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Thema: [Zigankenberg / Suchanino] Aus der Geschichte von Zigankenberg

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    Forumbetreiber Avatar von Wolfgang
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    Standard [Zigankenberg / Suchanino] Aus der Geschichte von Zigankenberg

    Aus „Unser Danzig“, 05.08.1964, Nr.15, Seite 17-18

    Aus der Geschichte von Zigankenberg

    Im Jahre 1344 verlieh Mathias de Nanetz und Nahsoven, sein Bruder, dem ehrsamen Manne Laurentius das Schulzenamt und 1 ½ freie Hufen und den dritten Pfennig vom Gericht in ihren Gütern Zochanino alias Zochanike zu kulmischem Recht frei und ewiglich zu besitzen und mit deutschen Bauern zu besetzen. Diese Bauern sollten von jeder der vorhandenen 40 Hufen jährlich drei Vierdunge geben. Der Bischof sollte von jeder Hufe ½ Vierdung erhalten. Anscheinend handelt es sich hier um eine Unterbelehnung. Jedenfalls aber ist das Gut noch im selben Jahrhundert an den Orden gefallen, wohl wegen Aussterbens des Lehnträgers.

    Am 18. Januar 1380 gründete der Hochmeister Winrich von Kniprode die Jungstadt Danzig - die Kirche St. Bartholomäi bezeichnet ihre damalige Lage - und gab ihr zu Marienburg eine Handfeste zu kulmischem Recht. In dieser Handfeste heißt es: „Auch geben wir unseren Bürgern unser Dorf Suchaneke und unser Vorwerk, das da binnen der Grentzen, als sie bewiesen sind von uns und unsern Brüdern 40 Hufen enthalten soll; ist da mehr, so gönnen wir es ihnen, würde da weniger sein, so würden wir nicht verpflichtet sein, die 40 Hufen voll zu machen. Auch gönnen wir ihnen von besonderen Gnaden, dass sie von unserem Gut Rutke genannt, wenn es feil wird, dazu kaufen können nach ihrem Belieben mit denselben Abgaben an uns, die die Vorbesitzer gegeben haben.“

    Die neben der Rechtstadt neu gegründete Jungstadt Danzig erhielt also Dorf und Ordensvorwerk Zigankenberg und konnte das angrenzende Gut Rutke dazukaufen. Das ist geschehen. In einer Urkunde von 1580 wird bescheinigt, dass ein Hof mit zwei Hufen Rudecke hieß und von altersher zu Zigankenberg stets gehört habe und dass jetzt, wo der Hof vergangen, das Land noch Rudeckerfeld heiße.

    Die Bauern von Zigankenberg zinsten um 1400 von der Hufe ¾ Mark und zwar von 13 ½ besetzten Hufen 10 1/8 Mark und von einer Braupfanne 3 Mark. Das Ruthkerfeld ist 1416 und 1449 und 1471 stets neu den Zigankenbergern verpachtet gewesen, ist dann aber offenbar mit dem Dorf vereinigt worden. Die Jungstadt wurde gebaut, Bürger ließen sich dort nieder. Der Lehm zu der jungstädtischen Ziegelei wurde von Zigankenberg her geholt. Vom Dorf waren 1404 wohl 13 ½ Hufe ausgegeben, also besetzt. Die Stadt vergab im Dorf das Schulzenamt, das 1440 mit 109 Mark bezahlt wurde. Auch eine „Willkür“ setzte der Rat der Jungstadt für sein Dorf Zigankenberg fest, die 1692 vom Dorf selbst neu festgelegt wurde und Rechten und Pflichten der Dorfschulzen, der Nachbarn, die Almendebenutzung, Flurzwang und anderes regelte.

    Die Jungstadt hat nicht lange bestanden. Sie wurde 1454 und 1457 der Rechtstadt von der Krone Polens geschenkt. In Wirklichkeit hatte sie zu bestehen schon aufgehört, da sie 1454, am Anfang des Städtekrieges, auf Betreiben der Rechtstadt mit Erlaubnis des Königs abgebrochen worden war.

    Mit der Jungstadt kam Zigankenberg an die Rechtstadt Danzig, die die Grundzinsen und Scharwerksdienste des Dorfes der mit ihr vereinigten Altstadt überließ und gestattete, dass die Altstadt in Zigankenberg Lehm graben dürfte, und diese Zusage noch 1595 erneuerte. Noch zur Ordenszeit, im Jahre 1440, waren die Grenzen zwischen den Dörfern Schidlitz und Zigankenberg und der Rechtstadt neu festgelegt und vom Hochmeister Paul von Rußdorf am 27. April 1440 zu Marienburg bestätigt worden.

    Um die im Städtekriege gemachten ungeheuren Schulden abzutragen, verpfändete die Stadt Danzig im Jahre 1472 eine Reihe von Dörfern ihres Landbesitzes. So erhielt der Danziger Bürger Alexius Schönau für ein Darlehen von 2600 Mark das Dorf Zigankenberg mit Rutke erblich auf 20 Jahre, um sich aus seinen Einkünften bezahlt zu machen. Und im Jahre 1506 verpachtete der Danziger Rat die 13 „höhischen Dörfer“, unter ihnen Zigankenberg, auf zehn Jahre an den Ratmann Peter Mellyn, um die Einkünfte aus dem Landbesitz zu erhöhen.

    Da die Dörfer um Danzig im Städtekriege völlig verwüstet worden waren - 1461 war Zigankenberg zusammen mit Schidlitz und Neugarten verbrannt worden -, werden die Einkünfte der Dörfer auch in diesen späteren Jahrzehnten nicht hoch gewesen sein. In den Zinsbüchern des Ordens von 1400 und von 1437 ist Zigankenberg natürlich nicht aufgeführt, da es ja schon der Jungstadt geschenkt war. In einer Urkunde ist aber gesagt, dass Zigancke, das eine Handfeste von 1344 habe, später auf 30 Hufen - also nicht 40 wie in der Schenkung von 1380 an die Jungstadt gesagt ist - bemessen sei, wovon 1 ½ freie Schulzenhufen seien.

    Im Juli 1635 beschloss der Rat der Stadt, die ganze Ortschaft Zigankenberg nach dem Aust durch den Landmesser Peter Krüger neu vermessen zu lassen, da dort wegen der Hufenzahl und infolge Abpflügens Streit entstanden war. Das Ergebnis dieser Vermessung war aber nicht zu ermitteln. Zigankenberg zahlte 1585 und 1595 an die Stadt von 30 Hufen 84,30 Mark, 1754 von 30 Hufen 57 fl. Zins und 120 Gulden Milizengeld und 1763 nach einer amtlichen Aufstellung 513 Gulden. Wie die anderen höhischen Dörfer hatte auch Zigankenberg Ziegelscharwerk zu leisten, und zwar 1595 von 28 ½ Hufen je Hufe 250 Ziegel im Werte von 12 ½ Groschen.

    In einer Untersuchung über Einkünfte und Pflichten der höhischen Dörfer vom Jahre 1753 ist gesagt, dass Zigankenberg nach St. Katharinen eingepfarrt 4,10 fl. dorthin zu zahlen habe. Scharwerke hätte es zu leisten am Weichseldamm bei Rückfort, am Radaunedamm, an der Steinbrücke über beide Neugarten, bei der Prauster Schleuse und durch Stellung von Holzfuhren.

    Obwohl Zigankenberg nicht zu den ehemaligen Ordensdörfern gehörte, die nach Wartsch scharwerkspflichtig waren, hatte es also doch bestimmte Scharwerke zu leisten. Seit 1588 ist es unter den scharwerkspflichtigen höhischen Dörfern mitgenannt. Die Angaben über die zu leistenden Holzfuhren sind verschieden; 1623 hatte es ¼ Ruthenholz anzufahren, 1625 aber wohl nur noch als Rest 1/8, 1644 zur Beschüttung der Radaunedämme und der Prauster Schleuse vier Fuder Strauch und 1736 nach neuer „Verordnung“ zwei Viertel, und zwar aus dem Wartscher Walde nach Danzig. Die Dienste an der Radaune wurden durch Radauneordnungen festgesetzt. Jedes Dorf hatte je nach Hufenzahl seine „Lose“, auch „Lote“ zu bearbeiten. Es gab neue Verordnungen 1631, von 1652 und schließlich von 1817.

    Schon 1586 hatten, um ausbrechendes Feuer zu bekämpfen, alle Dörfer auf jedes Nachbarn Haus eine lange Leiter anzuschaffen. Zigankenberg, Wonneberg und Müggau schlössen 1623 einen Vertrag über gegenseitige Hilfeleistung bei Feuersnot und Viehdiebstählen. Wenige Jahre darauf - 1629 - erließ der Rat der Stadt Danzig die erste „Feuerordnung“ für die höhischen Dörfer und ließ Beiträge je nach Hufenzahl erheben zwecks Hilfeleistung an die durch Feuer Geschädigten. Schließlich erging am 21. Februar 1702 eine neue höhische Feuerordnung, der Zigankenberg mit 32 Hufen beitrat. Diese hat bis etwa 1814 gegolten und ist dann durch die Einrichtung der westpreußischen Feuersozietät abgelöst worden.

    Wie Zigankenberg 1461 im dreizehnjährigen Kriege durch Brand eingeäschert wurde, so auch am 12. Juni 1577, als König Stefan Bathory die Stadt mit Krieg überzog. Danzig brannte damals zur eigenen Sicherheit die benachbarten Dörfer nieder, zumal am 7. April in Zigankenberg ein heftiger Kampf mit den Polen getobt hatte. Dasselbe Schicksal hatte das Dorf 1656 im schwedischen Kriege, 1734 bei der russisch-polnischen Belagerung, 1807 und 1814 bei den Belagerungen Danzigs, der französischen und der der Freiheitskriege.

    Dennoch ist das Dorf stets wieder neu erstanden, und zahlreiche Abbauten sind neu begründet worden. Zu Zigankenberg gehörten die Ortschaften: Aller-Gottes-Engel, Düwelkau, Müggenwinkel, Dreilinden, Galgenberg, Königstal, Klein-Zichanke, alias Kleine Molde, und der Adebarkrug kurz vor Langfuhr und Neuschottland. Im Jahre 1660 ist ausdrücklich gesagt: Klein-Zichanke, sonst Molde genannt. Groß-Molde entstand später und gehörte zu Schidlitz. Klein-Zichanke oder Zianke oder Ziganke war 1603 ein einziges Kruggrundstück.

    Von 1670 ab war es so angewachsen, dass es zeitweise auch 1687, 1775 und 1776 einen eigenen Dorfschulzen hatte, der allerdings wohl dem Zigankenberger Oberschulzen unterstellt war, 1669 Simon Mellun, 1670 Niclas Horn, 1687 Jochim Bartels, 1775 Paul Liebereich. Im Jahre 1650 wurde in Zigankenberg eine neue Gasse angelegt, die den Namen „Losegasse“ erhielt und am „Loseberg“ lag. Zu Zigankenberg gehörte auch der „Silberberg“, auf und an dem mehrere Grundstücke lagen. Ein anderer Berg hieß der „Notzkenberg“. Im Jahre 1625 erhielten die Nachbarn am Natzkenberge zu Ziganke wohnhaft die Erleubnis, sich einen „Grundborn“ zu setzen und zu ihrer Notdurft und in gefährlicher Feuersnot. Im Jahre 1730 besaß der Danziger Schöffe Friedrich Wilhelm Hagedorn ein Gasthaus bei Neuschottland auf höhischem Gebiet zu Zigankenberg gehörig. Der Schöffe der alten Stadt, Friedrich Büttner, hatte 1745 auf Düwelkau, zu Zichanke gehörig, eine Ziegelscheune.

    Im Jahre 1689 wurden bei der Aufstellung der Grundzinseinkünfte zu Zigankenberg hinzugerechnet Klein-Zichanke, Grüner Hof, Adebarkrug, Zu-Aller-Gottes-Engel, Neuschottland und die Ziegelscheune auf Zichanke.
    Vom Adebarkruge bei Langfuhr wird schon 1666 und dann 1702 gesprochen. Da besitzt ihn Adolf Lemm. Wenige Jahre später - 1709 - ist der Krüger des Adebarkruges vor Langfuhr, Johann Behrent, gestorben, seine Witwe Concordia heiratet Gottfried Schmidt; 1743 besitzt ihn Martin Brandt: „im sogenannten Adebarkrug ohnweit Langenfuhr auf höhischer Jurisdiction“. Und 1759 verkauft Martin Brandt seinen Adebarkrug, Zichanke fol. 268 nahe vor Langenfuhr gelegen, mit Land für 2000 fl. an Johann Gottfried Schwartz.

    Das zu Zigankenberg gehörige schöne Königstal verdient besondere Beachtung. Im Jahre 1678 erwarb der Danziger Bürger und Kaufmann Zacharias Zappio, der bekannte Wohltäter der St.-Johannis-Kirche, ein Grundstück Zigankenberg fol. 412 gelegen, baute dort ein Landhaus, ein „Lustschlösschen“, und nannte es „Grüner Brunnen“. Er erhielt am 7. Januar 1678 eine Besitzbestätigung und nochmals 1692. Den schönen Besitz erbte Eva Schmidt, die mit dem Engländer Josua Wilson verheiratet war. Am
    8. Mai 1692 trat sie ihn an ihren Ehemann ab, der am 24. Oktober 1692 sich den Besitz neu bestätigen ließ, am 25. Juni 1693 aber Hof und Garten zum Grünen Brunnen, sonst Königstal genannt, fol. 412, für 12 000 fl. an Wilhelm Lumsdal verkaufte. Dieser veräußerte seinen Lusthof und Garten, vulgo der Grüne Brunnen genannt, für den gleichen Preis am 25. Februar 1700 an Balzer Hagemeister. Um 1760 erneuerte die Familie von Tympff als Besitzerin des „Grünen Hofes“ auf dem Zichankerfelde die „Alte Wolfskaule“. Im Besitz folgte Salomon Gottlieb Elstorpff, der um 1765 an Johann Heinrich Soermanns verkaufte - Bestätigung vom 13. August 1765 - und Pächter blieb, 1783 mit Soermanns in einen gerichtlichen Prozess geriet, weil er das tote Inventar, darunter eine „Orangerie“, hatte verkommen lassen.

    Von Einzelereignissen seien noch erwähnt: Im Jahre 1616 wurden die Grenzen zwischen Zigankenberg und dem adligen Gute Heiligenbrunn, das dem Danziger Bürger Albrecht Bischoff gehörte, vermessen und damit jahrelange Streitigkeiten beendet.

    Im Juli 1687 musste der Schulz von Zigankenberg Christian Dahmer Klage beim höhischen Bürgermeister führen, weil der Hofmeister des am Kloster Karthaus gehörigen Gutes Groß Bölkau zur Nachtzeit in das Dorf eingebrochen war, Schüsse abgefeuert und den Dorfhirten als angeblich entlaufenen Untertan gewaltsam entführt hatte.

    Wir sahen, dass in Klein-Ziganke - Kleine Molde ein Krug vorhanden war und unweit Langfuhr der Adebarkrug bestand. In dem Dorfe Zigankenberg selbst befand sich auch ein Krug, der 1573 Lorenz Neunaber gehörte. Ihm folgte im Besitz 1584 Volkmer von Erfurt, richtig Volkmer Heumann aus Erfurt, Georg Bartsch 1585, nur „Inhaber“, wohl Pächter, 1586 Hans Petersen, 1592 Lorenz Thießen, 1605 Kaspar Metzel, 1630 Hillger Lange.

    Als Schulmeister in Zigankenberg waren nachweisbar Hans Knappe 1615 und 1618; Otto Conrad Weigenheim war 1646 Schulmeister und ging 1650 nach Neugarten, 1679 versah die Schule der Prediger Herr Jakobus Göttke, der in der Molde wohnte, und 1680 hielt Johann Dorsler die Schule in der Kleinen Molde — Zichanke. Ihm ist wohl Heinricht Schöning gefolgt, der 1700 die Lehrerlaubnis erhielt, 1775 Heinrich Thiel, 1780 Friedrich Puschmann, der 1792 schon verstorben ist.

    Als erster Dorfschulz ist Jacob Krautke zu ermitteln gewesen, der 1568 starb; ihm folgten Peter Bartsch und Lorenz Netagk. Hans Blome und Blum hatte das Amt mindestens von 1580 bis 1591 inne. 1592 Simon Jäckel, 1597 Tewes Busch, Jacob Lütkeherr von 1598 bis 1615 +. Seine Witwe Barbara verkaufte den Hof mit fünf Hufen und Schulzenamt und lebendem Inventar, nämlich 16 Pferden, 20 Schafen, 15 Schweinen für 5000 Mark preußisch an Peter Grote von der Gutenherberge, ihrem zukünftigen Schwiegersohn. Peter Grote ist noch 1632 im Amt, 1637 Jacob Luppe, 1646 bis 1671 ist nachgewiesen Jacob Richnau. Christian Dahmer 1687 bis 1691; er klagt 1690, dass ihm zwei Pferde gestohlen seien und er eins bei Gregor Matis, einem „Roßtäuscher“ - Pferdekopfscheller - auf dem Stolzenberg entdeckt habe. Es folgte Gabriel Richnau 1695 bis 1699 +. Seine Witwe Barbara behält den Schulzenhof mit 1 ½ freien und 3 ½ Scharwerkshufen fol. 365 und heiratete im selben Jahre Michael Posanske jun., der damit Schulz wird. Gabriel Neumann ist von 1715 bis 1732 im Amt. Sein Nachfolger Michels Ziemen ist bis 1743 Schulz. Er veranlasste, dass die Grenzen zwischen Zigankenberg und Schidlitz festgelegt wurden. Am 1. Juni 1743 verkauft er seinen Hof - nicht den Schulzenhof, er war also nur Verwalter des Amts. Johann Schwartzwald ist Schulz von 1744 bis 1750. Andres Zander 1760, Johann Jacob Schwartzwald 1776; Jacob Senkpiel 1782 bis 1791 mindestens. Um 1800 ist Daniel Gottlieb Zielke Schulz von Zigankenberg, der Sohn des Schulzen Martin Zielke in Praust. Er wohnte 1814 bei seinem Vater, da sein Dorf vor der Belagerung Danzigs völlig niedergebrannt worden war.

    Zigankenberg ist neu aufgebaut worden, aber bis zu seiner 1901 erfolgten Eingemeindung nach Danzig ein kleines unscheinbares Dörfchen gewesen. Erst in den Jahren 1934 bis 1936 ist es großzügig besiedelt worden und erstreckte sich dann in fast ununterbrochenen Straßenzügen von Schidlitz bis nach Müggenwinkel und Düwelkau.

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    Die Veröffentlichung dieses Artikels erfolgte mit freundlicher Genehmigung des "Bundes der Danziger" in Lübeck.

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    Viele Grüße aus dem Werder
    Wolfgang
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    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)

  2. #2
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    Registriert seit
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    Standard AW: Aus der Geschichte von Zigankenberg

    HALLLO!
    ICH SUCHE NACH DIE FAMILIE VON HOCH A. TISCHLER Wer lebte in der Beethovenweg 179 in 1937/1938

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