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Thema: 25 Jahre rollte die Roulettekugel

  1. #1
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    Standard 25 Jahre rollte die Roulettekugel

    Aus „Unser Danzig“, 1960, Hefte Nr. 02/03, vom Januar/Februar 1960
    25 Jahre rollte die Roulettekugel

    Zoppot war einst das Monte Carlo des Ostens
    von Arthur Lenz

    In der geschichtlichen Entwicklung Zoppots im Aufstieg von einem armseligen Fischerdorf zum weltbekannten Ostseebade gibt es ein merkwürdiges Zahlenspiel: 1283 wird Zoppot urkundlich zuerst genannt als ein Dorf des Klosters Oliva und 1823 (am 21. Mai) wurde Zoppot als Ostseebad gegründet. Diesem seltsamen Spiel in den Geschichtszahlen folgte in der Nachkriegszeit von 1918 die Erwartung von Glückszahlen, als Zoppot 1919 sich anschickte, mit der Eröffnung eines Spielklubunternehmens das Monte Carlo des Ostens zu werden. Seitdem übten 37 Zahlen am Roulettetisch ihre magische Kraft auf viele Tausende aus, um hier das Glück zu erjagen. Es gab sogar eine Kasino-Zeitung, in der die Zoppoter Spielkurven in langen Zahlenreihen zu Überlegungen und Kombinationen der Spielgäste wochenweise veröffentlicht wurden. So rollte die Roulettekugel unentwegt über 25 Jahre in den Spielsälen Zoppots, bis Anfang September 1944 das Halali „Jagd aus“ (nach dem Glück!) geblasen wurde, ein Halali, das seine dunklen Schatten bis hin zum grausigen Kriegsende zu werfen begann. Wenige Monate danach sanken mit der Inbrandsetzung des Kurhauses auch die Zoppoter Spielsäle unter der Kriegsfurie in Schutt und Asche. Sie hatten zuletzt Verwendung für Lazarettzwecke gefunden.

    Heute spreizen sich fremde Nutznießer an den Spieltischen im „Grand-Hotel“, dem einstigen schönen Kasinohotel, 1923/25 erbaut nach den Plänen des Danziger Hochschulprofessors Otto Kloeppel. Er lieferte 1905 schon die Entwürfe zu den Fassaden des Danziger Polizeipräsidiums und auch die Pläne für den Erweiterungsbau des Zoppoter Kurhauses. Das mit neuzeitlichstem Komfort eingerichtete Kasinohotel nicht weit vom Ostseestrande mit der herrlichsten Aussicht auf die Danziger Bucht bis nach Hela wurde aus Mitteln von Überschüssen des Spielklubunternehmens errichtet. Es gibt das Beispiel dafür, wie auch die Erträge aus dem Spielbetrieb zu der Entwicklung Zoppots zu einem internationalen Weltbad beitrugen. Der Erbauer des Kasinohotels, der sich als Vorsitzender des Denkmalrats der Freien Stadt und auch als Vorsitzender der Vereinigung zur Erhaltung der Bau- und Kunstdenkmäler Danzigs einen klangvollen Namen gemacht hatte, stellte mit dem am Ostseestrande wuchtenden Kasinohotel gleichsam ein Denkmal deutscher architektonischer Leistungen hin.

    In Zoppot wurde mit den Ideen eines zu gründenden Spielklubunternehmens völliges Neuland beschritten, überlegtem Wägen folgte mutiges Wagen. Ehe diese Ideen feste Formen annahmen, galt es zunächst Vorurteilen und Widerständen in der Öffentlichkeit zu begegnen. Sie machten sich anfangs der Nachkriegszeit von 1918 bemerkbar, als zwei Berliner Kaufleute, Grätz und Wolff, daran gingen, in einem ermieteten Saal des Zoppoter Kurhauses einen privaten Spielbetrieb zu eröffnen. Die Unternehmer wurden verpflichtet, einen vertraglichen Anteil der Überschüsse an die Stadt Zoppot abzuführen. Ein in einem großen Hotel am Hauptbahnhof in Danzig für das Glücksspiel gegründeter „Ecarte-Club“ hatte eine nur ganz kurze Lebensdauer. So machte schließlich Zoppot das Rennen in diesem Wettlauf um das Spielunternehmen. Stadtverordnetenvorsteher Lietz schaltete sich mit wirtschaftlichen Überlegungen ein, nach der bevorstehenden Abtrennung des Danziger Gebiets vom Deutschen Reiche neue Quellen für die Zoppoter Stadtfinanzen zu erschließen. In planende Berechnungen wurden eingestellt die günstigen Verbindungen mit der Eisenbahn, im Autobus-und Ostseebinnenverkehr sowie auf den Luftwegen zu einer stetigen Entwicklung des Spielklubunternehmens. Solchen Erwägungen konnte sich der damalige Zoppoter Oberbürgermeister Dr. Erich Laue nicht verschließen. (Er wurde Nachfolger des am 26. Februar 1919 verstorbenen Bürgermeisters Max Woldmann, Gründers der weltbekannt gewordenen Zoppoter Waldoper.) Mit seinen Spielklubplanungen begab sich Oberbürgermeister Dr. Laue freilich in eine sehr exponierte Stellung als Stadtoberhaupt im Streite der Meinungen über ein solches Unternehmen gegenüber den Stadtverordneten und der Öffentlichkeit. In dieser heiklen Situation, Spielklub hin, Spielklub her, versuchte Oberbürgermeister Laue es 1919 in einer besonders für die Wirtschaft und die Presse bestimmten Denkschrift, dem Gedanken einer Spielklubgründung die Wege zu ebnen. In den Grundzügen dieser Denkschrift kam zum Ausdruck, dass es im öffentlichen Interesse zweckmäßiger wäre, die sich in der damaligen Nachkriegszeit breit machende Neigung zum Glücksspiel in geordnete Bahnen zu lenken, staatlich zu überwachen und dadurch wilde Spielunternehmen in geheimen Klubs unmöglich zu machen. Die Überschüsse aus einem solchen kontrollierten Spielunternehmen sollten dem zu einer neuen Entwicklung drängenden Ostseebad stetige wirtschaftliche und finanzielle Einkünfte gewährleisten.

    In der Verfechtung der in seiner Denkschrift betonten Grundsätze war es Oberbürgermeister Laue nicht leicht, damit in Spielklub-Debatten im eigenen Stadtparlament durchzudringen. Schließlich kam es auch noch zu einer bewegten Spielklubdebatte im Volkstag, dem Landesparlament der Freien Stadt Danzig. Auch hier platzten die Geister des Für und Wider aufeinander, bis man es schließlich für ratsam hielt, dieses heikle Thema praktischen Erwägungen und realen wirtschaftlichen Gesichtspunkten einzuordnen. Im Endeffekt wurde der Zoppoter Spielklub so auf die Beine gestellt, dass er sich zu einer stetigen Einnahmequelle nicht nur für das Ostseebad Zoppot, sondern auch zu einer Stütze für die Finanzen des Freistaates Danzig entwickelte. Der Spielklub erhielt staatliche Konzessionierung und trat unter öffentlich-rechtliche Kontrolle. Es bildete sich ein kommunaler Zweckverband, der Freistadt-Gemeindeverband G.m.b.H. mit dem Sitz in Zoppot, an dem verwaltungsmäßig Vertreter der Städte und der Landkreise teilnahmen. Durch Schlüsselzuweisungen aus den Spielkluberträgen erhielten die Wohlfahrts- und Fürsorgeeinrichtungen der Städte und Landkreise erhebliche Zuschüsse. Die Schlüsselung wurde zunächst dahin geregelt, dass das Ostseebad Zoppot allein 50 v. H. der anfallenden Spielklubüberschüsse erhielt, während die anderen 50 v. H. Überschüsse auf die Stadtgemeinde Danzig und die Landkreise Danziger Höhe, Danziger Niederung und Großes Werder zu verteilen waren. Die Leitung des Freistadt-Gemeindeverbandes als Träger der Kontrolle und Verteilung der Spielklubüberschüsse hatte lange Jahre hindurch Hugo Twistel, der frühere zweite Bürgermeister Zoppots, der von seiner ehemaligen Tätigkeit als Bürgermeister mehrerer Provinzstädte Westpreußens, zuletzt auch Olivas, sich einen guten Namen als Verwaltungsfachmann und Finanzpolitiker zu erwerben gewusst hatte.

    Mit den Jetons als Spieleinsatz rollte auch der Danziger Silbergulden in Stücken von zwei und fünf Gulden auf dem grünen Tableau des Roulettetisches seit Einführung der Guldenwährung im Jahre 1923. Das unter so vielen Schmerzen geborene Spielklubunternehmen in Zoppot war schließlich in seinem Bestehen von einem Vierteljahrhundert nicht mehr wegzudenken aus den öffentlichen Gegebenheiten des Freistaates Danzig. Es bildete einen prickelnden Anreiz nicht nur für die Einheimischen, sondern mehr noch für die auswärtigen Besucher Danzigs, Reichsdeutsche und Ausländer, für diese in erhöhtem Maße im herrlichen Genießen „der Perle unter den Ostseebädern“. Letzte Sehenswürdigkeit für die vielen Kongressteilnehmer aus dem Reiche, die nach Danzig kamen, war der Zoppoter Spielklub, wo gern noch ein kleines Spielchen gemacht wurde, auch von Dirigenten, Musikern und Sängern der Waldoper, die sich im Dienste der Kunst alljährlich zur Hochsommerzeit in Zoppot ein Stelldichein gaben. Nicht zu vergessen die Besucher der Pferderennen des Danziger Reitervereins auf der Zoppoter Rennbahn, die nach Beendigung der Rennen zur Kurzweil die Spielsäle aufsuchten, wurden doch hoch dotierte Rennpreise auch vom Zoppoter Spielkasino gegeben. Oskar von Haine, ein früherer Riesenburger Kürassier-Rittmeister, war bis 1944 Leiter des technischen Betriebes des Spielunternehmens. Er war übrigens ein Urenkel des Arztes Dr. Haffner, der am 21. Mai 1823 Gründer des Ostseebades Zoppot war.

    Es gab kaum ein Gebiet öffentlichen Interesses im Ostseebad Zoppot, das nicht finanziell vom Spielklub gestützt wurde. Dazu gehörten neben den pferdesportlichen überhaupt die meisten sportlichen und Vergnügungsveranstaltungen des hochsommerlichen Kurbetriebes mit dem glanzvollen „Großen Donnerstag“ und interessanten internationalen Tanz-Turnieren im roten Kurhaussaal.

    Der Betrieb im Zoppoter Kurhaus überhaupt wurde in seiner großräumigen Pachthergabe für den Spielklub von dessen Fluidum eingefangen. In gesellschaftlicher Beziehung und peinlicher Ordnung blieb nichts zu wünschen übrig. Lange Jahre war Richard Foerster mit Geschick und Takt Direktor des Zoppoter Spielklubs. Nach 1945 übernahm er mit seinen praktischen Erfahrungen den Aufbau einer neuen Spielbank in Bad Neuenahr. Dabei zog er bewährte Mitarbeiter aus seiner früheren Zoppoter Tätigkeit heran.

    Eine zweckmäßige Überwachung eines öffentlichen Spielbetriebes erfordert immer besondere Maßnahmen. Auch in Zoppot blieb es nicht aus, dass unlautere Elemente mit falschen Jetons am Spieltisch auf Betrug ausgingen oder sich fremde Gewinne anzueignen versuchten. Es gelang jedoch immer, ihnen rechtzeitig dank einer diskret eingesetzten Hauspolizei ihr dunkles Treiben zu legen. Diese wachte auch darüber, dass kein Missbrauch mit den auf den Namen der Besucher des Spielklubs ausgestellten Eintrittskarten getrieben wurde. Wer Ablenkung von den tückischen Launen Fortunas wünschte, fand sie in den Klub-, Lese- und Unterhaltungsräumen mit ausliegenden Zeitungen und Zeitschriften. Hier grüßten schöne Ölgemälde aus der inhaltreichen Geschichte des auf einer über hundertjährigen Tradition ruhenden Ostseebades.

    Ein Spielklubbetrieb in Zoppot begann 1919 mit einem sogenannten Pferdchen-Glücksspiel auf einem Tableau mit Zahlen im Anklingen an die Pferderennen auf der Bahn in Zoppot. Bald darauf rollte die Roulettekugel als stärkster Anreiz der Spielgäste, aber auch im Baccaraspiel machte sich der Kartenschlitten heimisch, aus dem mehr oder minder glückverheißend Spielkarten gezogen und darauf entscheidend für die Spieler vom Croupier aufgedeckt wurden. „Bitte, das Spiel zu machen“, hörte man vom Croupier zur freundlichen Einladung am Roulette, dann aber im gleichen Rhythmus im Unterton kategorisch entscheidenden Anrufes: „Nichts geht mehr“.

    Zu den Besuchern des Zoppoter Spielklubs zählten viele wohlhabende Kreise Polens aus Warschau und Lodz, die bei der engen wirtschaftlichen Verflechtung mit Danzig, seien es Kaufleute, Gewerbetreibende oder Industrielle, unter Ausnutzung der günstigen D-Zug-Verbindungen über Danzig gern zu ihrem Wochenendausflug nach Zoppot kamen und zu ständigen Gästen im Spielsaal wurden. So kam es nicht selten zu kleinen oder großen Sensationen, wenn wagemutige polnische Gäste am Roulette Göttin Fortune hartnäckig herausforderten und zuweilen mit ausgeklügelten Spielsystemen, Zahlenkurven oder logarithmischen Berechnungen das Glück in die Schranken forderten. Tausende um Tausende Danziger Gulden reichte so mancher Spieler beim Croupier zum Umwechseln, um mit Jetons von 20, 50, 100 oder 500 Gulden das Tableau zu „bepflastern“, während unterdessen die Roulettekugel fortwährend ihr neckisches Spiel trieb. In solchen Situationen, in denen kaum jemand im Spielsaal sich Gedanken über den Wert so hoher Einsätze gemacht haben mag, erlebte man einen Wettlauf der alles wagenden Spieler mit der Spielbank, wenn der Vorrat an Jetons an einem Spieltisch nicht mehr ausreichte und der auf dem hohen Stuhl fronende - Spielleiter dem stets dienstbereiten adrett livrierten Saalboy den Auftrag gab, mit neuer „Jetonladung“ von der Hauptkasse zur Stelle zu sein. Man stand hier inmitten eines „Schau-Spiels“, wenn sich Scharen von Saalgästen als „Sehleute“ um einen solchen Roulettetisch stauten, wo gewissermaßen ein „Großangriff“ auf die Spielbank gestartet wurde. In solchem oft erlebtem Spielmilieu in Zoppot ereignete sich jener 13. April 1927, als „schwarzer Tag“ in Croupierkreisen bezeichnet, als ein Kohlenhändler aus Lodz mit 270 000 Danziger Gulden im Spiel aufhörte und seinen horrenden Gewinn an der Bank glatt einstrich. Und trotzdem konnte die Zoppoter Spielbank nicht gesprengt werden.

    Wie bescheiden und selbstgenügsam gegenüber diesem Lodzer Großgewinner nahm sich ein ehrsamer Bäckermeister aus, der zur Teilnahme an einem Kongress nach Danzig gekommen war. Dabei wollte er auch die Zoppoter Spielsäle kennen lernen. Ein kleines Spielchen reizte ihn, er wagte an einem Roulettetisch ein silbernes Danziger Zwei-Gulden-Stück mit dem sehr vernehmlichen Entschluss: „Ich werd' mal auf die Null (Zero) setzen!“ Gesagt — getan, aber kaum, dass er sein Wort ausgesprochen, landete die rollende Roulettekugel im Zahlenkessel wirklich auf Zero. Der glückliche Bäckermeister konnte es kaum fassen, dass ihm das 35fache des Einsatzes als Gewinn vom Croupier zugeschoben wurde. „Nu hab' ich genug!“ Mit diesem lauten Freudenruf zog er vergnügt von dannen, die Umstehenden aber schmunzelten ob dieser köstlichen Episode in dem sonst diskret gedämpften Milieu eines Spielsaales.

    Von Warschau aus sah man fortgesetzt mit Argusaugen auf die viel geschmähte Zoppoter „Spielhölle“. Die polnische Presse wetterte in allen Tonarten auf ihre Landsleute, die „leichtsinnig“ ihr Geld nach Zoppot brachten und daher als „Schädlinge“ am polnischen Volkstum.und Volksgut bezeichnet wurden. Das hatte freilich einen etwas sehr realen Hintergrund: die wenige Kilometer jenseits der Freistaatgrenze im Eiltempo mit staatlichen Subventionen aus Warschau aufgebaute polnische Hafenstadt Gdingen, so konnte man oft genug in der polnischen Presse lesen, bemühte sich auch sehr eifrig um die Einrichtung einer lukrativen Spielbank. Daraus konnte aber praktisch nichts werden, weil alle Voraussetzungen dazu fehlten und ein so internationaler Komfort, wie er im Zoppoter Bade-, Gesellschafts-, Sport- und Kulturleben mit der weltberühmt gewordenen einzigartig schönen Waldoper erreicht wurde, einfach nicht von heute auf morgen in Gdingen aus dem Boden zu stampfen war.

    Dazu ereignete sich eine geradezu phantastische polnische Zeitungssensation. Eines Tages erschienen, wie auf ein gegebenes Zeichen, ganzseitig schwarz umrandete „Todesanzeigen“ in den großen polnischen Tageszeitungen in Warschau, Lodz und Lemberg. Der erstaunte Leser erhielt „Trauerkunde“ von jenen in langen Reihen namentlich genannten polnischen Landsleuten, die für Polen „ausgelöscht“ worden seien, weil sie „leichtfertig“ ihr Geld in den Zoppoter Spielklub gebracht hätten. Man wollte diese „Volksschädlinge“ boykottieren und ihnen den weiteren Besuch Zoppots unmöglich machen. Das zog freilich nicht im geringsten. Im Gegenteil: dem Zoppoter Spielklub konnte keine bessere Werbung beschert werden, als sie mit diesem ungewöhnlichen polnischen Zeitungscoup geschehen war.

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    Viele Grüße aus dem Werder
    Wolfgang

  2. #2
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    Standard AW: 25 Jahre rollte die Roulettekugel

    Das Kasino Hotel wurde in den Jahren 1924 - 1927 und nicht 1923 - 1925 erbaut.

  3. #3
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    Standard AW: 25 Jahre rollte die Roulettekugel

    Hallo
    Anfang der 70.Jahre waren meine Familie und ich auch ab und an,in Sopot zum Baden.
    Mir Gefiel das Kasino Hotel schon Damals nicht Sonderlich .Es war mir zu Protzig und zu Aufdringlich.
    Auf den Terrassen saßen Menschen,die für mich, Unnahbar wirkten.Ich sehnte mich dann doch wieder
    nach Stogi-Heubude und seinen besonderen Charme.Und Natürlich an das gute Sahneeis was in Bauchläden verkauft wurde.

    Mfg. Roman

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