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Thema: Maler, Grafiker, Bildhauer

  1. #151
    Forum-Teilnehmer Avatar von Ulrich 31
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Hier ein aktueller Beitrag zu diesem Thema, der den Maler Marian Mokwa (> https://de.wikipedia.org/wiki/Marian_Mokwa ) betrifft:

    Dieser gdansk.pl-Artikel vom 1. August 2019 berichtet von einem bedeutsamen Erwerb des Nationalmuseums in Danzig:
    > https://www.gdansk.pl/wiadomosci/sie...dansk,a,151899 (polnisch),
    > https://translate.google.com/transla...k%2Ca%2C151899 (deutsch),
    > https://translate.google.com/transla...k%2Ca%2C151899 (englisch).

    Der Google-deutsche Vorspann dazu, leicht modifiziert, lautet:
    "Das Nationalmuseum in Danzig kaufte die einzigartige Sammlung von sieben Gemälden von Marian Mokwa, einem der größten Maler des meeresbezogenen Pommern. Die Arbeiten wurden zuvor ans Grand Hotel in Zoppot geliefert. Ihr Verkauf erfolgte in Form einer Auktion, und der Kauf war möglich dank der finanziellen Unterstützung des Danziger Flughafens."

    Die nun im Nationalmuseum zu sehenden Bilder werden in dem o.g. Artikel gezeigt.

    Ulrich

  2. #152
    Forum-Teilnehmer Avatar von Ulrich 31
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Nachtrag zu #151:

    Alle 7 Bilder von Marian Mokwa sind nur im polnischen Original des betr. Artikels zu sehen. In der deutschen und in der englischen Übersetzung werden nach meiner Kontrolle leider nur 2 dieser Bilder gezeigt.

    Ulrich

  3. #153
    Forum-Teilnehmer Avatar von Uschi Danziger
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Neues zu #150 Jakob Kabrun

    Ein Kupferstich aus der Sammlung des Danziger Kaufmanns Jakob KABRUN, der im Zweiten Weltkrieg verloren ging, wurde wieder gefunden.
    Es ist der Kupferstich von Johann Saenredam aus dem 16. Jahrhundert „Porträt des Malers Johann von Aachen“ nach dem Gemälde-Prototyp Pieter Isaacsz.

    Am 23.08.19 wurde der Kupferstich, Dank der Bevorzugung und des Verständnisses in der Sache Rückgabe der Kulturgüter durch die Eigentümer der Galerie Gerda Bassenge in Berlin, nachdem eine Vereinbarung mit dem Ministerium für Kultur und Nationales Erbe unterzeichnet wurde, dem Nationalmuseum in Danzig übergeben.

    https://dziennikbaltycki.pl/odzyskan...ar/c1-14371551
    deutsch:
    https://translate.google.com/transla...%2Fc1-14371551
    englisch:
    https://translate.google.com/transla...%2Fc1-14371551

    Uschi Danziger

  4. #154
    Forum-Teilnehmer Avatar von Inge-Gisela
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Ich habe unter diesem Thema nichts von dem Maler Fritz Leopold Hennig gefunden, der um 3 Ecken mit mir verwandt war. Aufgrund meiner Ahnenforschung habe ich über ihn mittlerweile durch einen seiner Söhne viel erfahren können. Fritz Leopold Hennig wurde 1895 in Danzig geboren und starb 1951 in Dresden. Er war Maler und Grafiker. Er lebte auch einige Jahre in Zoppot. Wenn sich jemand etwas für sein Leben und seine Bilder interessieren sollte, siehe

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Leopold_Hennig

    http://www.stadtwikidd.de/wiki/Fritz_Leopold_Hennig

    Lb Gruß
    Inge-Gisela

  5. #155
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldkind
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Liebe Inge-Gisela,
    wenn man in die google-Suchmaschine den Künstlernamen eingibt und dann auf "Bilder" klickt erscheinen einige schöne Werke von ihm. Er war wohl ein ausgesprochener Landschaftsmaler mit guter Kenntnis der Perspektive und Meister der Ölmalerei. Um so bemerkenswerter, dass er auch Linolschnitte angefertigt hat. Das machen die wenigsten Künstler.
    Beste Grüße vom waldkind.
    Es muss wieder größeren Respekt für denjenigen, der komplett anders denkt, vorhanden sein. (Markus Feldenkirchen)

  6. #156
    Forum-Teilnehmer Avatar von Inge-Gisela
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Liebes Waldkind,
    leider ist Fritz Leopold Hennig nicht alt geworden. Einer seiner Söhne hat großen Anteil an den Veröffentlichungen, das Leben usw. seines Vaters betreffend. Fritz Leopold Hennig hat wohl ein sehr abwechslungsreiches Leben gehabt., wie das häufig bei Künstlern üblich ist. Einer seiner Söhne war mein Cousin, den ich als Kind kennengelernt hatte. Er lebt aber auch nicht mehr. Er war um einiges älter als ich.

    Lieben Gruß
    Inge-Gisela

  7. #157
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldkind
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    Themenstarter

    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Liebe Inge-Gisela,
    was die Lebensjahre eines Menschen angeht, so kommt es oft nicht darauf an wie viele Jahre einer lebt, sondern wie intensiv und bewusst er sie lebt. Auf die meisten Künstler trifft das wohl zu. Es gibt Künstler, die weit weniger Jahre erlebt haben, (z.B. van Gogh) und dennoch Großes schufen in der kurzen Zeit. Wie du schon sagst, diese Jahre sind recht abwechslungsreich oder intensiv. Es scheint dabei selten um den Künstler zu gehen, sondern um das Werk. Und in aller Widersprüchlichkeit, die ein solcher lebt, wird er meist nicht verstanden, auch wenn Wissenschaftler immer wieder versuchen weis zu machen, dass man es mit ordentlichen Untersuchungen schon schaffen könnte. Wenn ich daran denke wie da Vinci es schaffte die Welt auf ewig mit einem einzig gemalten Lächeln zu beschäftigen. Oder daran, dass Dürer mit jedem Pinsel die Haare eines Hasen malen konnte - hihihi ... Kunst ist eben Kunst und ein Künstler sollte immer einzigartig unter seinesgleichen sein. LG.
    Es muss wieder größeren Respekt für denjenigen, der komplett anders denkt, vorhanden sein. (Markus Feldenkirchen)

  8. #158
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldkind
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    Themenstarter

    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Liebe Forumer,
    durch Bares für Rares bin ich auf August von Bandis gestoßen. Dort ging es um das Bild "Interieur mit großem Tisch", welches wohl in Danzig entstanden sein soll. August von Brandis (1862-1947) war insbesondere impressionistischer Interieurmaler. Brandis ist in Berlin geboren, wurde aber 1904 zum Professor für Figuren- und Landschaftsmalerei an die Technische Hochschule nach Danzig berufen. Etwas über sein Leben lässt sich über wikipedia herausfinden, wobei einiges bedauerlicher Weise unklar bleibt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/August_von_Brandis

    Er soll das Uphagenhaus gemalt haben. Zu seinen Werken findet man einige unter folgendem Link:
    http://www.artnet.de/künstler/august-von-brandis/
    Man kann auch die Suchmaschine benutzen und auf Bilder klicken.

    Leider habe ich gerade keine Zeit etwas mehr über den Aufenthalt und das Schaffen des Künstlers in Danzig heraus zu finden. Aber vielleicht hat der eine oder andere Danzig-Kenner hier Lust dazu, Danzig-Motive auf den Gemälden zu identifizieren. LG waldkind.
    Es muss wieder größeren Respekt für denjenigen, der komplett anders denkt, vorhanden sein. (Markus Feldenkirchen)

  9. #159
    Forum-Teilnehmer Avatar von sarpei
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    Standard Richard Hildebrand

    Hallo miteinander!

    Die letzten beiden Jahre habe ich die online verfügbaren Ausgaben der 'Danziger Allgemeine Zeitung' gelesen. Dem damaligen Auslöser war es geschuldet, dass ich das von 'hinten' nach 'vorne' tat. Im ältesten Jahrgang 1922 blieb ich beim nachstehenden Artikel in der Ausgabe vom 24. November 1922 hängen:

    Name:  1922-11-24_Maler Richard Hildebrand.jpg
Hits: 181
Größe:  272.2 KB
    1922-11-24_Maler Richard Hildebrand

    Hier meine Transkribierung dazu:

    Ein Maler der Danziger Heimat
    ----------------------------------
    Künstler sein ist eine Eigenschaft des inneren Menschen, seines Gefühls und seines Ausdrucks. Der wahre Künstler ist unabhängig von Zeit und Zeitverhältnissen, unbeeinflußbar von Richtungen und Strömung und geht seinen Weg selbst, wohin er ihn eben gehen will. Er schafft aus dem Zwange des 'Schaffen-Müssens' heraus, nur allein um zu schaffen. Er wurzelt in der Heimat und in der Liebe zur Heimat und diese Liebe macht ihn stark für seine Aufgabe.

    Ein solcher Künstler ist Richard HILDEBRAND. Es werden Wenige sein, die seinen Namen kennen, aber diese Wenigen wissen, daß hier ein Künstler aufgetaucht ist, ein Künder seiner Heimat, ein Maler, der bald zu den geachtetsten Danigs gehören wird, denn er weiß, was er will und warum er will. Es ist nichts Gezwungenes, nichts Unnatürliches in seinen Bildern, es ist Leben darin, das große Leben der Welt um uns her. Es ist Hineinfühlen in die Natur, ein Offenbaren all ihrer Geheimniisse und Wunder. Ja, man wird oft im ersten Augenblick über die Kraßheit der Farben, über den harten und scharfen Gegensatz der Beleuchtung überrascht, die eigenartig und fast fremd scheinen und doch, wer die Natur beobachtet hat mit Augen der Liebe, der weiß, daß es Tage und Stunden gibt, in denen sie so fern, so weit, so unendlich abgeklärt erscheint. Und das ist es, was Hildebrand sieht und malt, diese fremden und fernen Stimmungen, die man nie vergißt. Da ist eine Winterlandschaft, kalt und klar, das Meer schwer und einsam und darüber ein Winterhimmel wie Blut und Gold. Gegen alles steht eine dunkle Föhre. Seltsam ist das Bild und doch innerlich so voller Liebe und Glanz. Die Höhen um Zoppot, das Danziger Werder mit seinem eigenen, ernsten Charakter, das Radaunetal, die Meeresküste mit ihren vielen Wandlungen und Gesichten. Alles das hat Hildebrand gesehen und gebildet. Mit unendlicher Liebe und Sorgfalt hat er geschaffen und eine wohltuende und beruhigende Klarheit liegt über seinen Bildern.

    Der Künstler, der bisher Apotheker war und noch nicht die geringste künstlerische. Ausbildung genossen hat - um so höher sind seine Leistungen zu bewerten -, hat seinen Beruf aufgegeben, um ganz der Kunst zu gehören. Dazu gehört heute ein seltener Idealismus. Es ist zu hoffen, daß Hildebrand bald mit einer größeren Ausstellung hervortritt - denn vorläufig sind nur einige Bilder von ihm bei Stumpf ausgestellt - und die große Öffentlichkeit in das Schaffen dieses wahren Künstlers Einblick erhält. sch.
    __________________________________________________ __________________________________________________ _________________

    Möglicherweise wurde meine Neugier geweckt, als ich gelesen hatte, dass hier ein ausgebildeter Apotheker autodidaktisch gemalt hatte und solch eine positive Kritik erhielt. Und wie deckt man heutzutage seine Neugier? Indem man Tante Gugel fragt. Das Ergebnis war ernüchternd - mit einer Ausnahme: bei der 'Bucht' wurde ein Aquarell angeboten. Hier der Angebotstext dazu:

    "Richard Hildebrand - Aquarell 1932 - Landschaft bei Danzig (dieser Hinweis wurde rückseitig händisch geschrieben) - unten rechts original signiert und datiert 1932 -
    Größe 33,5 x 25 cm"

    Das abgebildete Motiv hat mir auf Anhieb gefallen. Also habe ich ein Gebot abgegeben und bin nun Besitzer dieses Originals. Nachstehend kann sich der interessierte Leser einen Eindruck von dem Bild machen:

    Name:  Richard Hildebrand - 1932.jpg
Hits: 151
Größe:  494.3 KB
    Richard Hildebrand - 1932

    Wegen der Größe meines Scanners ist das Bild minimal beschnitten.

    Und jetzt wollte ich mehr über diesen 'malenden Apotheker' wissen. Im Danziger Adressbuch von 1922 ist er noch ganz normal als Apotheker, wohnhaft Holzgasse 21, aufgeführt. Im Jahrgang 1924 und 1925 dann die nachstehenden Anzeigen:

    Name:  Richard Hildebrand - Anzeige 1924.jpg
Hits: 169
Größe:  38.4 KB Name:  Richard Hildebrand - Anzeige 1925.jpg
Hits: 166
Größe:  64.2 KB
    Richard Hildebrand - Anzeige 1924 Richard Hildebrand - Anzeige 1925

    Zu seinen Lebensdaten findet sich etwas im Danziger Bürgerbuch:

    "Richard Hildebrand, Kunstmaler, am 2. April 1887 in Danzig geboren, besuchte das Städt. Gymnasium, wandte sich dann der Pharmazie zu, bestand an der Breslauer Universität das Staatsexamen und machte als Oberapotheker den Weltkrieg mit. Auf Anraten von Hans Thoma und dem Danziger Kunsthistoriker Geheimrat Prof. Adelbert Matthaei widmete er sich darauf der Kunst, die er bereits seit frühester Zeit autodidaktisch ausgeübt hatte. Er betätigte sich an der Königsberger Kunstakademie und wirkt in Danzig als Portrait- und Heimatmaler."

    Ergänzen lässt sich hierzu aus dem standesamtlichen Geburts- und Heiratseintrag:

    voller Name: Carl Reinhold Richard HILDEBRAND
    Vater: Apotheker Carl Robert Emil HILDEBRAND (später Medizinalrat)
    Mutter: Maria geb. HEYNE
    Heirat am 17. August 1922 in Danzig
    Ehefrau: Grete Marie Auguste KLÖTZKY, ' 26.06.1878 in Danzig, Tochter des Fabrikanten Emil Eugen Eduard KLÖTZKY

    ... und hier noch eine Fotografie von Richard HILDEBRAND (aus dem Bürgerbuch):

    Name:  Richard Hildebrand - Bild.jpg
Hits: 168
Größe:  34.6 KB
    Richard Hildebrand - Bild

    Soweit mein Exkurs in das Gebiet der Malerei. Sollte Jemand weitergehende Informationen zu Richard Hildebrand habe, bitte ich um Nachricht.


    Viele Grüße

    Peter

  10. #160
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldling
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Moin, Peter,

    danke, dass du uns teilhaben lässt.

    Herzliche Grüße
    Uwe

  11. #161
    Forum-Teilnehmer Avatar von sarpei
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Hallo miteinander,

    lt. gedanopedia ( https://www.gedanopedia.pl/index.php...a:Encyklopedia ) gibt es noch folgende Ergänzungen zu vermelden:

    o Ab 1926 ging Carl Robert HILDEBRAND in den Ruhestand und lebte mit seinem Sohn Richard HILDEBRAND zusammen in der Holzgasse 21. Carl Robert verstarb dort am 9. Januar 1936 im Alter von 82 Jahren und wurde auf dem Friedhof an der Großen Allee beigesetzt. In den letzten Jahren wurde er von seinem Sohn Richard betreut.

    o Nach dem Tod seines Vaters zog Richard nach Berlin und ließ sich später im bayerischen Prien am Chiemsee nieder. Dort verstarb er am 3. November 1954.


    Viele Grüße

    Peter

  12. #162
    Forum-Teilnehmer Avatar von Ulrich 31
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    Standard AW: Richard Hildebrand

    Lieber Peter,

    mit Deinem Beitrag #159 hast Du uns hier wieder einmal gezeigt, mit welcher Gründlichkeit Du Dich Interessierendes recherchierst und wie besonders gut Du uns die gefundenen Ergebnisse zeigen und erklären kannst. Auch ich danke Dir dafür herzlich.

    Dass ich mich für Deinen Beitrag speziell interessiere, liegt natürlich an meiner früheren gleichen Berufsausübung dieses mir bisher unbekannten Malers, der vor dem Malen Apotheker war. - Sicher ist auch Dir der gleiche Werdegang bei Carl Spitzweg (1808-1885) bekannt (> https://www.merkur.de/lokales/muench...ker-89064.html ). Doch ebenfalls unbekannt war mir bis zur jetzigen Vergleichsrecherche die gegenwärtige Kombination Apotheker-Maler von Pharmazierat Dr. Gerd-Gunther Madry in Merseburg (> https://www.pharmazeutische-zeitung....gener-galerie/ ).

    Beste Grüße
    Ulrich

  13. #163
    Forum-Teilnehmer Avatar von waldkind
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Hallo Peter,
    vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag. Nun bist du stolzer Besitzer einer original danziger impressionistischen Winterlandschaft.
    Es wäre schön, könnte man herausfinden, ob Hildebrand auch in Berlin und in der Prien künstlerisch tätig war, welche Techniken er anwandte und wo seine Bilder abgeblieben sind. Vielleicht magst du dich an das Heimatmuseum Prien wenden. Vielleicht haben die einen Tipp. LG waldkind
    Es muss wieder größeren Respekt für denjenigen, der komplett anders denkt, vorhanden sein. (Markus Feldenkirchen)

  14. #164
    Forum-Teilnehmer Avatar von sarpei
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    Standard AW: Maler, Grafiker, Bildhauer

    Hallo waldkind,

    danke für deine freundliche Anregung. Möglicherweise ergibt sich ja dafür nach dem durchstandenen Chaos eine Gelegenheit.


    Liebe Grüße

    Peter

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