aber alles ist teurer, der Gulden entwertet, die Wirtschaft wird immer schwerer. Größte Sparsamkeit u. „Vorsicht“ ist am Platze.
    Aber im allgem. ist kein Grund zum Kleinmut. Ein Stab von treuen, nun eingearbeiteten Mitarbeitern steht dem Pfarrer zur Seite. Viele gute, kathol. Mütter! Die Hoffnung der Pfarrei sind aber die beiden Congregationen.
    Marienkinder wachsen heran im Bewußtsein, daß ihr Leben Maria „geweiht“ ist und sie im apostolischen Dienst stehen. Es gilt für die „ Weihe- haltung“ u. apostolische …. ? von klein an und immer zu erziehen! 6 Sodalinnen hatten im letzten Jahr ….! ? Auch die Jungmänner sind sich ihrer Zugehörigkeit zur Gottesmutter bewusst. Wenn sie auch schwer heranzubringen sind zu den Versammlungen. Sie stehen fest im Glauben und werden einmal gute, katholische Väter.
    So nehme ich nun Abschied von meinem Amt als Pfarrer von Prangenau und von meiner mir sehr ans Herz gewachsenen und geliebten Pfarrei.
    Wir haben die Pfarrei und uns alle bei der …. ? i.J. 1934 feierlich der Gottesmutter geweiht u. als Symbol die Grotte von Lourdes errichtet und gepflegt.
    Die himmlische Mutter hat die Weihe angenommen und sichtlich uns gesegnet. Sie wird es auch weiter tun.
    Pfarrei Prangenau, bleib immerdar in besonderer Liebe und im besonderen in der himmlischen Königin und wunderbaren Mutter!
    Nos cum prole pia benedicat Virgo Maria.
    __

    November 1938 ! Ein Kapitel wird neu geschrieben


    Nun hat ein ….. ? Kapitel in der Geschichte der Pfarrei Prangenau seinen Abschluß gefunden. Pfarrer Leo Schütz verläßt die Stätte seiner 12jährigen segensreichen Wirksamkeit, um die Verwaltung der Kuratie Brösen im Geist seines Bruders Paul, der Pfarrer von Zoppot geworden ist, weiterzuführen.
    An Pfarrer Leo Schütz verliert die Gemeinde einen tüchtigen Seelsorger, einen überaus selbstlosen nach Vollkommenheit strebenden Priester und einen lieben guten Menschen. Möge der Allmächtige ihn auch weiterhin ihn segnen und beschützen!
    Sein Nachfolger in der Leitung der Gemeinde von Prangenau …. ?Paul Reuß.
    …...
    …...(nicht mehr lesbar und ohne Unterschrift)
    =================================
    „Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.“
    (Th.Fontane)

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